In diesem Portfolio werden entlang von drei Portfolioaufgaben die Anforderungen von Förderschulunterricht an das Unterrichtsfach Arbeitslehre und die Berufliche Bildung im Allgmeinen aufgezeigt, sowie Perspektiven dargelegt, diesen Anforderungen zu begegnen.
Inhaltsverzeichnis
- Portfolioaufgabe.
- Die Diskussionsgruppen und ihre Haltungen:
- Die Perspektive der Unternehmer.
- Die Perspektive der Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM).
- Die Perspektive der Förderschullehrkräfte
- Reflexion aus Sicht der Förderschullehrkräfte
- Fazit zum Rollenspiel
- Portfolioaufgabe.
- Vorwort.
- Konzeption eines Unterrichtprojekts „Schulflohmarkt“ im Fach Arbeitslehre im gemeinsamen Unterricht zum Thema „,Arbeit und Beruf\".
- Unterrichtsklasse
- Lerngruppenbeschreibung
- Beschreibung der I-Schüler und Schülerinnen
- Beschreibungen der Regelschüler ohne Anspruch auf heil- und sonderpädagogische Förderung ...
- Kontexteinbettung.
- Sachanalyse „Schulflohmarkt“.
- Didaktische Analyse..
- Fachrelevanz.
- Lehrplanbezüge......
- Lernziele Fern- und Nahziele:.
- Etappe 1: Herstellung des Bauchladens und der Verkaufsgegenstände
- Etappe 2: Planspiel „Bauchladen“ zur Durchführung des Flohmarkts.
- Etappe 3: Vorbereitung und Durchführung des Flohmarkt. ….…………………………..
- Etappe 4: Reflexion des Flohmarkts
- Methodische Umsetzung
- Etappe 1: Herstellung des Bauchladens und der Verkaufsgegenstände
- Etappe 2: Planspiel „Bauchladen“ zur Durchführung des Flohmarkts.
- Etappe 3: Vorbereitung und Durchführung des Flohmarkts..
- Etappe 4: Reflexion des Flohmarkts.
- Portfolioaufgabe....
- Rechtliche Rahmenbedingungen
- Analyse der gegenwärtigen Situation
- Zukunftsprognose: Partizipation von Menschen mit geistiger Behinderung am primären Arbeitsmarkt.
- Wirtschaftliche Ebene..
- Gesellschaftliche Ebene.....
- Schulische Ebene.
- Fazit..........\li>
- Die Rolle von Förderschulen bei der Vorbereitung von Menschen mit geistiger Behinderung auf den Arbeitsmarkt.
- Die Bedeutung der Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) als Zwischenstation auf dem Weg zum primären Arbeitsmarkt.
- Die Herausforderungen und Chancen der Zusammenarbeit von Unternehmen mit Förderschulen und WfbM bei der Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung.
- Die rechtlichen Rahmenbedingungen und die gesellschaftliche Wahrnehmung von Menschen mit geistiger Behinderung.
- Die Zukunftsperspektiven für die berufliche Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung.
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der beruflichen Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung. Sie analysiert die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Zusammenarbeit von Förderschulen, Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) und Unternehmen ergeben. Die Arbeit befasst sich mit der Frage, inwiefern die verschiedenen Akteure an der Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung beteiligt sind und welche Rolle sie in der Gestaltung des Weges zum primären Arbeitsmarkt spielen.
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel der Arbeit analysiert die Perspektiven von Unternehmern, WfbM-Leitern und Förderschullehrern im Rahmen eines Rollenspiels. Die unterschiedlichen Haltungen und Positionen werden beleuchtet und kritisch hinterfragt. Im zweiten Kapitel wird ein Unterrichtsentwurf für ein Projekt „Schulflohmarkt“ im Fach Arbeitslehre im gemeinsamen Unterricht vorgestellt. Die didaktische und methodische Umsetzung des Projekts wird detailliert beschrieben. Das dritte Kapitel widmet sich den rechtlichen Rahmenbedingungen, der gegenwärtigen Situation und den Zukunftsprognosen für die Partizipation von Menschen mit geistiger Behinderung am primären Arbeitsmarkt. Die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und schulischen Aspekte werden beleuchtet.
Schlüsselwörter
Die Arbeit fokussiert auf die Themen Inklusion, berufliche Integration, geistig Behinderte, Förderschulen, Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), Unternehmen, Partizipation am Arbeitsmarkt, rechtliche Rahmenbedingungen, gesellschaftliche Wahrnehmung, Zukunftsprognose, Unterrichtsentwurf, Projekt Schulflohmarkt.
Häufig gestellte Fragen
Welche Rolle spielen Förderschulen bei der beruflichen Bildung?
Förderschulen bereiten Menschen mit geistiger Behinderung gezielt auf den Arbeitsmarkt vor, indem sie Anforderungen der Arbeitslehre vermitteln und Perspektiven für die berufliche Inklusion aufzeigen.
Was ist die Funktion von Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)?
WfbMs dienen oft als wichtige Zwischenstation auf dem Weg zum primären Arbeitsmarkt und bieten Schutzräume sowie Qualifizierungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen.
Was beinhaltet das Unterrichtsprojekt „Schulflohmarkt“?
Es handelt sich um ein Projekt im Fach Arbeitslehre, das die Herstellung von Verkaufsgegenständen, ein Planspiel zur Durchführung und die anschließende Reflexion umfasst, um lebensnahe Arbeitserfahrungen zu vermitteln.
Wie stehen Unternehmer zur Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung?
Die Arbeit analysiert die Haltungen von Unternehmern im Vergleich zu Lehrkräften und zeigt Herausforderungen sowie Chancen der Zusammenarbeit bei der beruflichen Integration auf.
Welche rechtlichen Rahmenbedingungen beeinflussen die berufliche Inklusion?
Die Arbeit untersucht die gesetzlichen Grundlagen, die die Partizipation von Menschen mit geistiger Behinderung am primären Arbeitsmarkt auf wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und schulischer Ebene regeln.
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- Anonym (Autor), 2013, Portfolio zu Arbeitslehre und Berufliche Bildung in der Förderschule, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/319206