Glossar über Fachbegriffe zu diagnostischen Verfahren und Krankheitsbilder wie Autismus etc.
Des Weiteren Testverfahren zur Analyse und Feststellung von Krankheitsbildern, aber auch Fördermaßnahmen für verschiedene Bereiche.
Inhaltsverzeichnis
- Glossar
- Prokrastination
- Motivation
- Bezugsnorm
- Dysmelie
- Flow
- Training
- Autismus
- Reliabilität
- Risiko- und Schutzfaktoren
- ADHS
- Steckbrief zu diagnostischen Verfahren 1 - Intelligente an Development Scalas
- Steckbrief zu diagnostischen Verfahren 2 - Leistungsmotivationsinventar
- Steckbrief zu Fördermaßnahmen 1 - Denktraining nach Karl Josef Klauer
- Steckbrief zu Fördermaßnahmen 2 - Self-Regulated Strategy Development
- Reflektionsbericht
- Literaturverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit befasst sich mit der Diagnose und Förderung von Lernenden mit Schwierigkeiten. Sie analysiert und vergleicht verschiedene diagnostische Verfahren und Fördermaßnahmen, um ein besseres Verständnis für die Herausforderungen und Möglichkeiten im pädagogischen Kontext zu entwickeln.
- Analyse von diagnostischen Verfahren zur Feststellung von Lernschwierigkeiten
- Bewertung der Gütekriterien von diagnostischen Instrumenten
- Untersuchung verschiedener Fördermaßnahmen für unterschiedliche Lernbedürfnisse
- Reflexion der Wirksamkeit und der ethischen Aspekte von Diagnose und Förderung
- Zusammenhänge zwischen Lernmotivation, Selbstregulation und Lernleistung
Zusammenfassung der Kapitel
Glossar
Dieses Kapitel definiert wichtige Begriffe und Konzepte, die im weiteren Verlauf der Hausarbeit relevant sind. Es umfasst Themen wie Prokrastination, Motivation, Bezugsnorm, Dysmelie, Flow, Training, Autismus, Reliabilität, Risiko- und Schutzfaktoren sowie ADHS.
Steckbrief zu diagnostischen Verfahren 1 - Intelligente an Development Scalas
Das Kapitel analysiert den Intelligenztest "Intelligente an Development Scalas" hinsichtlich seiner Funktionsweise, seiner Gütekriterien und seiner Anwendungsmöglichkeiten. Es werden Fragen zur Teststruktur, zur Normierung und zur Interpretation der Ergebnisse behandelt.
Steckbrief zu diagnostischen Verfahren 2 - Leistungsmotivationsinventar
Dieses Kapitel untersucht den "Leistungsmotivationsinventar" und analysiert seine theoretischen Grundlagen, seine Struktur und die Methode der Auswertung. Es enthält zudem eine Bewertung der Gütekriterien und beleuchtet die Anwendungsmöglichkeiten des Instruments.
Steckbrief zu Fördermaßnahmen 1 - Denktraining nach Karl Josef Klauer
Das Kapitel widmet sich dem Denktraining nach Karl Josef Klauer. Es beschreibt die Zielsetzung des Trainings, die theoretischen Grundlagen und die konkrete Anwendung. Die Wirksamkeit des Trainings wird anhand von wissenschaftlichen Untersuchungen beleuchtet.
Steckbrief zu Fördermaßnahmen 2 - Self-Regulated Strategy Development
Dieser Abschnitt präsentiert das Förderprogramm "Self-Regulated Strategy Development" und analysiert dessen Inhalte, Zielgruppe, theoretische Basis und Durchführung. Es werden auch die Wirksamkeit des Trainings und mögliche Kritikpunkte beleuchtet.
Schlüsselwörter
Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit den zentralen Themen der Diagnose und Förderung von Lernenden. Schlüsselbegriffe sind Lernschwierigkeiten, diagnostische Verfahren, Gütekriterien, Fördermaßnahmen, Denktraining, Selbstregulation, Motivation, Inklusion, und pädagogische Praxis. Die Arbeit analysiert wissenschaftliche Studien und Forschungsansätze im Kontext von schulischen und außerschulischen Lernsettings.
Häufig gestellte Fragen zu Diagnose und Förderung
Was sind wichtige Gütekriterien für diagnostische Verfahren?
Zentrale Gütekriterien sind Reliabilität (Zuverlässigkeit), Validität (Gültigkeit) und Objektivität des Testverfahrens.
Was versteht man unter dem "Denktraining nach Klauer"?
Ein Förderprogramm zur Steigerung der kognitiven Fähigkeiten durch induktives Denken, das besonders bei Kindern mit Lernschwierigkeiten eingesetzt wird.
Was bedeutet "Self-Regulated Strategy Development" (SRSD)?
Ein Förderansatz, der Schülern Strategien vermittelt, um ihre Lernprozesse (z.B. beim Schreiben oder Rechnen) selbstständig zu planen, zu überwachen und zu bewerten.
Was ist der Unterschied zwischen Risiko- und Schutzfaktoren?
Risikofaktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Lernschwierigkeiten; Schutzfaktoren (Resilienz) helfen Kindern, trotz schwieriger Bedingungen erfolgreich zu lernen.
Welche Rolle spielt die Motivation bei Lernproblemen?
Motivation und das Erleben von "Flow" sind entscheidend für den Lernerfolg. Diagnostische Verfahren wie das Leistungsmotivationsinventar messen diese Faktoren.
Was bedeutet Prokrastination im pädagogischen Kontext?
Das pathologische Aufschieben von Lernaufgaben, das oft ein Symptom für tiefere Lernschwierigkeiten oder Motivationsprobleme sein kann.
- Quote paper
- Maik Schulze (Author), 2013, Diagnose und Förderung. Analyse von diagnostischen Verfahren und Fördermaßnahmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/278669