Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über Verhandlungsmodelle zu geben und die Bedeutung von Kommunikation und psychologischen Einflussfaktoren darzustellen. Als zentrale Frage wird der Einfluss von Führungsgrundsätzen und Authentizität der Verhandelnden auf das Ergebnis betrachtet und welche Rolle dabei Intuition und Vertrauen spielen. Aus den verschiedenen Methoden und dem Prinzip der Wertschätzung entsteht eine Synthese für erfolgreiches Verhandeln und langfristige Geschäftsbeziehungen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Verfahren
- Harvard-Konzept
- Mediation
- GRASP-Modell
- Einfluss von Führung
- Kommunikation der Verhandlungspartner
- Psychologische und soziale Einflussfaktoren
- Kognitive Dissonanz
- Auswirkung von Motivation
- Wertschätzung und Vertrauen
- Relevanz von Machtverhältnissen
- Einfluss von Intuition
- Bedeutung von Gefühlen
- Erfahrungsmodelle
- Abschließende Erkenntnisse für den Verhandlungsprozess
- Schlussbemerkung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit hat zum Ziel, einen Überblick über gängige Verhandlungsmodelle zu geben und die Bedeutung von Kommunikation und psychologischen Einflussfaktoren miteinzubeziehen. Die zentrale Frage, die behandelt wird, ist der Einfluss von Führungsgrundsätzen und Authentizität der Verhandelnden auf das Ergebnis und welche Rolle dabei Intuition und Vertrauen spielen. Aus den verschiedenen Methoden und dem Prinzip der Wertschätzung soll eine Synthese für erfolgreiches Verhandeln und langfristige Geschäftsbeziehungen entstehen.
- Gängige Verhandlungsmodelle
- Bedeutung von Kommunikation und psychologischen Einflussfaktoren
- Einfluss von Führungsgrundsätzen und Authentizität
- Rolle von Intuition und Vertrauen
- Synthese für erfolgreiches Verhandeln und langfristige Geschäftsbeziehungen
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel führt in das Thema Verhandlung ein und beschreibt das Ziel der Arbeit, einen Überblick über gängige Verhandlungsmodelle zu geben und die Bedeutung von Kommunikation und psychologischen Einflussfaktoren zu beleuchten. Kapitel 2 befasst sich mit existierenden Verfahren, insbesondere dem Harvard-Konzept, der Mediation und dem GRASP-Modell. Kapitel 3 beleuchtet den Einfluss von Führung, Kommunikation und psychologischen Faktoren auf den Verhandlungsprozess, wobei Themen wie kognitive Dissonanz, Motivation, Wertschätzung und Vertrauen sowie Machtverhältnisse und Intuition behandelt werden.
Schlüsselwörter
Verhandlung, Kommunikation, Psychologie, Führungsgrundsätze, Authentizität, Intuition, Vertrauen, Harvard-Konzept, Mediation, GRASP-Modell, Wertschätzung, Geschäftsbeziehungen.
Häufig gestellte Fragen
Wie beeinflusst Wertschätzung den Verhandlungserfolg?
Wertschätzung schafft eine positive Atmosphäre, fördert das gegenseitige Vertrauen und legt den Grundstein für langfristig erfolgreiche Geschäftsbeziehungen.
Was ist das Harvard-Konzept?
Es ist eine Methode des sachbezogenen Verhandelns, die darauf abzielt, Win-Win-Lösungen zu finden, indem Interessen statt Positionen in den Vordergrund gestellt werden.
Welche Rolle spielt die Intuition in Verhandlungen?
Intuition hilft Verhandlungsführern, nonverbale Signale und Stimmungen wahrzunehmen und in komplexen Situationen schnell und authentisch zu reagieren.
Was bedeutet Authentizität im Verhandlungsprozess?
Authentizität bedeutet, glaubwürdig und echt aufzutreten. Sie stärkt das Vertrauen des Gegenübers und verhindert kognitive Dissonanzen während des Gesprächs.
Welche psychologischen Faktoren beeinflussen Verhandlungen?
Wichtige Faktoren sind unter anderem Motivation, Machtverhältnisse, Gefühle und die Fähigkeit zur Mediation bei Konflikten.
- Quote paper
- Sebastian Dürbeck (Author), 2015, Verhandlungserfolg durch Wertschätzung. Authentizität, Emotion und Intuition als Grundlagen für den langfristigen Erfolg in Verhandlungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/310577