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J.R.R. Tolkiens „The Hobbit or There and Back Again“. Ein Werk nach Vorbild der deutschen Romantiker?

Título: J.R.R. Tolkiens „The Hobbit or There and Back Again“. Ein Werk nach Vorbild der deutschen Romantiker?

Trabajo Escrito , 2016 , 15 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Kristian König (Autor)

Filología alemana - Literatura alemana moderna
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Die Arbeit stellt die zentralen Forderungen der deutschen Romantiker um Friedrich Schlegel und Novalis vor und untersucht anhand dieser Forderungen ob es sich bei J.R.R. Tolkiens "The Hobbit or there and Back Again" um ein Werk im Sinne der deutschen Romantik handelt. Dabei wurde "Der Hobbit" als möglichst einflussreicher Stellvertreter gewählt um sich der Frage zu nähern, ob es sich bei der romantischen Poesie lediglich um einen zeitlich begrenzten Trend handelte, oder sich diese Art zu dichten bis in die zeitgenössische Literatur bewahrt hat.

Hierdurch wird sowohl aufgezeigt wie nahe "Der Hobbit" der romantischen Idealpoesie kommt, als auch die Widersprüchlichkeit der Forderungen der deutschen Romantiker, welche die Realisierung eines idealen romantischen Werkes erschwert.

Extracto


Inhaltsverzeichnis (Table of Contents)

  • 1. Einleitung – Die erfüllte Prophezeiung?
  • 2. Kontraste am Beispiel von Tag und Nacht...
  • 3. Der Hobbit als progressive Universalpoesie
  • 4. Der Hobbit und die neue Mythologie.......
  • 5. Verwirrung im Hobbit.………………………………
    • 5.1 Ironie am Beispiel des Erzählers.
    • 5.2 Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion…......
  • 6. Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte (Objectives and Key Themes)

Der Text analysiert "Der Hobbit" von J.R.R. Tolkien mit dem Fokus auf die Frage, ob das Werk als romantisches Werk im Sinne der deutschen Frühromantik zu betrachten ist. Die Untersuchung soll die zentralen Forderungen der deutschen Frühromantik herausstellen und deren Anwendbarkeit auf Tolkiens Werk überprüfen.

  • Kontraste zwischen Tag und Nacht als Ausdruck des Romantischen
  • Die Rolle der Poesie und Mythologie in Tolkiens Werk
  • Die Verwendung von Ironie und die Verwirrung zwischen Realität und Fiktion
  • Die Bedeutung von Magie und Fabelwesen im Kontext des Romantischen
  • Der Hobbit als Beispiel für eine progressive Universalpoesie

Zusammenfassung der Kapitel (Chapter Summaries)

Das erste Kapitel führt in das Thema ein und stellt die Frage nach der Relevanz von Tolkiens Hobbit im Kontext der deutschen Frühromantik. Das zweite Kapitel analysiert den Tag-Nacht-Kontrast als zentrales Element der Romantik und untersucht, ob dieser Kontrast im Hobbit wiederzufinden ist. Dabei werden Beispiele aus Eichendorffs "Das Marmorbild" herangezogen.

Das dritte Kapitel untersucht Tolkiens "Hobbit" im Kontext von Friedrich Schlegels Idee der "progressiven Universalpoesie". Es wird herausgestellt, dass Tolkiens Werk verschiedene Formen der Poesie vereint, darunter Lieder, die im gesamten Roman vorkommen.

Schlüsselwörter (Keywords)

Die zentralen Schlüsselwörter und Fokusthemen des Texts sind die deutsche Frühromantik, "Der Hobbit", J.R.R. Tolkien, Kontraste, Poesie, Mythologie, Ironie, Realität und Fiktion, Magie und Fabelwesen, progressive Universalpoesie.

Häufig gestellte Fragen

Kann J.R.R. Tolkiens „Der Hobbit“ als Werk der deutschen Romantik betrachtet werden?

Die Analyse zeigt starke Parallelen zu den Forderungen der deutschen Frühromantiker wie Friedrich Schlegel, insbesondere in Bezug auf die Verbindung von Poesie, Mythologie und Natur.

Was versteht man unter „progressiver Universalpoesie“ im Kontext des Hobbits?

Es bezeichnet die Vermischung verschiedener literarischer Gattungen (Lieder, Erzählung, Briefe). Tolkien nutzt diese Vielfalt im Hobbit, was Schlegels Ideal der Universalpoesie entspricht.

Welche Rolle spielt die Ironie in Tolkiens Werk?

Ähnlich wie bei den Romantikern nutzt Tolkien Ironie, insbesondere durch die Rolle des Erzählers, um die Grenzen zwischen Fiktion und Realität zu verwischen und eine Distanz zum Geschehen zu schaffen.

Wie wird der Tag-Nacht-Kontrast im Hobbit verwendet?

Der Kontrast dient als Ausdruck des Romantischen, wobei die Nacht oft für das Geheimnisvolle, die Gefahr und die Magie steht, während der Tag die geordnete, alltägliche Welt repräsentiert.

Warum ist die „neue Mythologie“ für die Untersuchung wichtig?

Die deutschen Romantiker forderten eine neue Mythologie aus dem Geist der Poesie. Tolkien schuf mit Mittelerde eine eigene, umfassende Mythologie, die diesem romantischen Ideal sehr nahe kommt.

Final del extracto de 15 páginas  - subir

Detalles

Título
J.R.R. Tolkiens „The Hobbit or There and Back Again“. Ein Werk nach Vorbild der deutschen Romantiker?
Universidad
Christian-Albrechts-University of Kiel
Curso
Proseminar "Erzählungen der Romantik"
Calificación
1,0
Autor
Kristian König (Autor)
Año de publicación
2016
Páginas
15
No. de catálogo
V352680
ISBN (Ebook)
9783668388611
ISBN (Libro)
9783668388628
Idioma
Alemán
Etiqueta
Romantik Epoche Hobbit Vergleich Tolkien Schlegel Untersuchung Novalis Meier romantische Ideale
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Kristian König (Autor), 2016, J.R.R. Tolkiens „The Hobbit or There and Back Again“. Ein Werk nach Vorbild der deutschen Romantiker?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/352680
Leer eBook
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