Aufbau und Durchführung einer Bewegungslandschaft im Schulsport anhand zahlreicher Bilder und Erläuterungen: 12 Stationen mit differenzierten Bewegungsaufgaben unter dem Aspekt der turnerischen Grundtätigkeit Balancieren und Klettern
Ausschnitt aus der Seminararbeit:
Durch die Bewegungslandschaft mit ihren unterschiedlichen Variationsmöglichkeiten werden konditionelle (Griffkraft, Körperspannung, Herausbildung einer gesunden Fußmuskulatur etc.), soziale (Kooperationsfähigkeit, Hilfsbereitschaft etc.), kognitive (Fachterminologie, Geräteausstattung etc.) und insbesondere koordinative (Gleichgewicht, Orientierung etc.) sowie psychische (Risikoabschätzung, Selbstvertrauen, Konzentrationsfähigkeit, Fantasie etc.) Lernvoraussetzungen und -ziele begünstigt. Damit wird auf verschiedene Weise die allgemeine und turnerische Handlungskompetenz gefördert.
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Definition: Balancieren und Klettern
- Grundlagen zum Aufbau unserer Bewegungslandschaft
- Bewegungslandschaft „Balancieren und Klettern“
- Station 1: ...
- Station 2: ...
- Station 3: ...
- Station 4: ...
- Station 5: ...
- Station 6: ...
- Station 7: ...
- Station 8: ...
- Station 9: ...
- Station 10: ...
- Station 11: ...
- Station 12: ...
- Literatur
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Das Ziel des Bewegungstagebuchs ist die Entwicklung einer umfassenden Bewegungslandschaft, die den Schülern die Möglichkeit bietet, die turnerischen Grundtätigkeiten Balancieren und Klettern auf unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen zu erlernen und zu üben. Die Landschaft beinhaltet eine Vielzahl von Stationen mit unterschiedlichen Geräten und Herausforderungen, um die Entwicklung von motorischen Fähigkeiten, sozialer Interaktion und kognitiver Prozesse zu fördern.
- Entwicklung einer Bewegungslandschaft mit differenzierten Bewegungsaufgaben
- Fokus auf die turnerischen Grundtätigkeiten Balancieren und Klettern
- Förderung von motorischen Fähigkeiten, insbesondere der Gleichgewichtsfähigkeit
- Schaffung eines lernförderlichen Umfelds für Schüler mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen
- Anregung zur aktiven Bewegung und selbstständigen Bewältigung von Aufgaben
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel behandelt die Definition von Balancieren und Klettern und erläutert die unterschiedlichen Erscheinungsformen der Gleichgewichtsfähigkeit nach GERLING und NEUMANN. Das zweite Kapitel beleuchtet die Grundlagen zum Aufbau der Bewegungslandschaft und stellt die Methodik des Lernprozesses nach GERLING vor. Hierbei werden die unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen der Bewegungslandschaft und die Bedeutung der verschiedenen Hilfestellungen und Aufgabenerschwerungen erläutert.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter sind Balancieren, Klettern, Gleichgewichtsfähigkeit, Bewegungslandschaft, Stationsbetrieb, Differenzierung, Hilfestellungen, Lernvoraussetzungen, Handlungskompetenz, turnerische Grundtätigkeiten.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel einer Bewegungslandschaft im Sportunterricht?
Das Ziel ist die Förderung motorischer, koordinativer und sozialer Fähigkeiten durch differenzierte Aufgaben an verschiedenen Stationen.
Welche turnerischen Grundtätigkeiten stehen im Fokus?
Die Arbeit konzentriert sich speziell auf das Balancieren und Klettern.
Wie viele Stationen umfasst die beschriebene Bewegungslandschaft?
Es werden 12 Stationen mit unterschiedlichen Geräten und Schwierigkeitsstufen vorgestellt.
Welche konditionellen Aspekte werden gefördert?
Gefördert werden unter anderem Griffkraft, Körperspannung und die Ausbildung der Fußmuskulatur.
Warum ist Differenzierung in der Bewegungslandschaft wichtig?
Differenzierung ermöglicht es Schülern mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, Aufgaben in ihrem eigenen Tempo zu bewältigen.
- Quote paper
- Michael Schmitt (Author), Daniel Förtsch (Author), 2011, Bewegungslandschaft: Balancieren und Klettern im Sportunterricht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/272149