Dieses Buch wird sich also mit einem vernachlässigten Thema der Mitarbeiterführung, nämlich der Trennung von Mitarbeitern befassen. Im ersten Kapitel geht es um Fehler, die Vorgesetzte bei Kündigungsgesprächen machen (das übliche Vorgehen), das zweite Kapitel beschäftigt sich mit den Konsequenzen dieser Fehler und deren Auswirkungen auf das Unternehmen, die Vorgesetzten, die Gekündigten und die Verbleibenden. Im dritten Kapitel werde ich mich mit Verbesserungsvorschlägen auseinandersetzen, die in der Literatur und in den Medien genannt werden und konkrete Vorschläge zur Umsetzung für Vorgesetzte in dieser unangenehmen Situation machen.
Inhaltsverzeichnis
- Prolog
- 1. Einleitung
- 2. Die Fehler bzw. das übliche Vorgehen
- 2.1. Informationspolitik
- 2.2. Delegation des Gesprächs
- 2.3. Fehler vor Kündigungsgesprächen
- 2.4. Fehler im eigentlichen Kündigungsgespräch
- 2.5. Der Umgang mit Gekündigten
- 2.6. Der Umgang mit den Verbleibenden
- 3. Die Konsequenzen
- 3.1. Das Unternehmen
- 3.2. Die Kündigenden
- 3.3. Die Gekündigten
- 3.4. Die Verbleibenden
- 4. Was können Vorgesetzte besser machen?
- 4.1. Informationspolitik der Unternehmensleitung
- 4.2. Vorbereitung
- 4.3. Gesprächsführung
- 4.4. Das Trennungsgespräch
- 4.5. Die Gekündigten und die Verbleibenden
- 4.6. Newplacement
- 5. Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit befasst sich mit der Thematik von Kündigungsgesprächen, insbesondere mit betriebsbedingten Kündigungen, und analysiert Fehler im Umgang mit diesem Prozess sowie dessen negative Auswirkungen auf das Unternehmen, die Vorgesetzten, die Gekündigten und die verbleibenden Mitarbeiter. Die Arbeit untersucht zudem Möglichkeiten, Kündigungsgespräche effektiver zu gestalten und die entstandenen Folgen abzumildern.
- Fehler im Umgang mit Kündigungsgesprächen
- Konsequenzen von Fehlern in Kündigungsgesprächen
- Verbesserungsvorschläge zur Gestaltung von Kündigungsgesprächen
- Auswirkungen auf das Unternehmen, die Vorgesetzten, die Gekündigten und die Verbleibenden
- Analyse aktueller Trends und Entwicklungen im Bereich von Kündigungsgesprächen
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel beleuchtet häufige Fehler im Umgang mit Kündigungsgesprächen, die häufig zu ungünstigen Folgen führen. Das zweite Kapitel befasst sich mit den negativen Auswirkungen dieser Fehler auf verschiedene Stakeholder: das Unternehmen, die Vorgesetzten, die Gekündigten und die verbleibenden Mitarbeiter. Im dritten Kapitel werden Verbesserungsmöglichkeiten für Kündigungsgespräche diskutiert, um negative Folgen zu minimieren und den Prozess für alle Beteiligten zu optimieren.
Schlüsselwörter
Kündigungsgespräch, betriebsbedingte Kündigung, Fehleranalyse, Mitarbeiterführung, Trennungsprozess, Folgenanalyse, Verbesserungsmöglichkeiten, Unternehmen, Vorgesetzte, Gekündigte, Verbleibende.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die häufigsten Fehler bei Kündigungsgesprächen?
Häufige Fehler sind mangelnde Vorbereitung, die Delegation des Gesprächs an Unbeteiligte, schlechte Informationspolitik und ein respektloser Umgang mit dem Gekündigten.
Welche Konsequenzen haben Fehler für die verbleibenden Mitarbeiter?
Schlecht geführte Kündigungen führen bei den Verbleibenden oft zu Demotivation, Vertrauensverlust in die Führung und Angst um den eigenen Arbeitsplatz.
Wie können Vorgesetzte Trennungsgespräche besser führen?
Durch eine klare und ehrliche Gesprächsführung, gute Vorbereitung auf emotionale Reaktionen und das Aufzeigen von Unterstützungsmöglichkeiten wie Newplacement.
Was versteht man unter Newplacement?
Newplacement ist eine professionelle Unterstützung für ausscheidende Mitarbeiter bei der beruflichen Neuorientierung und der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz.
Welche Auswirkungen hat eine schlechte Kündigungskultur auf das Unternehmen?
Es kann zu einem erheblichen Imageschaden, verminderter Produktivität und einer höheren Fluktuation unter den Leistungsträgern führen.
- Quote paper
- Dipl.Päd. Personalentwicklerin M.A. Susanne Wigger (Author), 2004, Kündigungsgespräche - Das übliche Vorgehen, die Konsequenzen und wie es Vorgesetzte besser machen können, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/32171