Spätestens seit den regelmässigen Gipfeltreffen anlässlich
der Finanzkrise der letzten Jahre, bei denen Frau Merkel ständig allein unter Männern zu sehen ist, wird klar: Irgendetwas stimmt doch nicht.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Vorwort
- Begriffsabgrenzung
- Vertikale Geschlechtersegregation
- Führungskraft
- Gesundheitswesen
- Familienmodelle
- Erwerbstätigkeit
- Zielsetzung
- Überblick
- Die Situation von Frauen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt
- Studienabschlüsse
- Erwerbsbeteiligung
- Berufliche und Akademische Stellung
- Erwerbslosigkeit
- Die Situation von Frauen in der Schweizer Gesellschaft und Familie
- Rechtliche Aspekte
- Die Situation von Frauen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt
- Hypothesen
- Unvereinbarkeit von Beruf und Familie
- Mangel an Eigeninitiative
- Stereotype
- Wohlhabende Gesellschaft
- Erhebungsbericht:
- Fragebogen
- Auswertung
- Schlusswort
- Zusammenfassung
- Ausblick
- Danksagungen
- Quellen-und Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende Maturaarbeit befasst sich mit der Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen in der Schweiz. Ziel ist es, die Ursachen für dieses Phänomen zu analysieren und mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen. Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche und einer eigenen empirischen Untersuchung.
- Vertikale Geschlechtersegregation am Arbeitsmarkt
- Stereotype und Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen
- Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- Mangelnde Förderung von Frauen in Führungspositionen
- Wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen der Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in die Thematik der Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen ein und definiert wichtige Begriffe wie vertikale Geschlechtersegregation, Führungskraft und Familienmodelle. Sie erläutert die Zielsetzung der Arbeit und stellt die Relevanz des Themas heraus.
Der Überblick bietet einen umfassenden Einblick in die Situation von Frauen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft. Er beleuchtet die Erwerbsbeteiligung, die berufliche und akademische Stellung sowie die Erwerbslosigkeit von Frauen. Zudem werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Rolle der Familie in diesem Kontext betrachtet.
Im Kapitel „Hypothesen" werden verschiedene Theorien und Erklärungen für die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen vorgestellt. Dazu gehören die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie, der Mangel an Eigeninitiative, Stereotype und die Wohlhabenheit der Schweizer Gesellschaft.
Der Erhebungsbericht beschreibt die durchgeführte empirische Untersuchung. Er erläutert den Aufbau des Fragebogens und die Auswertung der Ergebnisse.
Schlüsselwörter
Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die vertikale Geschlechtersegregation, die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen, Stereotype, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Rolle der Familie, die Erwerbsbeteiligung von Frauen, die Erwerbslosigkeit von Frauen, die Schweizer Gesellschaft und die Schweizer Wirtschaft.
Häufig gestellte Fragen
Warum sind Frauen in Führungspositionen in der Schweiz untervertreten?
Die Arbeit nennt als Hauptgründe die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie, bestehende Stereotype, mangelnde Eigeninitiative und gesellschaftliche Strukturen.
Was bedeutet „vertikale Geschlechtersegregation“?
Dieser Begriff beschreibt die ungleiche Verteilung der Geschlechter über die verschiedenen Hierarchiestufen innerhalb von Unternehmen oder Branchen.
Wie sieht die Situation auf dem Schweizer Arbeitsmarkt aktuell aus?
Trotz hoher Bildungsabschlüsse sind Frauen in den obersten Führungsetagen deutlich seltener vertreten als Männer, was oft als „gläserne Decke“ bezeichnet wird.
Welchen Einfluss haben Rollenbilder auf die Karriere von Frauen?
Traditionelle Familienmodelle und Stereotype über weibliche Führungseigenschaften erschweren Frauen oft den Aufstieg in Managementpositionen.
Gibt es rechtliche Maßnahmen zur Förderung von Frauen in der Schweiz?
Die Arbeit beleuchtet die rechtlichen Aspekte und diskutiert, inwieweit politische Rahmenbedingungen die Gleichstellung am Arbeitsplatz beeinflussen.
Was war das Ziel der empirischen Untersuchung in dieser Arbeit?
Durch einen Fragebogen wurden Daten erhoben, um die Hypothesen über die Hindernisse für Frauenkarrieren in der Praxis zu verifizieren.
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- Irene Diamantis (Author), 2014, Ladies Second. Warum Frauen in Führungspositionen untervertreten sind, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/280180