Das Ziel dieser Betriebswirtarbeit ist es die Ursachen der Unterrepräsentanz weiblicher Führungskräften aufzudecken und Instrumente für die Integration darzustellen, die den Anteil an Frauen in Führungspositionen steigern können. Die Empfehlungen der weiblichen Führungskräfte sollen anderen Frauen dazu verhelfen, Führungspositionen zu ergreifen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Frauen in Führungspositionen
- Frauenanteile in Führungspositionen
- Anforderungen an Führungskräfte
- Führungsstile
- Führungsstil von Männern und Frauen im Vergleich
- Barrieren und Konflikte
- Rollenkonflikte
- Stereotypische Wahrnehmung
- Die Rolle der Frau im Unternehmen
- Vereinbarkeit von Karriere und Familie
- Bildung und Qualifikation
- Rollenkonflikte
- Instrumente für die Integration weiblicher Führungskräfte
- Gesetzliche Frauenquote
- Maßnahmen zur Einbindung der Familie
- Unternehmerische Maßnahmen
- Empfehlungen von erfolgreichen Führungskräften
- Schlussfolgerung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Betriebswirtarbeit befasst sich mit der Unterrepräsentanz weiblicher Führungskräfte in der Hotellerie. Sie untersucht die Ursachen dieser Entwicklung und stellt Instrumente für die Integration dar, die den Anteil an Frauen in Führungspositionen steigern können.
- Analyse der Frauenanteile in Führungspositionen in Deutschland und der Hotellerie
- Definition von Anforderungen und Führungsstilen
- Untersuchung der Unterschiede im Führungsverhalten von Männern und Frauen
- Begutachtung möglicher Barrieren und Konflikte, die den Aufstieg von Frauen behindern
- Darstellung von Integrationsmaßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Karriere
Zusammenfassung der Kapitel
Die Arbeit beginnt mit einer Analyse der Frauenanteile in Führungspositionen in Deutschland und der Hotellerie. Sie beleuchtet die Anforderungen an Führungskräfte und die verschiedenen Führungsstile, wobei auch die Unterschiede zwischen männlichem und weiblichem Führungsstil hervorgehoben werden. Das folgende Kapitel befasst sich mit möglichen Ursachen für die Unterrepräsentanz weiblicher Führungskräfte, insbesondere mit der Rolle der Frau im Unternehmen und der Vereinbarkeit von Familie und Karriere. Im vierten Kapitel werden Integrationsmaßnahmen hinsichtlich der familiären Vereinbarkeit sowie politische und unternehmerische Maßnahmen dargestellt. Anhand einer durchgeführten Umfrage werden die Erfahrungen von Frauen beleuchtet, die es geschafft haben, in die oberen Führungsränge zu gelangen. Ihre Empfehlungen bilden den Abschluss der Facharbeit.
Schlüsselwörter
Aufstiegsbarrieren, Frauen in Führungspositionen, Hotellerie, Gastronomie, Führungsstil, Rollenkonflikte, Vereinbarkeit von Familie und Karriere, Integrationsmaßnahmen, Frauenquote, Unternehmenskultur.
Häufig gestellte Fragen
Warum sind Frauen in Führungspositionen der Hotellerie unterrepräsentiert?
Die Ursachen liegen oft in Rollenkonflikten, stereotypischen Wahrnehmungen und der schwierigen Vereinbarkeit von Karriere und Familie in einer Branche mit unregelmäßigen Arbeitszeiten.
Gibt es Unterschiede im Führungsstil zwischen Männern und Frauen?
Die Arbeit untersucht und vergleicht männliche und weibliche Führungsstile, um festzustellen, ob geschlechtsspezifische Verhaltensweisen den beruflichen Aufstieg beeinflussen.
Welche Rolle spielt die gesetzliche Frauenquote?
Die Frauenquote wird als eines der politischen Instrumente diskutiert, um den Anteil weiblicher Führungskräfte strukturell zu erhöhen.
Wie kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden?
Durch unternehmerische Maßnahmen und spezifische Instrumente zur Einbindung der Familie können Barrieren abgebaut werden, die Frauen am Aufstieg hindern.
Was empfehlen erfolgreiche weibliche Führungskräfte?
Die Arbeit enthält Empfehlungen und Erfahrungen von Frauen, die bereits obere Führungsebenen erreicht haben, um anderen Frauen als Orientierungshilfe zu dienen.
- Citation du texte
- Janet Linne (Auteur), 2015, Aufstiegshindernisse für Frauen in der Hotellerie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356486