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Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten am Beispiel von Forschungs- und Entwicklungsausgaben

Titel: Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten am Beispiel von Forschungs- und Entwicklungsausgaben

Hausarbeit , 2015 , 17 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Henry Hicking (Autor:in)

Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit befasst sich mit den Bilanzierungsregeln für die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nach dem HGB und der IAS/ IFRS. Zunächst werden grundlegende Unterschiede der beiden Rechnungslegungssysteme aufgezeigt und anschließend wird die bilanzielle Behandlung von immateriellen Vermögenswerten thematisiert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Abkürzungsverzeichnis
  • 1. Einleitung
  • 2. Grundlagen der Rechnungslegungssysteme
    • 2.1 Das deutsche Rechnungslegungssystem
    • 2.2 Das IFRS- Rechnungslegungssystem
  • 3. Bilanzielle Behandlung immaterieller Güter
    • 3.1 Bilanzierung von F&E-Aktivitäten nach IFRS
      • 3.1.1 Kriterien des Ansatzes immaterieller Vermögenswerte
      • 3.1.2 Ansatzverbote für immaterielle Vermögenswerte
      • 3.1.3 Selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte
      • 3.1.4 Folgebewertung von immateriellen Vermögenswerten
    • 3.2 Bilanzierung von F&E-Aktivitäten nach dem HGB
      • 3.2.1 Das Bilanzmodernisierungsgesetz
      • 3.2.2 Definition von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten
      • 3.2.3 Ansatzkriterien von immateriellen Vermögenswerten
      • 3.2.3 Bewertung von immateriellen Vermögensgegenständen
  • 4. Fazit
  • 5. Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Hausarbeit befasst sich mit den Bilanzierungsregeln für die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nach dem HGB und der IAS/ IFRS. Sie untersucht die grundlegenden Unterschiede der beiden Rechnungslegungssysteme und thematisiert die bilanzielle Behandlung von immateriellen Vermögenswerten. Die Arbeit soll ein tieferes Verständnis für die komplexen Anforderungen der Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten vermitteln.

  • Unterschiede zwischen dem deutschen und dem internationalen Rechnungslegungssystem (HGB und IFRS)
  • Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten
  • Ansatzkriterien für immaterielle Vermögenswerte
  • Bewertung von immateriellen Vermögenswerten
  • Relevanz von Forschung und Entwicklung für den Unternehmenserfolg

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel dieser Arbeit führt in das Thema der Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten ein und erläutert die Bedeutung immaterieller Vermögenswerte für Unternehmen. Das zweite Kapitel beleuchtet die Grundlagen der beiden Rechnungslegungssysteme, HGB und IFRS, und zeigt deren Unterschiede auf. Das dritte Kapitel widmet sich der bilanzielle Behandlung von immateriellen Gütern, wobei die Bilanzierung von F&E-Aktivitäten sowohl nach IFRS als auch nach HGB betrachtet wird. Das vierte Kapitel fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammen und bietet einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Schlüsselwörter

Die Arbeit konzentriert sich auf die Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und die Behandlung immaterieller Vermögenswerte. Wichtige Schlüsselwörter sind: Rechnungslegungssysteme, HGB, IFRS, Bilanzierungsregeln, immaterielle Vermögenswerte, F&E-Aktivitäten, Ansatzkriterien, Bewertung, Vorsichtsprinzip, Gläubigerschutz.

Häufig gestellte Fragen

Wie werden Forschungskosten bilanziert?

Sowohl nach HGB als auch nach IFRS besteht für reine Forschungskosten ein striktes Aktivierungsverbot; sie müssen als Aufwand verbucht werden.

Dürfen Entwicklungskosten aktiviert werden?

Nach IFRS besteht eine Aktivierungspflicht, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind. Nach HGB gibt es seit dem BilMoG ein Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte.

Was sind immaterielle Vermögenswerte?

Das sind nicht-physische Güter wie Patente, Lizenzen, Software oder eben Ergebnisse aus der Entwicklungsarbeit.

Was unterscheidet das HGB vom IFRS-System?

Das HGB ist stärker vom Vorsichtsprinzip und Gläubigerschutz geprägt, während IFRS primär der Information der Investoren (Fair Value) dient.

Welche Kriterien müssen für eine Aktivierung nach IFRS erfüllt sein?

Unter anderem müssen die technische Realisierbarkeit, die Absicht zur Fertigstellung und der künftige wirtschaftliche Nutzen nachgewiesen werden.

Was änderte das Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG)?

Das BilMoG ermöglichte im HGB erstmals die Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten am Beispiel von Forschungs- und Entwicklungsausgaben
Hochschule
Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen
Note
1,7
Autor
Henry Hicking (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V317300
ISBN (eBook)
9783668164918
ISBN (Buch)
9783668164925
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bilanzierung vermögenswerten beispiel forschungs- entwicklungsausgaben
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Henry Hicking (Autor:in), 2015, Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten am Beispiel von Forschungs- und Entwicklungsausgaben, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/317300
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Leseprobe aus  17  Seiten
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