In dieser Hausarbeit wird die Arbeit mit der Evidenzbasierten Methode der Unterrichtsdiagnostik umfangreich beschrieben, analysiert, sowie Risiken und Chancen genannt.
In dieser Hausarbeit werde ich rückblickend auf die Arbeit mit der evidenzbasierten Methode der Unterrichtsdiagnostik (EMU) die Beobachtungsinstrumente, die Durchführung, Auswertung sowie die Ergebnisse und meine persönliche Reflexion näher beleuchten.
Mein Hauptaugenmerk möchte ich hierbei auf die Durchführung, die Organisation, sowie den persönlichen Nutzen einer solchen Evaluation für Lehrkräfte legen. Dieser persönliche Nutzen und eine daraus resultierende Verbesserung des eigenen Unterrichts ist meines Erachtens die wichtigste Erkenntnis, die aus einer solchen Evaluation hervorgehen kann. Deshalb soll dieser persönliche Nutzen am Ende besonders hervorgehoben werden.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Hauptteil
- 2.1 Was ist EMU?
- 2.1.1 Entwicklung
- 2.1.2 Wortherkunft
- 2.1.3 Einsatz
- 2.1.4 Erhebungsinstrumente
- 2.1.5 Organisatorisches
- 2.2 Meine persönlichen Erfahrungen mit EMU
- 2.2.1 konstitutionelle und strukturelle Voraussetzungen
- 2.2.2 Erste Durchführung
- 2.2.2.1 Zusammensetzung und Sozialverhalten der Klasse 10
- 2.2.2.2 Durchführung der Evaluation
- 2.2.2.3 Ergebnis der Evaluation
- 2.2.2.4 Ergebnisse der Befragung zu EMU (Klasse10d)
- 2.2.3 Zweite Durchführung
- 2.2.3.1 Zusammensetzung und Sozialverhalten der Klasse 6
- 2.2.3.2 Durchführung der Evaluation
- 2.2.3.3 Ergebnis der Evaluation
- 2.2.3.4 Ergebnisse der Befragung zu EMU (Klasse 6)
- 2.3 Auswertung der Fragebögen
- 3. Fazit
- Die Entwicklung und Funktionsweise der evidenzbasierten Methode der Unterrichtsdiagnostik (EMU)
- Die persönlichen Erfahrungen des Autors mit der Anwendung von EMU in zwei Klassen
- Die Analyse der Ergebnisse der EMU-Evaluationen in Bezug auf verschiedene Unterrichtsmerkmale
- Die Bedeutung der Schülermeinung im Kontext der Unterrichtsdiagnostik
- Der persönliche Nutzen der EMU-Methode für die Verbesserung des eigenen Unterrichts
- Kapitel 1: Einleitung
- Kapitel 2: Hauptteil
- Kapitel 2.1: Was ist EMU?
- Kapitel 2.2: Meine persönlichen Erfahrungen mit EMU
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit befasst sich mit der evidenzbasierten Methode der Unterrichtsdiagnostik (EMU). Sie beleuchtet die Beobachtungsinstrumente, die Durchführung, Auswertung sowie die Ergebnisse und bietet eine persönliche Reflexion des Autors. Der Fokus liegt auf der Durchführung, Organisation und dem persönlichen Nutzen einer solchen Evaluation für Lehrkräfte. Die konstitutionellen Voraussetzungen der Schule sowie das Sozialverhalten der Klassen werden ebenfalls beleuchtet, um die Durchführung an dieser Schule im Kontext zu betrachten.
Zusammenfassung der Kapitel
Diese Einleitung führt in das Thema der Hausarbeit ein und erklärt die Zielsetzung des Autors. Sie hebt den persönlichen Nutzen der EMU-Methode für die Verbesserung des eigenen Unterrichts hervor und betont die Bedeutung der Schülermeinung bei dieser Art der Evaluation.
Der Hauptteil dieser Arbeit geht zunächst auf die Definition und Entwicklung der EMU-Methode ein. Er beschreibt den Einsatz der Methode und die Erhebungsinstrumente, die dabei verwendet werden. Anschließend werden die persönlichen Erfahrungen des Autors mit der Durchführung der EMU-Evaluation in zwei Klassen vorgestellt. Die Analyse der Ergebnisse der Evaluationen wird anhand verschiedener Unterrichtsmerkmale dargestellt. Dabei werden die Ergebnisse der Schülerbefragungen und die subjektiven Erfahrungen des Autors miteinander verglichen.
In diesem Abschnitt wird die evidenzbasierte Methode der Unterrichtsdiagnostik (EMU) vorgestellt. Der Autor erklärt die Entwicklung, Wortherkunft, Einsatz, Erhebungsinstrumente und Organisation der Methode.
Dieser Abschnitt beleuchtet die persönlichen Erfahrungen des Autors mit der Anwendung der EMU-Methode in zwei verschiedenen Klassen. Er beschreibt die konstitutionellen und strukturellen Voraussetzungen der Schule und das Sozialverhalten der Klassen. Anschließend schildert er die Durchführung der Evaluationen in beiden Klassen und analysiert die Ergebnisse in Bezug auf verschiedene Unterrichtsmerkmale.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: evidenzbasierte Methode der Unterrichtsdiagnostik, EMU, Unterrichtsdiagnostik, Evaluation, Unterrichtsqualität, Schülermeinung, Unterrichtsmerkmale, Klassenführung, lernförderliches Klima, Motivation, Klarheit, Strukturiertheit, Aktivierung, Bilanz, Ertrag, persönlicher Nutzen, Verbesserung des Unterrichts.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet EMU im Kontext der Unterrichtsdiagnostik?
EMU steht für die "Evidenzbasierte Methode der Unterrichtsdiagnostik", ein Instrumentarium zur systematischen Selbstevaluation und Fremdbeurteilung der Unterrichtsqualität.
Welchen Nutzen haben Lehrkräfte von der EMU-Methode?
Lehrkräfte erhalten durch den Vergleich von Selbstbild, Schülermeinung und Kollegenfeedback wertvolle Hinweise zur Verbesserung ihrer Klassenführung, Klarheit und Motivierung.
Welche Unterrichtsmerkmale werden bei EMU evaluiert?
Evaluiert werden Merkmale wie Klassenführung, lernförderliches Klima, Klarheit und Strukturiertheit sowie die kognitive Aktivierung der Schüler.
Wie läuft eine EMU-Evaluation praktisch ab?
Der Prozess umfasst die Erhebung mittels Fragebögen bei Schülern und Lehrkräften, die Auswertung der Daten und eine anschließende Reflexion zur Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen.
Welche Rolle spielt die Schülermeinung bei EMU?
Die Schülerperspektive ist zentral, da sie eine Rückmeldung über den tatsächlichen Lernertrag und das Klima im Klassenzimmer aus Sicht der Lernenden liefert.
- Arbeit zitieren
- Tim Hauptvogel (Autor:in), 2015, Die Evidenzbasierte Methode der Unterrichtsdiagnostik. Persönliche Erfahrungen mit EMU, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/289164