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Performance Management in Non-Profit Krankenhäusern

Voraussetzungen und Folgen der Mitarbeiterpartizipation an der Qualitäts- und Leistungsmessung

Titre: Performance Management in Non-Profit Krankenhäusern

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2014 , 32 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Katarina Fries (Auteur)

Gestion d'entreprise - Controlle de gestion
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Das Berufsbild der Ärzte hat sich in den letzten Jahren verändert. Früher war dies ein hoch angesehener Beruf. Dem Arzt wurde blind vertraut und all seinen Instruktionen wurde ohne zu zögern Folge geleistet. Heute, mit der zunehmenden Technologisierung, ist es nicht selten, dass die Patienten schon mit einer eigenen Diagnose zum Arzt kommen, welche sie sich vorher aus dem Internet gesucht haben. Früher waren Ärzte ausschließlich für die medizinischen Belange zuständig und überließen der Verwaltung die gesamte Organisation ihrer Abteilungen. Heute ist es die Aufgabe der Chefärzte selber, sich verstärkt den Verwaltungsaufgaben zu widmen. Immer häufiger müssen sie auch betriebswirtschaftliche Tätigkeiten wahrnehmen.

Die Einführung der Abrechnung nach Fallpauschalen, brachte die Krankenhäuser unter einen enormen Kostendruck. Durch die knappen finanziellen Mittel mussten die vorhandenen Ressourcen effektiv und effizient eingesetzt werden. Der dadurch entstandene Wettbewerb führte zu einer Welle von Krankenhausschließungen und Privatisierungen. Dieser Druck wirkt sich auch auf die NonProfit-Krankenhäuser aus, die nun auf ein neues Management angewiesen sind, welches es ihnen ermöglicht, die langfristige Existenz des Krankenhauses zu gewährleisten.

Die Qualitätsmessung der Krankenhäuser ist die Folge der neu geschaffenen Transparenz, durch die Einführung der Diagnosis Related Groups, welche seit dem Jahr 2004 für alle Krankenhäuser verpflichtend vorgeschrieben ist. Die Wettbewerbsbedingungen zwingen die Krankenhäuser zusätzlich zu einer Leistungsmessung, um zu überprüfen, in wie weit die Zielsetzungen eingehalten worden sind und verbessert werden konnten.
Die folgende Arbeit soll einen Überblick über die Veränderungen des Krankenhausmarktes und des Arbeitsalltags der Ärzte, bedingt durch die Einführung der Fallpauschen-Abrechnung, geben. Im Bezug dazu wird erklärt, wodurch sich ein Non-Profit Krankenhaus auszeichnet. Darauf aufbauend wird erläutert, wie sich das Performance Management definiert und welche Konsequenzen sich dafür in Bezug auf Non-Profit-Krankenhäuser ergeben.

Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Qualitäts- und Leistungsmessung, wobei der Schwerpunkt auf die Leistungsmessung gelegt wird. Eingangs werden diese Begriffe erklärt und im Anschluss wird aufgezeigt, wie sie in deutschen Krankenhäusern Anwendung finden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Non Profit Krankenhäuser
    • Wichtige Rechtsprechungen und deren Folgen
      • Veränderte Rahmenbedingungen für Krankenhäuser
      • Auswirkungen auf den Klinikalltag
    • Performance Management
  • Performance Measurement
    • Grundlagen
    • Qualitätsmessung
    • Anwendung im Krankenhaus
  • Mitarbeiterpartizipation
    • Voraussetzungen
    • Folgen
    • Limitationen der Partizipation
  • Zusammenfassung und Ausblick
  • Literaturverzeichnis
  • Gesetzes-/Urteilsverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Seminararbeit befasst sich mit dem Thema Performance Management in Non-Profit Krankenhäusern und untersucht die Voraussetzungen und Folgen der Mitarbeiterpartizipation an der Qualitäts- und Leistungsmessung. Die Arbeit analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen, die sich auf die Performance Management Systeme in Krankenhäusern auswirken, und beleuchtet die Bedeutung der Mitarbeiterpartizipation in diesem Kontext.

  • Rechtliche Rahmenbedingungen für Non-Profit Krankenhäuser
  • Performance Management in Non-Profit Krankenhäusern
  • Mitarbeiterpartizipation an der Qualitäts- und Leistungsmessung
  • Voraussetzungen und Folgen der Mitarbeiterpartizipation
  • Limitationen der Partizipation

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt die Relevanz des Themas Performance Management in Non-Profit Krankenhäusern dar und beleuchtet die Veränderungen im Berufsbild der Ärzte. Das Kapitel „Non Profit Krankenhäuser“ erläutert die wichtigen Rechtsprechungen und deren Folgen für die Krankenhäuser, insbesondere die veränderten Rahmenbedingungen und Auswirkungen auf den Klinikalltag. Das Kapitel „Performance Measurement“ befasst sich mit den Grundlagen der Performance Measurement, der Qualitätsmessung und deren Anwendung im Krankenhaus. Das Kapitel „Mitarbeiterpartizipation“ analysiert die Voraussetzungen, Folgen und Limitationen der Mitarbeiterpartizipation an der Qualitäts- und Leistungsmessung. Die Zusammenfassung und der Ausblick fassen die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit zusammen und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Performance Management, Non-Profit Krankenhäuser, Mitarbeiterpartizipation, Qualitäts- und Leistungsmessung, Rechtsprechungen, Rahmenbedingungen, Klinikalltag, Voraussetzungen, Folgen, Limitationen, Zusammenfassung, Ausblick.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist Performance Management in Non-Profit Krankenhäusern wichtig geworden?

Durch die Einführung von Fallpauschalen (DRG) und steigenden Kostendruck müssen auch gemeinnützige Kliniken ihre Ressourcen effizienter steuern, um langfristig zu existieren.

Wie hat sich das Berufsbild der Ärzte verändert?

Ärzte, insbesondere Chefärzte, müssen heute neben medizinischen Aufgaben verstärkt betriebswirtschaftliche Tätigkeiten und Verwaltungsaufgaben wahrnehmen.

Was ist das Ziel von Performance Measurement im Krankenhaus?

Es dient der Qualitäts- und Leistungsmessung, um die Einhaltung von Zielsetzungen zu überprüfen und Transparenz gegenüber Kostenträgern und Patienten zu schaffen.

Welche Rolle spielt die Mitarbeiterpartizipation?

Die Arbeit untersucht, wie die Einbindung der Mitarbeiter in Messprozesse die Qualität beeinflusst und welche Voraussetzungen sowie Limitationen dabei bestehen.

Seit wann sind DRGs in Deutschland verpflichtend?

Die Abrechnung nach Diagnosis Related Groups (DRG) ist seit dem Jahr 2004 für alle deutschen Krankenhäuser gesetzlich vorgeschrieben.

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Résumé des informations

Titre
Performance Management in Non-Profit Krankenhäusern
Sous-titre
Voraussetzungen und Folgen der Mitarbeiterpartizipation an der Qualitäts- und Leistungsmessung
Université
University of Dortmund
Note
1,7
Auteur
Katarina Fries (Auteur)
Année de publication
2014
Pages
32
N° de catalogue
V294082
ISBN (ebook)
9783656918295
ISBN (Livre)
9783656918301
Langue
allemand
mots-clé
Performance Management Mitarbeiterpartizipation NPO Krankenhäuser Qualitäts und Leistungsmessung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Katarina Fries (Auteur), 2014, Performance Management in Non-Profit Krankenhäusern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294082
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Extrait de  32  pages
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