Abbildungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1. Einleitung
1. 1. Thema der Arbeit
1. 2. Forschungsfrage
1. 3. Theorieperspektive
1. 4. Aufbau der Arbeit
1. 5. Methodisches Vorgehen
1. 6. Forschungsstand
2. Definitionen
2. 1. Begriffsbestimmung
2. 2. Theorieansätze
3. Gründe für die Abnahme der Wähler- und Mitgliederzahlen
3. 1. Mikrosoziologische Theorie
3. 1. 1. Konfession und Kirchenbindung
3. 1. 2. Bildung
3. 2. Rationalistische Theorie
3. 2. 1. Nutzenmaximierende Wahlversprechen
3. 2. 2. Negative Kosten
3. 3. Sozialpsychologische Theorie
3. 3. 1. Kandidatenorientierung
3. 3. 2. Sachfragenorientierung
3. 3. 3. Parteiidentifikation
4. Milieutheorie: Beantwortung der Verlustfrage durch Wegfall der Stammwählerschaft?
5. Theoriekritik
6. Schlussbemerkung
Anhang
Abbildungen
Literatur
Internetquellen
Wissenschaftliche Erklärung
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Thema der Arbeit
- Forschungsfrage
- Theorieperspektive
- Aufbau der Arbeit
- Methodisches Vorgehen
- Forschungsstand
- Definitionen
- Begriffsbestimmung
- Theorieansätze
- Gründe für die Abnahme der Wähler- und Mitgliederzahlen
- Mikrosoziologische Theorie
- Konfession und Kirchenbindung
- Bildung
- Rationalistische Theorie
- Nutzenmaximierende Wahlversprechen
- Negative Kosten
- Sozialpsychologische Theorie
- Kandidatenorientierung
- Sachthemenorientierung (Wirtschaftslage)
- Parteiidentifikation
- Milieutheorie: Beantwortung der Verlustfrage durch Wegfall der Stammwählerschaft?
- Theoriekritik
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die Ursachen für den Rückgang der Wähler- und Mitgliederzahlen der CDU. Ziel ist es, die Gründe für diesen Trend aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und zu analysieren, ob die CDU durch eine veränderte politische Ausrichtung oder andere Faktoren ihre Wählerschaft verloren hat.
- Analyse der mikrosoziologischen, rationalistischen und sozialpsychologischen Theorien zur Erklärung des Wahlverhaltens
- Bedeutung von Konfession, Bildung und wirtschaftlicher Lage für das Wahlverhalten
- Untersuchung der Rolle von Kandidatenorientierung, Sachthemenorientierung und Parteiidentifikation
- Bewertung der These, dass die CDU ihre Stammwählerschaft verloren hat
- Kritik an den verschiedenen theoretischen Ansätzen
Zusammenfassung der Kapitel
- Einleitung: Diese Einleitung stellt das Thema der Arbeit vor, die Forschungsfrage, die theoretische Perspektive, den Aufbau der Arbeit, das methodische Vorgehen und den Forschungsstand.
- Definitionen: In diesem Kapitel werden die wichtigsten Begriffe, wie Volkspartei, Wahlverhalten und Stammwählerschaft, definiert und verschiedene Theorieansätze vorgestellt.
- Gründe für die Abnahme der Wähler- und Mitgliederzahlen: Dieses Kapitel analysiert die Ursachen für den Rückgang der Wähler- und Mitgliederzahlen der CDU aus mikrosoziologischer, rationalistischer und sozialpsychologischer Perspektive. Es untersucht den Einfluss von Faktoren wie Konfession, Bildung, wirtschaftlicher Lage, Kandidatenorientierung, Sachthemenorientierung und Parteiidentifikation.
- Milieutheorie: Beantwortung der Verlustfrage durch Wegfall der Stammwählerschaft?: Dieses Kapitel analysiert die Milieutheorie und untersucht, ob die CDU ihre Stammwählerschaft verloren hat und ob dies die Ursachen für den Rückgang der Mitgliederzahlen erklärt.
- Theoriekritik: Dieses Kapitel kritisiert die verschiedenen theoretischen Ansätze und diskutiert die Schwächen und Grenzen der verwendeten Theorien.
Schlüsselwörter
Die Arbeit fokussiert auf die Themen Volksparteien, Wahlverhalten, Mitgliederentwicklung, CDU, Stammwählerschaft, Mikrosoziologie, Rationalismus, Sozialpsychologie, Konfession, Bildung, Wirtschaft, Kandidatenorientierung, Sachthemenorientierung, Parteiidentifikation und Milieutheorie.
Häufig gestellte Fragen
Warum verliert die CDU an Wählern und Mitgliedern?
Gründe liegen in mikrosoziologischen Faktoren (Kirchenbindung), rationalistischen Aspekten (Nutzenmaximierung) und sozialpsychologischen Trends (Kandidatenorientierung).
Welchen Einfluss hat die Konfession auf das Wahlverhalten?
Traditionell war eine starke Kirchenbindung ein Garant für CDU-Stimmen; durch die Säkularisierung bricht diese Stammwählerschaft zunehmend weg.
Was besagt die rationalistische Theorie des Wahlverhaltens?
Wähler entscheiden sich basierend auf einer Kosten-Nutzen-Abwägung für die Partei, von deren Programm sie sich den größten persönlichen Vorteil versprechen.
Was bedeutet "Kandidatenorientierung"?
Wähler machen ihre Entscheidung zunehmend von der Persönlichkeit und dem Image der Spitzenkandidaten statt von rein programmatischen Inhalten abhängig.
Ist die CDU noch eine klassische Volkspartei?
Die Arbeit diskutiert kritisch, ob der Rückgang der Milieubindungen dazu führt, dass die CDU ihren Status als Volkspartei, die alle Schichten erreicht, verliert.
- Arbeit zitieren
- Philipp Freund (Autor:in), 2013, Volksparteien ohne Volk. Wie die CDU ihre Wähler verspielt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/313571