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Individualisierung und Differenzierung im Lernbereich Mathematik - Arbeitsdokumentation

Titre: Individualisierung und Differenzierung im Lernbereich Mathematik - Arbeitsdokumentation

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2001 , 10 Pages , Note: Gut

Autor:in: Thomas Schrowe (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie curative, Pédagogie spécialisée
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Résumé Extrait Résumé des informations

In diesem Praxisseminar sollten wir, die, StudenInnen, unter der Leitung/Aufsicht von Frau Dr. G. mit mathematik-lernschwachen SchülerInnen der dritten und vierten Klasse der Pestalozzischule in H. beschäftigen, ihre Lernprobleme herausfinden und versuchen ihnen zu helfen. In dieser Verschriftlichung möchte ich meine Arbeit mit Walter, meinem Schüler aus der dritten Klasse dieser Pestalozzischule in H. dokumentieren und vorher noch die theoretischen Vorbetrachtungen erwähnen, welche wir in diesem Praxisseminar angestellt haben

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einführung
  • Theorie
  • Meine Arbeit mit Walter
    • Vorbemerkung
    • 1. Stunde
    • 2. Stunde
    • 3. Stunde
    • 4. Stunde
    • Fazit aus meiner Arbeit mit Walter
  • Anhang

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Hausarbeit dokumentiert die Arbeit mit einem mathematik-lernschwachen Schüler in der dritten Klasse. Sie untersucht die Schwierigkeiten des Schülers im Lernbereich Mathematik und zeigt anhand der durchgeführten Lernaktivitäten, wie individualisiertes und differenziertes Lernen in der Praxis umgesetzt werden kann.

  • Individualisierung und Differenzierung im Lernbereich Mathematik
  • Herausforderungen im Mathematikunterricht für lernschwache Schüler
  • Einsatz von Lernspielen und Anschauungsmaterialien im Mathematikunterricht
  • Förderung des mathematischen Verständnisses durch Generalisierung, Invarianz und Zahlenverständnis
  • Entwicklung des Selbstvertrauens und der Motivation des Schülers

Zusammenfassung der Kapitel

Einführung

Die Hausarbeit beschreibt den Kontext des Praxisseminars, in dem die Arbeit mit dem Schüler Walter durchgeführt wurde. Es werden die Ziele des Seminars und die methodische Vorgehensweise dargestellt.

Theorie

In diesem Kapitel werden die theoretischen Grundlagen des individualisierten und differenzierten Lernens im Bereich Mathematik erörtert. Es werden die Konzepte der Generalisierung, Invarianz und der Einführung von zweistelligen Zahlen mittels eines Zuges erläutert.

Meine Arbeit mit Walter

Vorbemerkung

Dieser Abschnitt stellt den Schüler Walter und die methodische Vorgehensweise der Autorin bei der Arbeit mit ihm vor. Es werden die Besonderheiten von Walters Lernverhalten und die Ziele der Arbeit mit ihm beschrieben.

1. Stunde

Die erste Stunde befasst sich mit der Kennenlernphase und der Ermittlung von Walters Lieblingszahl. Die Autorin beschreibt dabei die Herausforderungen in der Kommunikation mit Walter und dessen Schwierigkeiten, seine Gedanken auszudrücken. Die Bedeutung der Visualisierung und des Bildes in der Lernarbeit wird hervorgehoben.

2. Stunde

In der zweiten Stunde werden die Invarianzfähigkeiten von Walter mithilfe von magischen Chips erforscht. Die Autorin beobachtet Walters Lernverhalten und sein Verständnis von Invarianz. Zudem wird eine Situation dargestellt, in der ein Fehler der Autorin zum Anlass genommen wird, das Selbstvertrauen des Schülers zu stärken.

3. Stunde

Die dritte Stunde widmet sich der Einführung des Rechenzuges. Die Autorin beschreibt Walters Schwierigkeiten, sich in die Gruppenaktivität einzubringen, und beleuchtet die Relevanz der Anschaulichkeit und des gemeinsamen Arbeitens im Lernprozess.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Ziel von Individualisierung im Mathematikunterricht?

Das Ziel ist es, auf die spezifischen Lernvoraussetzungen und Probleme jedes einzelnen Schülers einzugehen, besonders bei mathematik-lernschwachen Kindern, um deren Verständnis zu fördern.

Was bedeuten die Begriffe Generalisierung und Invarianz?

Generalisierung ist die Fähigkeit, mathematische Muster zu erkennen. Invarianz bedeutet zu verstehen, dass eine Menge gleich bleibt, auch wenn sich die Anordnung der Objekte (z. B. Chips) ändert.

Wie hilft ein „Rechenzug“ beim Lernen von Zahlen?

Der Rechenzug dient als visuelles Anschauungsmaterial, um zweistellige Zahlen und den Zehnerübergang greifbarer zu machen und das Stellenwertsystem zu verdeutlichen.

Warum ist die Motivation bei lernschwachen Schülern so wichtig?

Lernschwache Schüler leiden oft unter Misserfolgserlebnissen. Durch Erfolgserlebnisse (z. B. in Lernspielen) wird ihr Selbstvertrauen gestärkt, was die Basis für weiteren Lernfortschritt bildet.

Welche Rolle spielen Visualisierungen im Förderunterricht?

Visualisierungen helfen Schülern, abstrakte mathematische Gedanken auszudrücken und mentale Modelle von Zahlenräumen aufzubauen, wenn sprachliche Erklärungen allein nicht ausreichen.

Wie wurde im Praxisseminar mit den Schülern gearbeitet?

In Einzel- oder Kleingruppenarbeit wurden Lernprobleme diagnostiziert und durch gezielte Übungen mit Anschauungsmaterialien wie „magischen Chips“ oder Rechenzügen bearbeitet.

Fin de l'extrait de 10 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Individualisierung und Differenzierung im Lernbereich Mathematik - Arbeitsdokumentation
Université
Martin Luther University  (Rehabilitationspädagogik)
Cours
Individualisierung und Differenzierung im Lernbereich Mathematik
Note
Gut
Auteur
Thomas Schrowe (Auteur)
Année de publication
2001
Pages
10
N° de catalogue
V27183
ISBN (ebook)
9783638293006
Langue
allemand
mots-clé
Individualisierung Differenzierung Lernbereich Mathematik Arbeitsdokumentation Individualisierung Differenzierung Lernbereich Mathematik
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Thomas Schrowe (Auteur), 2001, Individualisierung und Differenzierung im Lernbereich Mathematik - Arbeitsdokumentation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/27183
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Extrait de  10  pages
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