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Religionsunterricht: Ja oder Nein?

Título: Religionsunterricht: Ja oder Nein?

Trabajo , 2004 , 11 Páginas , Calificación: 2

Autor:in: Johannes Keil (Autor)

Didáctica - Teología, pedagogía religiosa
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EINLEITUNG

Seit 1918/19 ist der Re ligionsunterricht lt. Artikel 149 Abs.1 der Weimarer Verfassung Verbindungsglied zwischen Staat und Kirche. 1949 knüpfte man mit dem Artikel 7 Abs.2 und 3 daran an, welcher aussagt, dass die Erziehungsberechtigten das Recht haben, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen, und dass der Religionsunterricht in öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ein ordentliches Lehrfach ist. Damit war die rechtliche Grundlage für den staatlichen geförderten Religionsunterricht geschaffen, sowie in gesellschaftlichen und intellektuellen Kreisen eine Diskussionsgrundlage dafür, ob der Religionsunterricht an der Schule als normales Unterrichtsfach gelten darf oder nicht. Diesem Meinungsaustausch widmet sich diese Hausarbeit und versucht einige in der Literatur gefundene Argumentationen aufzuzeigen, sowohl Pros als auch Contras.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Allgemeines
  • Argumente für und wider den Religionsunterricht
  • Zusammenfassung
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit befasst sich mit der Debatte um den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen in Deutschland. Sie analysiert verschiedene Argumente für und wider den Religionsunterricht, die in der Literatur gefunden wurden, und beleuchtet die historische und gesellschaftliche Bedeutung dieser Institution.

  • Rechtliche Grundlagen des Religionsunterrichts in Deutschland
  • Kritische Betrachtung der Rolle der Kirche in der Gesellschaft
  • Zusammenhang zwischen Religionsunterricht und Wertvermittlung
  • Bedeutung des Religionsunterrichts für die Sozialisation von Kindern
  • Diskussion über die Notwendigkeit eines historisch-kritischen Umgangs mit dem Christentum

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Die Einleitung stellt die rechtliche Grundlage des Religionsunterrichts in Deutschland dar und erläutert den Hintergrund der Diskussion um dessen Bedeutung. Die Hausarbeit widmet sich der Analyse von Argumenten für und wider den Religionsunterricht.
  • Allgemeines: Dieses Kapitel beleuchtet die allgemeine Kritik an der Kirche und ihrem Einfluss auf die Gesellschaft, wie sie von verschiedenen Autoren in der Literatur vertreten wird. Es wird deutlich, dass die Autoren, obwohl sie sich kritisch mit der Kirche auseinandersetzen, dennoch objektiv den Sinn oder Unsinn des Religionsunterrichts bewerten.
  • Argumente für und wider den Religionsunterricht: Dieses Kapitel analysiert verschiedene Argumente für und wider den Religionsunterricht, die in der Literatur gefunden wurden. Es werden kritische Punkte zur Rolle der Kirche in der Gesellschaft und zur Wirksamkeit des Religionsunterrichts aufgezeigt. Darüber hinaus wird die Bedeutung des Religionsunterrichts für die Sozialisation von Kindern und die Frage nach einem historisch-kritischen Umgang mit dem Christentum diskutiert.

Schlüsselwörter

Religionsunterricht, Kirche, Staat, Wertvermittlung, Sozialisation, Christentum, Geschichte, Kritik, Rechtmäßigkeit, Symbiose, Bildung, Gesellschaft, Deutschland, Literatur

Häufig gestellte Fragen

Ist Religionsunterricht in Deutschland ein Pflichtfach?

Laut Grundgesetz (Art. 7) ist er in öffentlichen Schulen ein ordentliches Lehrfach, wobei Erziehungsberechtigte über die Teilnahme des Kindes entscheiden dürfen.

Was sind die wichtigsten Argumente für den Religionsunterricht?

Befürworter sehen ihn als wichtiges Instrument zur Wertvermittlung, zur religiösen Sozialisation und zur Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur und Geschichte.

Welche Kritikpunkte werden gegen das Fach angeführt?

Kritiker hinterfragen die Rolle der Kirche in staatlichen Institutionen, befürchten Indoktrination oder fordern stattdessen einen neutralen Ethik- oder Philosophieunterricht.

Wie ist das Verhältnis zwischen Staat und Kirche beim Religionsunterricht?

Es besteht eine Symbiose: Der Staat stellt den Rahmen und die Finanzierung bereit, während die Kirchen die Inhalte verantworten (res mixta).

Welche historische Grundlage hat der Religionsunterricht in Deutschland?

Die rechtliche Verbindung geht auf die Weimarer Verfassung von 1919 zurück und wurde 1949 in das Grundgesetz der Bundesrepublik übernommen.

Sollte Religionsunterricht historisch-kritisch sein?

In der Literatur wird diskutiert, ob der Unterricht nicht nur Glauben vermitteln, sondern auch eine kritische wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Christentum fördern sollte.

Final del extracto de 11 páginas  - subir

Detalles

Título
Religionsunterricht: Ja oder Nein?
Universidad
Dresden Technical University  (Erziehungswissenschaft)
Curso
Aspekte der Bildung in USA, Japan und Australien
Calificación
2
Autor
Johannes Keil (Autor)
Año de publicación
2004
Páginas
11
No. de catálogo
V31792
ISBN (Ebook)
9783638326933
Idioma
Alemán
Etiqueta
Religionsunterricht Nein Aspekte Bildung Japan Australien
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Johannes Keil (Autor), 2004, Religionsunterricht: Ja oder Nein?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/31792
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