Grin logo
en de es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Social Work

Die soziale Macht der Schriftsprachenkompetenz. Wie kann Teilhabe trotz mangelnder Literalität funktionieren?

Title: Die soziale Macht der Schriftsprachenkompetenz. Wie kann Teilhabe trotz mangelnder Literalität funktionieren?

Bachelor Thesis , 2016 , 50 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Marie Grünheid (Author)

Social Work
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Diese Arbeit soll einen Überblick über den sensiblen Umgang mit der Schriftsprache geben. Welch eine (soziale) Macht kann mit dem Gebrauch der Schriftsprache einhergehen? Wie bedeutend ist Schriftsprache in der heutigen Gesellschaft überhaupt? Warum sind manche Menschen, trotz eines Schulbesuchs, weniger literalisiert als andere? Und was kann eine Bevölkerung oder insbesondere die Soziale Arbeit tun, um diesen Menschen dennoch eine Teilhabe zu gewähren?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
    • Darstellung eines gesellschaftlichen Phänomens
    • Aufbau der Arbeit
  • Schriftsprache
    • Die Notwendigkeit der Schriftsprachenkompetenz
    • Retrospektive der Schriftsprachenentwicklung
    • Mündlichkeit und Schriftlichkeit
    • Die Soziale Macht
      • Der Machtbegriff
      • Die soziale Macht durch Schrift
    • Definitionen
      • Literalität
      • Analphabetismus
      • Legasthenie
    • Ursachen von funktionalen Analphabetismus
    • Alphabetisierung
      • Internationale Alphabetisierungsbestrebungen
      • Nationale Alphabetisierungsbestrebungen in Deutschland
    • Aktuelle Studien
      • PIAAC 2012
      • Leo. Level-One-Studie
  • Teilhabe
    • Definition Teilhabe
    • Aktuelle politische Situation
    • Betroffene
    • Grundbildung
    • Möglichkeiten wirksamer Teilhabechancen
      • Das Konzept Leichte Sprache
      • Alpha-Siegel
      • Deutscher Volkshochschul-Verband
      • Lesen und Schreiben e. V. Berlin
      • Das Alphabündnis Neukölln
    • Neue Medien
    • Prävention
      • Sensibilisierung und Akzeptanz
      • Alfa-Mobil
      • Grundbildungszentren
  • Fazit
    • Aufgabe der Sozialen Arbeit
    • Ausblick
  • Abbildungsverzeichnis
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der sozialen Macht der Schriftsprachenkompetenz und analysiert, wie Teilhabe trotz mangelnder Literalität funktionieren kann. Sie untersucht die Bedeutung von Schriftsprache in der heutigen Gesellschaft, die Ursachen von funktionalem Analphabetismus und die Möglichkeiten zur Alphabetisierung und Teilhabe.

  • Soziale Macht der Schriftsprache
  • Ursachen und Folgen von funktionalem Analphabetismus
  • Alphabetisierungsstrategien und -initiativen
  • Teilhabechancen für Menschen mit mangelnder Literalität
  • Rolle der Sozialen Arbeit in der Förderung von Literalität

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt die Relevanz der Schriftsprachenkompetenz und die Problematik des funktionalen Analphabetismus dar. Sie skizziert den Aufbau der Arbeit und die zentrale Fragestellung.

Das zweite Kapitel analysiert die Notwendigkeit der Schriftsprachenkompetenz, die historische Entwicklung der Schriftsprache und die soziale Macht, die mit ihr einhergeht. Es werden verschiedene Definitionen von Literalität, Analphabetismus und Legasthenie erörtert sowie die Ursachen von funktionalem Analphabetismus beleuchtet.

Kapitel drei beschäftigt sich mit dem Konzept der Teilhabe und den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Es werden verschiedene Strategien zur Förderung der Teilhabe für Menschen mit mangelnder Literalität, wie z.B. Leichte Sprache, Alpha-Siegel und Alphabündnisse, vorgestellt. Das Kapitel beleuchtet zudem die Rolle neuer Medien in der Teilhabe und die Wichtigkeit von Präventionsmaßnahmen.

Schlüsselwörter

Schriftsprachenkompetenz, Literalität, funktionaler Analphabetismus, Alphabetisierung, Teilhabe, soziale Macht, Leichte Sprache, Alpha-Siegel, Alphabündnisse, Prävention, Grundbildung, Soziale Arbeit.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet die "soziale Macht" der Schriftsprache?

Schriftsprache verleiht Macht, da sie den Zugang zu Information, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe steuert. Wer nicht über diese Kompetenz verfügt, ist oft von wichtigen Prozessen ausgeschlossen.

Was ist der Unterschied zwischen Analphabetismus und funktionalem Analphabetismus?

Funktionaler Analphabetismus bedeutet, dass Personen zwar Buchstaben kennen, aber Texte nicht so verstehen oder verfassen können, wie es gesellschaftlich für eine eigenständige Lebensführung notwendig wäre.

Wie kann Teilhabe trotz mangelnder Literalität funktionieren?

Durch Konzepte wie "Leichte Sprache", Unterstützung durch soziale Dienste und Initiativen wie Alphabündnisse können Barrieren abgebaut und Teilhabechancen verbessert werden.

Welche Rolle spielt die Soziale Arbeit bei der Alphabetisierung?

Die Soziale Arbeit hat die Aufgabe, Betroffene zu sensibilisieren, Akzeptanz zu schaffen und den Zugang zu Grundbildungszentren und Beratungsangeboten zu erleichtern.

Was sind die Ursachen für funktionalen Analphabetismus?

Die Ursachen sind vielfältig und reichen von individuellen Lernschwierigkeiten über familiäre Hintergründe bis hin zu Lücken im Bildungssystem, trotz erfolgten Schulbesuchs.

Excerpt out of 50 pages  - scroll top

Details

Title
Die soziale Macht der Schriftsprachenkompetenz. Wie kann Teilhabe trotz mangelnder Literalität funktionieren?
College
Catholic University for Applied Sciences Berlin
Grade
1,0
Author
Marie Grünheid (Author)
Publication Year
2016
Pages
50
Catalog Number
V366780
ISBN (eBook)
9783668461840
ISBN (Book)
9783668461857
Language
German
Tags
macht schriftsprachenkompetenz teilhabe literalität
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marie Grünheid (Author), 2016, Die soziale Macht der Schriftsprachenkompetenz. Wie kann Teilhabe trotz mangelnder Literalität funktionieren?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/366780
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  50  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Imprint
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint