Im Rahmen des Trend Mobile First und Shopping 4.0 und dem No-Line-Handel, geht diese Arbeit in den folgenden Abschnitten, näher auf Mobile-Commerce, als Trend und Bestandteil des E-Commerce ein und befasst sich mit dem E-Commerce nur zur definitorischen Einordnung und Abgrenzung. Zentrale Fragestellung dieser Seminararbeit ist, ob sich durch die Nutzung von mobilen Endgeräten im elektronischen Handel eine Veränderung im Konsumentenverhalten feststellen lässt.
Zur Beantwortung der Frage gilt es zunächst den Kaufentscheidungsprozess im Mobile Commerce zu strukturieren. Ziel ist es, im letzten Schritt mögliche Auswirkungen des Mobile Commerce bzw. den Einsatz mobiler Endgeräte auf den elektronischen Handel zu beschreiben.
Inhaltsverzeichnis
- Hinführung zum Thema unter Berücksichtigung der Trends im E-Commerce
- Problemstellung der Arbeit
- Vorgehensweise und Gliederung der Arbeit
- Mobile Commerce
- Definition und Einordnung des M-Commerce
- Mobile Endgeräte
- Entwicklung und Anwendung im Mobile Commerce
- Der Kaufprozess im Mobile Commerce
- Problemerkennung
- Informationssuche und Bewertung der Alternativen
- Kaufabwicklung und Verhalten nach dem Kauf
- Auswirkungen des M-Commerce auf den elektronischen Handel
- Handlungsempfehlungen und Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit befasst sich mit den Trends und Auswirkungen mobiler Endgeräte auf den elektronischen Handel. Sie untersucht den Einfluss des Mobile Commerce auf den Kaufprozess und die zukünftige Entwicklung des E-Commerce.
- Trends im E-Commerce: Omni-Channel, Mobile Commerce, Social Commerce, Local Commerce
- Der Einfluss mobiler Endgeräte auf den Kaufprozess im E-Commerce
- Die Bedeutung des Mobile Commerce für die zukünftige Entwicklung des E-Commerce
- Handlungsempfehlungen für Unternehmen im Bereich des Mobile Commerce
- Der No-Line-Handel als höchste Evolutionsstufe des Multi-Channel-Handels
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel führt in die Thematik des E-Commerce ein und beleuchtet die wichtigsten Trends in diesem Bereich. Dabei werden die Aspekte des Omni-Channel, Mobile Commerce, Social Commerce und Local Commerce näher betrachtet.
Das zweite Kapitel konzentriert sich auf den Mobile Commerce. Es beinhaltet eine Definition des Begriffs, eine Beschreibung mobiler Endgeräte sowie eine Analyse der Entwicklung und Anwendung des M-Commerce. Des Weiteren wird der Kaufprozess im Mobile Commerce mit seinen einzelnen Phasen (Problemerkennung, Informationssuche, Kaufabwicklung) analysiert.
Schlüsselwörter
E-Commerce, Mobile Commerce, Omni-Channel, No-Line-Handel, Mobile Endgeräte, Kaufprozess, Trends, Auswirkungen, Verbraucherverhalten, Handlungsempfehlungen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Mobile Commerce (M-Commerce)?
M-Commerce ist ein Teilbereich des E-Commerce, bei dem Transaktionen und Kaufprozesse über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets abgewickelt werden.
Wie verändert Mobile Commerce das Konsumentenverhalten?
Durch die ständige Verfügbarkeit mobiler Endgeräte verlagert sich die Informationssuche und Kaufentscheidung in den Alltag der Nutzer, was zu spontaneren Käufen und einer Verschmelzung von Online- und Offline-Handel führt.
Was bedeutet "No-Line-Handel"?
Der No-Line-Handel gilt als höchste Stufe des Multi-Channel-Handels, bei dem die Grenzen zwischen stationärem Handel und Online-Shopping für den Kunden vollständig verschwinden.
Welche Phasen hat der Kaufprozess im M-Commerce?
Der Prozess umfasst die Problemerkennung, die mobile Informationssuche, die Bewertung von Alternativen sowie die eigentliche Kaufabwicklung und das Verhalten nach dem Kauf.
Welche Trends prägen den modernen elektronischen Handel?
Wichtige Trends sind Mobile First, Omni-Channel-Strategien, Social Commerce (Einkaufen über soziale Medien) und Local Commerce.
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- Anonym (Author), 2017, Trends und Auswirkungen mobiler Endgeräte auf den elektronischen Handel, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355203