This e-paper investigates how the idea of smart sustainable cities is implemented in practice on the example of two concrete cases of urban redevelopment in Berlin, Germany, and in Gothenburg, Sweden. For this purpose, it is analyzed how technological and social innovations in order to foster and encourage more ecological behavior in electricity consumption and mobility routines. In so doing, not only the specific features of the two cases studied are highlighted but it is also elaborated what findings allow for generalizations into wider conclusions that are of relevance beyond the two cases considered.
Inhaltsverzeichnis
- Introduction: Surge in urbanization – Trend, crux, and focus
- The Interaction-Strategy and double-smart technologies – Concept and examples
- Concept
- The empirical cases of the EUREF-Campus and the neighbourhood of Kvillebäcken
- The EUREF-Campus in Berlin: A living lab in the city centre
- The neighbourhood of Kvillebäcken in Gothenburg
- Summary and conclusions
- References
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieses e-Paper befasst sich mit der Interaktionsstrategie für intelligente, nachhaltige Städte. Es untersucht die Herausforderungen der Urbanisierung, insbesondere die Diskrepanz zwischen den Problemen und den Strategien zur Bewältigung dieser Probleme. Dabei wird die Interaktionsstrategie als ein Ansatz zur nachhaltigen Stadtentwicklung vorgestellt, der auf der Verknüpfung von smarten Technologien und Verhaltensänderungen basiert.
- Die Interaktionsstrategie als Ansatz zur nachhaltigen Stadtentwicklung
- Die Bedeutung der Verknüpfung von smarten Technologien und Verhaltensänderungen
- Die Herausforderungen der Urbanisierung und die Diskrepanz zwischen Problemen und Lösungen
- Die Rolle der smarten Technologien bei der Integration von ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit
- Beispiele für die Anwendung der Interaktionsstrategie in realen Städten
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel beleuchtet den Trend der Urbanisierung und die damit verbundenen Herausforderungen. Es analysiert die Diskrepanz zwischen den Problemen der Urbanisierung und den Strategien zur Bewältigung dieser Probleme. Es stellt die Interaktionsstrategie als einen Ansatz zur nachhaltigen Stadtentwicklung vor, der auf der Verknüpfung von smarten Technologien und Verhaltensänderungen basiert.
Das zweite Kapitel erläutert das Konzept der Interaktionsstrategie und stellt zwei empirische Fallbeispiele vor: den EUREF-Campus in Berlin und das Quartier Kvillebäcken in Göteborg. Diese Fallbeispiele veranschaulichen die Anwendung der Interaktionsstrategie in der Praxis und zeigen, wie smarte Technologien und Verhaltensänderungen miteinander verbunden werden können, um nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter und Themenbereiche dieses e-Papers sind: Interaktionsstrategie, smarte Städte, nachhaltige Stadtentwicklung, Urbanisierung, Verhaltensänderungen, smarte Technologien, EUREF-Campus, Kvillebäcken, ökologische Modernisierung, 'Stagnovation-Strategie', 'Smart-City-Strategy' oder 'Smart-Sustainable-City-Strategy' (SSC-Strategy). Das e-Paper beleuchtet die Herausforderungen der Urbanisierung und die Notwendigkeit, innovative Ansätze zur nachhaltigen Stadtentwicklung zu entwickeln.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Interaktionsstrategie für Smart Cities?
Es ist ein Ansatz, der technologische Innovationen (Smart Tech) mit sozialen Innovationen verknüpft, um ökologisches Verhalten zu fördern.
Welche Fallbeispiele werden im E-Paper untersucht?
Untersucht werden der EUREF-Campus in Berlin (Deutschland) und das Quartier Kvillebäcken in Göteborg (Schweden).
Wie beeinflusst Technik den Stromverbrauch in Haushalten?
Die Arbeit analysiert, wie smarte Technologien genutzt werden können, um Routinen beim Stromverbrauch und in der Mobilität nachhaltiger zu gestalten.
Was versteht man unter einer SSC-Strategie?
SSC steht für „Smart Sustainable City Strategy“, ein Konzept zur Integration von ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit.
Was ist das Ziel der Fallstudie EUREF-Campus?
Der Campus fungiert als „Living Lab“, um die praktische Umsetzung intelligenter Stadtentwicklung im urbanen Zentrum zu testen.
- Arbeit zitieren
- Weert Canzler (Autor:in), Ante Galich (Autor:in), Lutz Marz (Autor:in), 2015, The Interaction-Strategy for Smart Sustainable Cities, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320281