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Russisches Montagekino

Titel: Russisches Montagekino

Seminararbeit , 2003 , 13 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Andrea Wildt (Autor:in)

Filmwissenschaft
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Vergleich zwischen Pudowskins Film die Mutter und Sergej Eisensteins Streik werden die verschiedenen Montagekonszepte der Zeit miteinander verglichen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Historische Einleitung
  • Sergej Eisenstein
    • „Montage der Attraktionen“
    • „Streik“
  • Wsewolod Pudowkin
    • „Die Mutter“
  • Kurzer Vergleich

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text analysiert die Entwicklung des russischen Montagekinos in den 1920er Jahren. Dabei fokussiert er sich auf die wichtigen Beiträge von Sergei Eisenstein und Wsewolod Pudowkin sowie auf die sozialen und politischen Bedingungen, die diese Filmbewegung prägten.

  • Die Entstehung und Entwicklung des russischen Films
  • Die Rolle des Films als politisches und ideologisches Instrument
  • Die Bedeutung von Eisensteins und Pudowkins Theorien der Montage
  • Die Beziehung zwischen Film und Revolution in Russland
  • Die Entwicklung einer neuen Filmkunst im Kontext des Sozialismus

Zusammenfassung der Kapitel

Historische Einleitung

Dieses Kapitel skizziert die Anfänge des russischen Films von seinen ersten öffentlichen Vorführungen im Jahr 1896 bis zur Verstaatlichung der Filmindustrie durch die Bolschewiki im Jahr 1919. Es beschreibt, wie das Kino zunächst als Unterhaltungsmedium begann, bevor es im Kontext der russischen Revolution eine wichtige politische Rolle übernahm.

Sergej Eisenstein

Dieser Abschnitt konzentriert sich auf den einflussreichen Filmregisseur Sergej Eisenstein und seine wichtigsten Beiträge zum Montagekino. Er beschreibt Eisensteins Theaterarbeit und die Bedeutung der Montagetechnik in seinen Filmen.

Wsewolod Pudowkin

Dieser Teil befasst sich mit dem Werk von Wsewolod Pudowkin, einem weiteren prominenten Vertreter des russischen Montagekinos. Es beleuchtet Pudowkins theoretische Ansätze und analysiert seinen Film „Die Mutter“.

Schlüsselwörter

Russisches Montagekino, Sergej Eisenstein, Wsewolod Pudowkin, Filmmontage, politische Propaganda, sowjetischer Film, Revolution, Sozialismus, Filmtheorie, „Streik“, „Die Mutter“.

Häufig gestellte Fragen

Was zeichnet das russische Montagekino der 1920er Jahre aus?

Es nutzt die Montage als zentrales künstlerisches und politisches Gestaltungsmittel, um die Realität neu zu konstruieren und revolutionäre Ideen zu vermitteln.

Was versteht Eisenstein unter der "Montage der Attraktionen"?

Ein Konzept, bei dem durch das gezielte Aneinanderschneiden von starken visuellen Reizen (Attraktionen) beim Zuschauer eine bestimmte emotionale oder psychische Wirkung erzielt werden soll.

Worin unterscheidet sich Pudowkins Montage von Eisensteins Ansatz?

Pudowkin nutzte die Montage eher narrativ zur Unterstützung der Handlung und Charakterentwicklung (wie in "Die Mutter"), während Eisenstein sie oft intellektuell und assoziativ einsetzte.

Welche Rolle spielte der Film für die Bolschewiki?

Nach der Verstaatlichung 1919 wurde das Kino als wichtigstes politisches und ideologisches Instrument zur Bildung und Agitation der Massen betrachtet.

Welche Filme werden im Text verglichen?

Verglichen werden primär Sergej Eisensteins "Streik" und Wsewolod Pudowkins "Die Mutter".

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Russisches Montagekino
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Filmwissenschaft)
Veranstaltung
Einführung in die Geschichte des Films
Note
1,0
Autor
Andrea Wildt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
13
Katalognummer
V29941
ISBN (eBook)
9783638313278
ISBN (Buch)
9783638914536
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Russisches Montagekino Einführung Geschichte Films
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Andrea Wildt (Autor:in), 2003, Russisches Montagekino, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/29941
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  13  Seiten
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