Wer Lust hat, Kinder an das Schwimmen heranzuführen, erhält mit der Lektüre dieser Arbeit einen Überblick über alles, was wichtig dafür ist. Es wird in aller Kürze gezeigt, inwieweit zwei 4-1/2-jährige Schwimmanfänger bei der Wassergewöhnung und -bewältigung Unterstützung erfuhren. Zusätzlich zu konkreten Anregungen in der tabellarischen Darstellung des Lehr-/Lernprozesses inkl. der Übungsinhalte, wird auf die bedeutendsten Grundlagen wie dem physikalischen Verhältnis von Wasser und Mensch und den Voraussetzungen für den Einstieg in das Schwimmen-Lernen eingegangen. Hierzu gehört unter anderem auch der Umgang mit Angst.
Neben der Schilderung konkreter Rahmenbedingungen und des Sicherheits- und Aktionsradius werden Ziele für die Schwimmanfänger im Rahmen der Wassergewöhnung und -bewältigung herausgearbeitet. Am Ende geschieht eine Könnensüberprüfung anhand der formulierten Ziele, wofür dem Leser im Anhang eine Hilfestellung zum Ausdrucken bzw. Kopieren zur Verfügung gestellt wird.
Inhaltsverzeichnis (Table of Contents)
- 1 Einleitung - Warum überhaupt Schwimmen lernen?...
- 2 Theoretischer Hintergrund des Schwimmen-Lernens
- 2.1 Das physikalische Verhältnis von Wasser und Mensch
- 2.2 Voraussetzungen, Angst und Furcht
- 2.3 Wassergewöhnung
- 2.4 Wasserbewältigung
- 3 Rahmenbedingungen und Zielformulierung.
- 3.1 Die Schwimmanfänger und mit ihnen verbundene Anforderungen
- 3.2 Ziele der Wassergewöhnung und -bewältigung
- 3.3 Ort und Zeitrahmen des Lehr-/Lernprozesses
- 3.4 Sicherheit und Aktionsrahmen
- 4 Der Lehr-/Lernprozess....
- 5 Leistungsüberprüfung.
- 5.1 Motivationsschwimmabzeichen
- 5.2 Leistungsüberprüfung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte (Objectives and Key Themes)
Diese Seminararbeit dokumentiert einen Lehr-/Lernprozess zur Wassergewöhnung und -bewältigung bei zwei 4,5-jährigen Kindern. Die Arbeit beleuchtet die theoretischen Grundlagen des Schwimmens, die Rahmenbedingungen des Prozesses und setzt die Lernziele fest. Es werden die Fortschritte der Kinder anhand einer tabellarischen Dokumentation des Prozesses über acht Übungseinheiten aufgezeigt und die Ergebnisse einer finalen Leistungsüberprüfung präsentiert.
- Das physikalische Verhältnis von Wasser und Mensch
- Voraussetzungen für das Schwimmen-Lernen, insbesondere der Umgang mit Angst
- Wassergewöhnung und Wasserbewältigung als Schritte im Schwimmenlernen
- Rahmenbedingungen des Lehr-/Lernprozesses, einschließlich der spezifischen Anforderungen an die Schwimmanfänger
- Dokumentation des Lernprozesses und die Ergebnisse der Leistungsüberprüfung
Zusammenfassung der Kapitel (Chapter Summaries)
Das erste Kapitel behandelt die Frage, warum Schwimmenlernen überhaupt wichtig ist. Es wird die historische Bedeutung des Schwimmens sowie die verschiedenen positiven Effekte des Schwimmens auf die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern beleuchtet. Kapitel Zwei beschäftigt sich mit dem theoretischen Hintergrund des Schwimmen-Lernens. Der Fokus liegt auf dem physikalischen Verhältnis zwischen Mensch und Wasser, den Voraussetzungen für den Einstieg ins Schwimmenlernen sowie der Bedeutung von Wassergewöhnung und -bewältigung. Kapitel Drei beleuchtet die Rahmenbedingungen und die Zielformulierung des Lehr-/Lernprozesses. Hierbei werden die Schwimmanfänger und ihre spezifischen Bedürfnisse, die Ziele der Wassergewöhnung und -bewältigung, der Ort und Zeitrahmen des Prozesses sowie Sicherheitsaspekte erläutert.
Schlüsselwörter (Keywords)
Wassergewöhnung, Wasserbewältigung, Schwimmenlernen, Anfängerschwimmen, Kinder, 4-Jährige, Lehr-/Lernprozess, theoretische Grundlagen, Rahmenbedingungen, Zielformulierung, Leistungsüberprüfung, Sicherheit, Angst, Furcht, Schwimmfähigkeit, Wassersicherheit.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Wassergewöhnung und Wasserbewältigung?
Wassergewöhnung ist der erste Kontakt mit dem Element, um Vertrauen aufzubauen. Wasserbewältigung umfasst gezielte Übungen wie Atmen, Tauchen, Gleiten und Springen als Basis für das eigentliche Schwimmen.
Wie geht man bei 4-jährigen Anfängern mit Angst um?
Die Arbeit zeigt auf, wie durch spielerische Ansätze und die Berücksichtigung des physikalischen Verhältnisses von Mensch und Wasser Ängste abgebaut werden können.
Welche physikalischen Grundlagen sind für das Schwimmenlernen wichtig?
Die Arbeit erläutert das Verhältnis von Wasserwiderstand, Auftrieb und die Körperlage des Menschen im Wasser als theoretisches Fundament.
Wie sieht ein typischer Lehr-/Lernprozess für Kleinkinder aus?
Dokumentiert wird ein Prozess über acht Übungseinheiten mit konkreten Inhalten und Zielen, die in einer tabellarischen Übersicht dargestellt sind.
Wie wird der Erfolg beim Anfängerschwimmen überprüft?
Am Ende erfolgt eine Leistungsüberprüfung anhand zuvor formulierter Ziele, oft verbunden mit Motivationsschwimmabzeichen.
- Citar trabajo
- Michael Schmitt (Autor), 2015, Wassergewöhnung und -bewältigung bei 4-jährigen. Theoretische Grundlagen und Dokumentation eines Lehr-/Lernprozesses, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/308422