Grin logo
en de es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Travail Social

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Eine Beschreibung des Syndroms

Titre: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Eine Beschreibung des Syndroms

Résumé , 2012 , 10 Pages , Note: bestanden

Autor:in: Bachelor of Arts Lisa Piel (Auteur)

Travail Social
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Der Begriff „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (GMF, engl. group-focused enmity) versucht feindselige Einstellungen gegenüber Menschen zu erfassen und systematisieren. Dabei bezieht er sich nicht auf ein Feindschaftsverhältnis gegenüber einzelnen Personen, sondern gegenüber Gruppen und deren Mitgliedern. Die Bezeichnung Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit findet Anwendung, wenn Personen aufgrund ihrer gewählten oder zugewiesenen Gruppenzugehörigkeit als ungleichwertig markiert und abgewertet werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Was ist Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit?
    • Die Ideologie der Ungleichwertigkeit
    • Das Syndrom
  • Die Elemente des GMF-Syndroms
    • Zusammenhänge
  • Das Forschungsprojekt
  • Ausgewählte empirische Ergebnisse

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Ausarbeitung befasst sich mit dem Phänomen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF). Sie untersucht die Ideologie der Ungleichwertigkeit als Grundlage für GMF und analysiert die Elemente des GMF-Syndroms. Darüber hinaus wird das Forschungsprojekt zur GMF an der Universität Bielefeld vorgestellt und ausgewählte empirische Ergebnisse diskutiert.

  • Die Ideologie der Ungleichwertigkeit als Basis für GMF
  • Die Elemente des GMF-Syndroms und ihre Zusammenhänge
  • Das Forschungsprojekt zur GMF an der Universität Bielefeld
  • Empirische Ergebnisse zur Verbreitung und den Auswirkungen von GMF
  • Die Bedeutung von GMF für die Soziale Arbeit

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel beleuchtet den Begriff der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit und erläutert die Ideologie der Ungleichwertigkeit als deren zentrale Grundlage. Es wird auf die Spannweite des Begriffs eingegangen, die sowohl Abwertungen von Fremdgruppen als auch von normabweichenden Gruppen gleicher Herkunft umfasst. Zudem wird das Forschungsprojekt zur GMF an der Universität Bielefeld vorgestellt, das sich mit der Wahrnehmung und Konfrontation unterschiedlicher Gruppen in der deutschen Gesellschaft beschäftigt.

Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit den Elementen des GMF-Syndroms. Es werden die verschiedenen Gruppen vorgestellt, die aufgrund ihrer zugeschriebenen Ungleichwertigkeit zu diesem Syndrom gehören, und es wird auf die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Elementen eingegangen.

Schlüsselwörter

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Ideologie der Ungleichwertigkeit, GMF-Syndrom, Forschungsprojekt, empirische Ergebnisse, soziale Ungleichheit, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie, Sexismus, Behinderung, Langzeitarbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Sinti und Roma, Asylbewerber.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (GMF)?

GMF beschreibt feindselige Einstellungen gegenüber Menschen, die nicht als Individuen, sondern aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe abgewertet werden.

Was ist die „Ideologie der Ungleichwertigkeit“?

Sie ist der Kern des GMF-Syndroms und besagt, dass bestimmte Gruppen als weniger wertvoll oder normabweichend markiert werden, um Diskriminierung zu rechtfertigen.

Welche Gruppen sind vom GMF-Syndrom betroffen?

Betroffen sind unter anderem ethnische Minderheiten (Rassismus), Juden (Antisemitismus), homosexuelle Menschen (Homophobie), Frauen (Sexismus), sowie Obdachlose und Langzeitarbeitslose.

Welches Forschungsprojekt untersucht GMF in Deutschland?

Das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld führt umfangreiche Langzeitstudien zur Verbreitung von GMF in der Gesellschaft durch.

Warum ist GMF für die Soziale Arbeit relevant?

Soziale Arbeit muss Diskriminierung erkennen und bekämpfen; das Verständnis von GMF hilft dabei, die Ursachen von Ausgrenzung und Hass in der Gesellschaft professionell zu adressieren.

Fin de l'extrait de 10 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Eine Beschreibung des Syndroms
Cours
Vielfalt & Differenz in der Sozialen Arbeit: Migration
Note
bestanden
Auteur
Bachelor of Arts Lisa Piel (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
10
N° de catalogue
V285225
ISBN (ebook)
9783656854579
ISBN (Livre)
9783656854586
Langue
allemand
mots-clé
Migration Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit Vielfalt Soziale Arbeit GMF-Syndrom group-focused enmity
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Bachelor of Arts Lisa Piel (Auteur), 2012, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Eine Beschreibung des Syndroms, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/285225
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  10  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Mentions légales
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint