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Sind Banken natürliche Monopole? Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftspolitik

Titel: Sind Banken natürliche Monopole? Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftspolitik

Seminararbeit , 2013 , 24 Seiten , Note: 1.7

Autor:in: Tobias Weinmann (Autor:in)

VWL - Geldtheorie, Geldpolitik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Betrachtet man alle Banken eines Wirtschaftsraumes zusammen, so scheint es, als ob sich Strukturen eines natürlichen Monopols abzeichnen. Diese Arbeit geht diesem Phänomen auf den Grund und durchleuchtet den deutschen Bankensektor um festzustellen, ob dies wirklich so ist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Monopole
    • Definition und Preissetzung im Monopol
    • Ausgewählte Arten von Monopolen
      • Staatliches Monopol
      • Natürliches Monopol
        • Definition
        • Voraussetzungen
          • Langfristig sinkende Durchschnittskosten
          • Steigende Skalenerträge
          • Versunkene Kosten
  • Banken
    • Definition
    • Das deutsche Bankensystem
      • Aufbau des deutschen Bankensystems im Allgemeinen
      • Erwerbswirtschaftlich ausgerichtete Banken in der Bundesrepublik Deutschland
      • Öffentlich-rechtliche Banken in der Bundesrepublik Deutschland
      • Genossenschaftsbanken in der Bundesrepublik Deutschland
    • Theoretische Betrachtung: Die Bank als natürliches Monopol
  • Vergleich des deutschen Bankensektors mit den Voraussetzungen für ein natürliches Monopol
    • Langfristig sinkende Durchschnittskosten
    • Steigende Skalenerträge
    • Versunkene Kosten
  • Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftspolitik

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Seminararbeit untersucht, ob Banken in Deutschland eine natürliche Monopolstellung einnehmen. Sie zielt darauf ab, die Voraussetzungen für ein natürliches Monopol zu analysieren und den deutschen Bankensektor im Hinblick auf diese Kriterien zu bewerten. Die Arbeit soll Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftspolitik ableiten, die zu einer wettbewerbsorientierten und wohlfahrtsmaximierenden Struktur im Bankensektor beitragen.

  • Definition und Charakteristika des Monopols
  • Das deutsche Bankensystem und seine verschiedenen Modelle
  • Die Voraussetzungen für ein natürliches Monopol im Bankensektor
  • Empirische Analyse des deutschen Bankensektors im Hinblick auf natürliche Monopolmerkmale
  • Wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen zur Optimierung des Bankensektors

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt die Relevanz der Thematik vor dem Hintergrund der Finanzkrise dar und erläutert die Zielsetzung der Arbeit. Kapitel 2 definiert das Monopol und erläutert die Preisbildung auf monopolistischen Märkten. Darüber hinaus werden verschiedene Arten von Monopolen, insbesondere das staatliche und das natürliche Monopol, vorgestellt. Dabei werden die Voraussetzungen für ein natürliches Monopol detailliert betrachtet. Kapitel 3 gibt einen Überblick über das deutsche Bankensystem und erläutert die Besonderheiten der verschiedenen Bankmodelle. Anschließend wird die Bank als natürliches Monopol theoretisch beleuchtet. In Kapitel 4 wird der deutsche Bankensektor anhand der in Kapitel 2 erläuterten Voraussetzungen für ein natürliches Monopol analysiert. Empirische Daten werden herangezogen, um die Gültigkeit dieser Voraussetzungen im Bankensektor zu überprüfen.

Schlüsselwörter

Die Arbeit konzentriert sich auf die Themenbereiche Monopol, natürliches Monopol, Bankensektor, Wirtschaftspolitik, Deutschland, wettbewerbsorientierte Strukturen, Wohlfahrtsmaximierung und empirische Analyse.

Häufig gestellte Fragen

Sind Banken ein natürliches Monopol?

Die Arbeit untersucht, ob der deutsche Bankensektor Merkmale wie langfristig sinkende Durchschnittskosten und steigende Skalenerträge aufweist, die ein natürliches Monopol definieren.

Was sind steigende Skalenerträge im Bankwesen?

Dies bedeutet, dass eine Bank ihre Dienstleistungen bei zunehmender Größe kosteneffizienter anbieten kann, was großen Instituten Wettbewerbsvorteile verschafft.

Wie ist das deutsche Bankensystem aufgebaut?

Es besteht aus drei Säulen: erwerbswirtschaftliche Privatbanken, öffentlich-rechtliche Institute (Sparkassen) und Genossenschaftsbanken.

Was sind versunkene Kosten (Sunk Costs) bei Banken?

Es handelt sich um Investitionen (z.B. IT-Infrastruktur, Lizenzen), die bei einem Marktaustritt nicht wieder hereingeholt werden können und somit Markteintrittsbarrieren bilden.

Welche wirtschaftspolitischen Handlungsempfehlungen gibt die Arbeit?

Die Studie empfiehlt Maßnahmen zur Förderung des Wettbewerbs und zur Vermeidung wohlfahrtsmindernder Monopolstrukturen im Finanzsektor.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Sind Banken natürliche Monopole? Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftspolitik
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen  (FAVM)
Veranstaltung
Volkswirtschaftslehre
Note
1.7
Autor
Tobias Weinmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
24
Katalognummer
V275893
ISBN (eBook)
9783656689492
ISBN (Buch)
9783656689515
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bank bankig natural monopoly monopoly nuertingen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tobias Weinmann (Autor:in), 2013, Sind Banken natürliche Monopole? Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftspolitik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/275893
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  24  Seiten
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