In der europäischen Fitnessbranche zeichnet sich seit Jahren ein rasantes Wachstum ab - eine Entwicklung, die auch am österreichischen Fitnessmarkt erkennbar ist. Vor allem in den Städten lassen sich immer mehr Discounter- und Franchise-Ketten nieder, aber auch Fitness-Studios mit umfangreichem Wellness-Angebot setzen sich durch. Anbieter im Niedrig- und Hochpreissegment verzeichnen zunehmende Mitgliederzahlen, während Studios im Mittelpreisniveau mit enormen Umsatzeinbußen konfrontiert sind.
In dieser Fitnesslandschaft soll nun das Unternehmen Vitality World als kommerzieller Sportanbieter in Graz angesiedelt werden, was gut durchdachte kurz-, mittel- und langfristige Strategien erfordert.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Kurzfristige Strategie
- Standortwahl
- Ausstattung der Räumlichkeiten
- Die Konkurrenz
- Das Grundkonzept
- Finanzierung
- Werbung
- Mittelfristige Strategie
- Mundpropaganda und Tagespässe
- Schuldenabbau
- Langfristige Strategie
- Kontinuierlicher Kundenkontakt und positive Assoziation
- Markteintrittsbarrieren
- Ausblick
- Quellenverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Studienarbeit befasst sich mit der Planung des Aufbaus eines kommerziellen Sportanbieters namens Vitality World in Graz. Ziel ist es, ein Fitness- und Wellness-Studio zu etablieren, das als regionaler Marktführer gilt und eine hohe Anzahl zufriedener Stammkunden anzieht. Die Arbeit analysiert die kurz-, mittel- und langfristigen Strategien, die zur Erreichung dieses Ziels notwendig sind.
- Standortwahl und -analyse
- Ausstattung und Konzept des Fitness- und Wellness-Studios
- Konkurrenzanalyse und Positionierung von Vitality World
- Finanzierung und Marketingstrategien
- Langfristige Entwicklung und Nachhaltigkeit des Unternehmens
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in die Thematik der Fitnessbranche in Österreich ein und stellt die Herausforderungen für neue Anbieter dar. Die kurzfristige Strategie konzentriert sich auf die Standortwahl, die Ausstattung der Räumlichkeiten und die Positionierung von Vitality World im Wettbewerbsumfeld. Die Konkurrenz wird analysiert und die Stärken und Schwächen der Hauptkonkurrenten McFit und Fitinn werden beleuchtet. Das Grundkonzept von Vitality World wird vorgestellt, das auf drei verschiedene Packages mit unterschiedlichem Preis- und Leistungsniveau setzt. Die Finanzierung des Unternehmens wird erläutert und verschiedene Werbemaßnahmen werden vorgestellt. Die mittelfristige Strategie beinhaltet die Steigerung der Bekanntheit durch Mundpropaganda und Tagespässe sowie den Abbau von Schulden. Die langfristige Strategie zielt auf einen kontinuierlichen Kundenkontakt und die positive Assoziation mit Vitality World ab. Die Arbeit schließt mit einer Analyse der Markteintrittsbarrieren und einem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des Unternehmens.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die Fitnessbranche in Österreich, die Standortwahl für ein Fitness- und Wellness-Studio, die Konkurrenz im Fitness-Discount-Segment, die Entwicklung einer langfristigen Strategie für ein Sportunternehmen, die Bedeutung von Kundenzufriedenheit und die Herausforderungen der Markteintrittsbarrieren.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Konzept von „Vitality World“?
Vitality World ist ein fiktives Fitness- und Wellness-Studio in Graz, das durch drei verschiedene Preispakete sowohl preisbewusste als auch anspruchsvolle Kunden anspricht.
Wie grenzt sich das Unternehmen von Discountern wie McFit ab?
Durch ein umfangreiches Wellness-Angebot, kontinuierlichen Kundenkontakt und eine Positionierung als regionaler Marktführer im Qualitätssegment.
Welche Rolle spielt die Standortwahl in Graz?
Die Arbeit analysiert strategisch günstige Standorte, um eine hohe Sichtbarkeit und Erreichbarkeit für die Zielgruppe sicherzustellen.
Welche Marketingmaßnahmen werden kurzfristig empfohlen?
Empfohlen werden gezielte Werbung, Mundpropaganda und die Vergabe von Tagespässen, um die erste Bekanntheit schnell zu steigern.
Was sind die langfristigen Ziele des Unternehmens?
Langfristig stehen der Schuldenabbau, die Bindung von Stammkunden durch positive Assoziationen und die Überwindung von Markteintrittsbarrieren im Fokus.
- Quote paper
- Sandra Göttlinger (Author), 2014, Vitality World. Ein fiktiver kommerzieller Sportanbieter plant den Aufbau seines Unternehmens, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/293320