Diese Arbeit geht den Fragen nach, was Rechenschwäche meint, worin mögliche Ursachen bzw. Risikofaktoren begründet liegen können und stellt konkrete Situationen mit einem Jungen in den Mittelpunkt. Anhand seiner Denkmuster kann sich der Leser in kindliche Vorstellung eindenken, diese nachvollziehen und nach Hilfestellungen für das einzelne Kind suchen. Im Literatur befinden sich die verwendeten Bücher, die zur Weiterarbeit an der Thematik anregen sollen.
Inhaltsverzeichnis (Table of Contents)
- Vorstellung des Rahmens der Förderung
- Rechenschwäche
- Mögliche Ursachen
- Förderung
- Situation: Vorgänger-Nachfolger...
- Übungen am Rechenrahmen...
- Situation: Ordnen einer großen Menge ..
- Situation: 1000er-Rechenrahmen .....
- Ausblick....
Zielsetzung und Themenschwerpunkte (Objectives and Key Themes)
Diese Arbeit befasst sich mit der Förderung von Kindern mit Rechenschwäche. Das Ziel ist es, die Schwierigkeiten der Kinder zu beobachten und konkrete Unterstützung anzubieten. Die Arbeit untersucht die Definition von Rechenschwäche, mögliche Ursachen und bietet anhand eines konkreten Fallbeispiels einen Einblick in die Denkprozesse von Kindern mit Rechenschwäche.
- Definition von Rechenschwäche und ihre Ursachen
- Identifizierung von Risikofaktoren für Rechenschwäche
- Untersuchung von individuellen und didaktischen Faktoren, die zu Rechenschwäche beitragen können
- Beispiele für konkrete Fördermaßnahmen und Übungen
- Einblick in die Denkprozesse von Kindern mit Rechenschwäche
Zusammenfassung der Kapitel (Chapter Summaries)
- Vorstellung des Rahmens der Förderung: Beschreibt das Förderprogramm für Kinder mit Rechenschwäche, das über ein Jahr lief und ein begleitendes Theorieseminar umfasste.
- Rechenschwäche: Untersucht die unterschiedlichen Bezeichnungen für Rechenschwäche und die Schwierigkeit, eine einheitliche Definition zu finden. Dabei werden fünf Anzeichen für Rechenschwäche nach Spiegel und Selter vorgestellt.
- Mögliche Ursachen: Betont die Komplexität der Ursachen für Rechenschwäche und stellt "Risikofaktoren" in den Vordergrund, die sowohl in den Kindern selbst liegen (individuelle Risikofaktoren) als auch in der didaktischen Umgebung (didaktische Risikofaktoren) begründet sein können.
Schlüsselwörter (Keywords)
Rechenschwäche, Risikofaktoren, Förderung, Didaktik, individuelle Faktoren, Denkprozesse, Kinder, Mathematik, Lernprozess, Spiegel & Selter, Gaidoschick, Kittel
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Rechenschwäche (Dyskalkulie)?
Rechenschwäche bezeichnet grundlegende Schwierigkeiten beim Verständnis von Zahlen, Mengen und mathematischen Operationen, die nicht durch mangelnde Intelligenz erklärbar sind.
Was sind typische Anzeichen für eine Rechenschwäche?
Dazu gehören zählendes Rechnen (statt Abrufen von Fakten), Probleme beim Verständnis von Stellenwerten und Schwierigkeiten beim Einordnen von Zahlen in eine Sequenz (Vorgänger/Nachfolger).
Welche Ursachen gibt es für Rechenschwäche?
Die Ursachen sind komplex und umfassen individuelle Risikofaktoren (Wahrnehmung, Gedächtnis) sowie didaktische Faktoren (unpassende Lehrmethoden, zu schnelles Fortschreiten im Stoff).
Wie kann ein Rechenrahmen in der Förderung helfen?
Der Rechenrahmen (z. B. der 1000er-Rahmen) hilft Kindern, abstrakte Zahlenmengen zu visualisieren und mathematische Strukturen haptisch zu begreifen.
Warum ist es wichtig, die Denkprozesse der Kinder zu verstehen?
Nur wer versteht, wie ein Kind eine Aufgabe falsch löst, kann gezielte Hilfestellungen geben und die fehlerhaften Vorstellungen korrigieren.
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- Caritas Höppner (Author), 2015, Förderung von Kindern mit Rechenschwäche, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355422