Die vorliegende Einsendeaufgabe zum Thema "Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft" befasst sich zunächst mit dem Punkt kompetenzorientierte Gestaltung von Prüfungen. Im zweiten Teil kommt die Frage zur Sprache, wie Haltungsbildung besonders gefördert werden kann. Im dritten Teil soll schließlich untersucht werden, warum Menschen an Weiterbildungsveranstaltungen teilnehmen und welche gesellschaftlichen Entwicklungen den individuellen Wunsch fördern.
Inhaltsverzeichnis (Table of Contents)
- Aufgabe 1
- Aufgabe 2
- Aufgabe 3
Zielsetzung und Themenschwerpunkte (Objectives and Key Themes)
Diese Einsendeaufgaben des Moduls „Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft“ konzentrieren sich auf die Bedeutung von Kompetenzentwicklung und Haltungsbildung in der heutigen Weiterbildungslandschaft. Die Aufgaben zielen darauf ab, die Prinzipien einer kompetenzorientierten Prüfungsstrategie und die Förderung einer reflektierten Haltung in Lernarrangements zu analysieren und zu erörtern.
- Kompetenzorientierte Prüfungsstrategie
- Gütekriterien für Kompetenzprüfungen
- Haltungsbildung und Ambiguitätstoleranz
- Förderung von Ich-Stärke, Vermittlung von Zusammenhängen und kommunikativen Fähigkeiten
- Erwachsenendidaktische Inszenierung von Lernarrangements
Zusammenfassung der Kapitel (Chapter Summaries)
Aufgabe 1
In dieser Aufgabe werden die Kriterien für eine kompetenzorientierte Gestaltung von Prüfungen und Zertifizierungen anhand eines konkreten Beispiels beleuchtet. Es wird erläutert, warum eine kompetenzorientierte Prüfungsstrategie notwendig ist und wie Prüfungsaufgaben so konzipiert werden sollten, dass sie die tatsächlich erlernten Kompetenzen erfassen. Die Bedeutung von Gütekriterien wie Objektivität, Validität und Reliabilität wird im Kontext der Erwachsenenpädagogik und Kompetenztheorie betrachtet.
Aufgabe 2
Diese Aufgabe beschäftigt sich mit der Förderung von Haltungsbildung in der Weiterbildung. Im Fokus steht die Entwicklung von Ambiguitätstoleranz und die Bedeutung von Ich-Stärke, der Vermittlung von Zusammenhängen und Erfahrungen sowie der Förderung kommunikativer Fähigkeiten. Die Aufgabe untersucht, welche Aspekte bei der Gestaltung erwachsenendidaktisch wirksamer Lernarrangements berücksichtigt werden sollten, um die Haltungsbildung zu unterstützen.
Schlüsselwörter (Keywords)
Die zentralen Themen der Einsendeaufgaben sind Kompetenzentwicklung, Haltungsbildung, Prüfungsstrategie, Gütekriterien, Erwachsenenpädagogik, Kompetenztheorie, Ambiguitätstoleranz, Ich-Stärke, Vermittlung von Zusammenhängen und kommunikativen Fähigkeiten, Lernarrangements.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet „kompetenzorientierte Gestaltung“ von Prüfungen?
Prüfungen sollen so konzipiert sein, dass sie nicht nur Wissen abfragen, sondern die tatsächliche Handlungsfähigkeit und die erlernten Kompetenzen der Teilnehmer erfassen.
Warum ist Haltungsbildung in der Weiterbildung wichtig?
Sie fördert die Ambiguitätstoleranz und Ich-Stärke, was in einer komplexen Gesellschaft notwendig ist, um reflektiert und verantwortungsvoll zu handeln.
Welche Gütekriterien müssen Kompetenzprüfungen erfüllen?
Wichtige Kriterien sind Objektivität (Unabhängigkeit der Bewertung), Validität (Messung des Beabsichtigten) und Reliabilität (Zuverlässigkeit der Messung).
Was versteht man unter Ambiguitätstoleranz?
Es ist die Fähigkeit, Mehrdeutigkeiten, Unsicherheiten und widersprüchliche Informationen auszuhalten und konstruktiv damit umzugehen.
Welche Rolle spielt die Erwachsenendidaktik in Lernarrangements?
Sie befasst sich mit der Inszenierung von Lernumgebungen, die kommunikative Fähigkeiten fördern und Zusammenhänge für erwachsene Lerner erfahrbar machen.
- Quote paper
- Daniela Nöllert (Author), 2016, Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft. Kompetenzorientierte Gestaltung von Prüfungen, Förderung der Haltungsbildung und Anlässe zur Weiterbildung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/352724