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Die notwendige Wahrheitswertfähigkeit moralischer Tatsachen. Kritik an John Leslie Mackies moralischem Antirealismus

Titel: Die notwendige Wahrheitswertfähigkeit moralischer Tatsachen. Kritik an John Leslie Mackies moralischem Antirealismus

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2013 , 18 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Barbara Lampert (Autor:in)

Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit John Leslie Mackies antirealistischer Position gegenüber moralischen Tatsachen und wird mit Argumenten des deutschen Philosophen Peter Schaber, welcher einen moralischen Realismus vertritt, kritisiert. Hierbei wird zunächst Mackies Position skizziert, um ein Verständnis der antirealistischen These zu vermitteln, worauf aufbauend die Kritik Schabers deutlich gemacht werden soll.

Ziel der Arbeit ist nicht eine Argumentation für den Objektivismus, der häufig von moralischen Realisten vertreten wird, sondern viel eher die Schwierigkeiten des ethischen Skeptizismus zu verdeutlichen und Argumente für den moralischen Realismus einzuführen, die sich nicht mit den Argumenten Mackies widerlegen lässt. Es wird versucht, die Konsequenzen einer antirealistischen Moral zu verdeutlichen und die Idee moralischer Tatsachen als gegeben zu betrachten, da andererseits keine richtigen Antworten auf moralische Fragen geliefert werden können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Mackies moralischer Antirealismus
  • Schabers moralischer Realismus
    • Kritik am Argument der Absonderlichkeit: Metaphysischer Argumentationsstrang
    • Kritik am Argument der Absonderlichkeit: Erkenntnistheoretischer Argumentationsstrang
  • Konsequenzen der Bestreitung moralischer Tatsachen
    • Die Autorität des Moralischen
    • Das Problem der richtigen Antwort
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit beschäftigt sich mit John Leslie Mackies antirealistischer Position gegenüber moralischen Tatsachen und kritisiert diese mit Argumenten des deutschen Philosophen Peter Schaber, welcher einen moralischen Realismus vertritt. Der Fokus liegt darauf, die Schwierigkeiten des ethischen Skeptizismus zu verdeutlichen und Argumente für den moralischen Realismus einzuführen, die sich nicht mit Mackies Argumenten widerlegen lassen.

  • Kritik am moralischen Antirealismus von Mackie
  • Verdeutlichung der Konsequenzen einer antirealistischen Moral
  • Einführung von Argumenten für den moralischen Realismus
  • Betrachtung der Idee moralischer Tatsachen als gegeben
  • Herausarbeitung der Schwierigkeiten, moralische Fragen richtig zu beantworten

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel führt in die Thematik der moralischen Tatsachen ein und erläutert die unterschiedlichen Positionen von Realisten und Antirealisten in der Metaethik. Das zweite Kapitel stellt Mackies antirealistische Position dar und beschreibt seine Kritik an der Existenz objektiver Werte. Im dritten Kapitel wird Schabers moralischer Realismus vorgestellt und seine Kritik an Mackies Argument der Absonderlichkeit erläutert. Das vierte Kapitel befasst sich mit den Konsequenzen, die sich aus der Bestreitung moralischer Tatsachen ergeben.

Schlüsselwörter

Die Arbeit befasst sich mit den Themenfeldern Metaethik, Moralischer Realismus, Moralischer Antirealismus, Objektivität, Wahrheitswertfähigkeit, ethischer Skeptizismus, Argument der Absonderlichkeit, John Leslie Mackie, Peter Schaber.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Mackies moralischer Antirealismus?

John Leslie Mackie vertritt die These, dass es keine objektiven moralischen Tatsachen gibt und moralische Urteile daher immer falsch sind (Irrtumstheorie).

Was besagt das 'Argument der Absonderlichkeit'?

Mackie argumentiert, dass objektive Werte metaphysisch "seltsam" wären und wir ein völlig neues Erkenntnisvermögen bräuchten, um sie wahrzunehmen.

Wie kritisiert Peter Schaber diese Position?

Schaber verteidigt den moralischen Realismus und argumentiert, dass moralische Tatsachen für die Beantwortung praktischer Fragen notwendig sind.

Was sind die Konsequenzen eines antirealistischen Weltbildes?

Ohne moralische Tatsachen verliert die Moral ihre Autorität, und es gäbe keine "richtigen" Antworten auf ethische Konflikte.

Was bedeutet Wahrheitswertfähigkeit in der Ethik?

Es ist die Eigenschaft moralischer Sätze, entweder wahr oder falsch zu sein, was voraussetzt, dass sie sich auf existierende Tatsachen beziehen.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die notwendige Wahrheitswertfähigkeit moralischer Tatsachen. Kritik an John Leslie Mackies moralischem Antirealismus
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Philosophisches Institut)
Note
1,3
Autor
Barbara Lampert (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V354261
ISBN (eBook)
9783668403680
ISBN (Buch)
9783668403697
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mackie Schaber Moralischer Realismus Moralischer Antirealismus
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Barbara Lampert (Autor:in), 2013, Die notwendige Wahrheitswertfähigkeit moralischer Tatsachen. Kritik an John Leslie Mackies moralischem Antirealismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354261
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Leseprobe aus  18  Seiten
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