Grin logo
en de es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Gestion d'entreprise - Généralités

Prinzipien der Preisfestsetzung

Titre: Prinzipien der Preisfestsetzung

Dossier / Travail , 2002 , 16 Pages , Note: 2,1

Autor:in: Sebastian Heyl (Auteur)

Gestion d'entreprise - Généralités
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Prinzipien der Preisfestsetzung
Grundsätzlich unterscheidet die betriebswirtschaftliche Diskussion zwei Prinzipien der Preisfestsetzung:
- Kostenorientierte Preisbindung
- Nachfrageorientierte Preisbildung.

Gehen Sie im Rahmen der Analyse auf beide Konzepte ein. Diskutieren Sie vor diesem Hintergrund u.a. die Begriffe Gewinnmarge, Solldeckungsbeitrag, Knappheitsrelation, Preisunter- und Preisobergrenze, retrograde Kalkulation. Welche Auswirkungen haben beide Konzepte auf diese Werte? Was ist damit gemeint, wenn von einer Erfassung der Nutzeneinschätzung der Nachfrager
gesprochen wird? Analysieren Sie für welche Art von Gütern die Konzeptionen vorteilhaft bzw. nachteilig sind? Welche Aussagen sind hinsichtlich gewinnmaximaler Preisentscheidungen zu treffen?
[...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Begriffsklärung
    • 1.1 Gewinnmarge
    • 1.2 Solldeckungsbeitrag
    • 1.3 Knappheitsrelation
    • 1.4 Preisunter- und Preisobergrenze
    • 1.5 Retrograde Kalkulation
  • 2. Die Prinzipien der Preisfestsetzung
    • 2.1 Die kostenorientierte Preisbildung
    • 2.2 Die nachfrageorientierte Preisbildung
  • 3. Die Anwendung im Ausbildungsunternehmen

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Bericht beleuchtet die Prinzipien der Preisfestsetzung im Kontext betriebswirtschaftlicher Entscheidungsfindung. Er analysiert zwei grundlegende Konzepte: die kostenorientierte Preisbildung und die nachfrageorientierte Preisbildung.

  • Analyse der beiden Konzepte der Preisfestsetzung
  • Bedeutung von Gewinnmarge, Solldeckungsbeitrag, Knappheitsrelation, Preisunter- und Preisobergrenze sowie retrograde Kalkulation
  • Bewertung der Auswirkungen beider Konzepte auf die genannten Werte
  • Interpretation des Konzepts der Nutzeneinschätzung der Nachfrager
  • Untersuchung der Vor- und Nachteile beider Konzeptionen für verschiedene Arten von Gütern

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1 widmet sich der Begriffsklärung und beleuchtet die Bedeutung von Gewinnmarge, Solldeckungsbeitrag, Knappheitsrelation, Preisunter- und Preisobergrenze sowie retrograde Kalkulation. Kapitel 2 erörtert die beiden Prinzipien der Preisfestsetzung: die kostenorientierte Preisbildung und die nachfrageorientierte Preisbildung. Kapitel 3 untersucht die Anwendung der Prinzipien im Ausbildungsunternehmen.

Schlüsselwörter

Kostenorientierte Preisbildung, Nachfrageorientierte Preisbildung, Gewinnmarge, Solldeckungsbeitrag, Knappheitsrelation, Preisuntergrenze, Preisobergrenze, Retrograde Kalkulation, Nutzeneinschätzung der Nachfrager, Gütern, gewinnmaximale Preisentscheidungen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen kosten- und nachfrageorientierter Preisbildung?

Die kostenorientierte Preisbildung basiert auf den internen Kosten plus Gewinnmarge. Die nachfrageorientierte Preisbildung richtet sich nach der Nutzeneinschätzung der Kunden und der Marktsituation.

Was versteht man unter einer retrograden Kalkulation?

Bei der retrograden Kalkulation (Rückwärtskalkulation) geht man vom am Markt erzielbaren Preis aus und rechnet zurück, wie hoch die Kosten maximal sein dürfen, um die gewünschte Marge zu erzielen.

Was ist die Preisuntergrenze?

Die Preisuntergrenze ist der Mindestpreis, den ein Unternehmen verlangen muss, um entweder die variablen Kosten (kurzfristig) oder die Gesamtkosten (langfristig) zu decken.

Welchen Einfluss hat die Knappheitsrelation auf den Preis?

Die Knappheitsrelation beschreibt das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Ein knappes Gut ermöglicht bei hoher Nachfrage meist deutlich höhere Preise und Gewinnmargen.

Was bedeutet "Nutzeneinschätzung der Nachfrager"?

Es bezeichnet den subjektiven Wert, den ein Kunde einem Produkt beimisst. Je höher der wahrgenommene Nutzen, desto höher ist die Preisbereitschaft des Kunden.

Fin de l'extrait de 16 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Prinzipien der Preisfestsetzung
Université
University of Applied Sciences Merseburg  (Fachbereich Maschinenbau - Dualer Kompaktstudiengang Techn. Betriebswirtschaft (BA))
Note
2,1
Auteur
Sebastian Heyl (Auteur)
Année de publication
2002
Pages
16
N° de catalogue
V3659
ISBN (ebook)
9783638122580
Langue
allemand
mots-clé
Prinzipien Preisfestsetzung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Sebastian Heyl (Auteur), 2002, Prinzipien der Preisfestsetzung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/3659
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  16  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Mentions légales
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint