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Das Image Berlins - Stadtmarketing für Besucher und Bewohner

Titre: Das Image Berlins - Stadtmarketing für Besucher und Bewohner

Dossier / Travail de Séminaire , 2001 , 36 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Maren Heeger (Auteur)

Tourisme - Divers
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Um das Thema im folgenden genau zu erfassen, beschäftigt sich diese Arbeit zunächst mit den Kernbegriffen im allgemeinen. Dabei wird vor allem auf die Erläuterung von Image, insbesondere dem Stadtimage und auf Stadtmarketing eingegangen. Danach kommt es zum direkten Bezug zu Berlin, wobei versucht wird, die Aussagen mit Beispielen zu unterlegen.
Berlin ist eine sehr große und vielseitige Stadt, die viele Ansatzpunkte zu dem Thema ,,Das Image Berlins - Stadtmarketing für Besucher und Bewohner" bietet. In dieser Ausarbeitung wird nun versucht, der Komplexität der Hauptstadt Deutschlands gerecht zu werden, indem verschiedene Aspekte vom Image und Stadtmarketing der Stadt beleuchtet werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Teil 1: Einführung in die Thematik

1.1 Einleitung

1.2 Der Imagebegriff

1.2.1 Image

1.2.2 Stadtimage

1.3 Der Stadtmarketingbegriff

1.4 Eventmarketing

1.5 Erlebnismarketing

1.6 Schlussbemerkung zum Einführungsteil

Teil 2: Das Beispiel Berlin

2.1 Berlin – eine Einleitung

2.2 Das Image Berlins

2.3 Das Finanzdesaster Berlins

2.4 Stadtmarketing in Berlin

2.5 Die Love Parade – ein Kennzeichen Berlins

2.6 Die Reichstagsverhüllung

2.7 Die „Schaustelle Berlin“

2.8 Schlussbemerkung

3. Literatur

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht das komplexe Wechselspiel zwischen Stadtimage und Stadtmarketing am Beispiel Berlins. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie die Hauptstadt der Bundesrepublik durch gezielte Marketingmaßnahmen ihre Attraktivität für Besucher und Bewohner aktiv gestaltet, um sich in einem intensiven städtischen Konkurrenzkampf zu positionieren.

  • Theoretische Fundierung der Begriffe Image, Stadtimage und Stadtmarketing.
  • Analyse der geschichtlichen und strukturellen Herausforderungen des Standorts Berlin.
  • Untersuchung der Imagebildungsprozesse durch externe Wahrnehmung und Medien.
  • Evaluierung konkreter Marketing-Instrumente anhand von Großveranstaltungen wie der Love Parade, der Reichstagsverhüllung und der „Schaustelle Berlin“.

Auszug aus dem Buch

2.2 Das Image Berlins

Der Einstieg in diese Thematik soll mit einem Zitat erfolgen, dass anlässlich der 750-Jahr-Feier in Westberlin gefallen ist: „[Berlin] war und ist mythenträchtig aus den Gegensätzen, die hier in kaum gedämpfter Härte aufeinanderstoßen. Berlin ist weitläufig und provinziell zugleich, sublim und grobschlächtig, einladend und abweisend, schwerfällig und agil, sentimental und kaltschnäuzig, kühn und kleinmütig, großmäulig und zurückhaltend, unschuldig und verkommen, prächtig und dürftig; es ist Atlantis und Würstchenbude. Die größte Stadt Deutschlands und die einzige, die den Mythos der Metropole ganz erfüllt.“ Schon allein dieses Zitat macht deutlich, wie schwer es ist, Berlin zu beschreiben. Es ist fast aussichtslos, Berlin ein Image zuzuordnen zu wollen. Die Stadt ist zu komplex, hat zu viele Gesichter.

Das Deutsche Institut für Urbanistik (DifU) hat 1995 Umfragen durchgeführt, nach denen man ein komplexes Stadtbild Berlins aufstellen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1.1 Einleitung: Hinführung zur Thematik der Imagebildung und des Stadtmarketings am Beispiel der facettenreichen deutschen Hauptstadt.

1.2 Der Imagebegriff: Theoretische Definition von Image und Stadtimage als komplexes System von Vorstellungen und Einstellungen.

1.3 Der Stadtmarketingbegriff: Erläuterung der Prozesse und Strategien zur Attraktivitätssteigerung eines Ortes durch Analyse und gezielte Maßnahmen.

1.4 Eventmarketing: Untersuchung der Rolle besonderer Veranstaltungen als Instrumente zur touristischen Positionierung.

1.5 Erlebnismarketing: Darstellung der Ausrichtung auf psychologisch-emotionale Zusatzbedürfnisse zur langfristigen Bindung von Zielgruppen.

1.6 Schlussbemerkung zum Einführungsteil: Fazit der theoretischen Verzahnung von Image und Marketing, die eine scharfe Abgrenzung erschwert.

2.1 Berlin – eine Einleitung: historischer und struktureller Überblick über Berlin, insbesondere nach der Wiedervereinigung.

2.2 Das Image Berlins: Untersuchung der multiplen Berlin-Bilder und der Schwierigkeiten einer einheitlichen Identitätsbildung.

2.3 Das Finanzdesaster Berlins: Analyse der Auswirkungen einer lokalen politischen Krise auf das Eigen- und Fremdimage der Stadt.

2.4 Stadtmarketing in Berlin: Einblick in die Arbeit der Marketinggesellschaften und die Besonderheiten des Standortes.

2.5 Die Love Parade – ein Kennzeichen Berlins: Fallbeispiel zur Bedeutung und den Risiken von Großveranstaltungen als Besuchermagnete.

2.6 Die Reichstagsverhüllung: Betrachtung eines einmaligen kulturellen Großprojekts und dessen langfristiger Wirkung auf das Stadtimage.

2.7 Die „Schaustelle Berlin“: Darstellung einer innovativen Strategie, aus Großbaustellen attraktive Besuchererlebnisse zu generieren.

2.8 Schlussbemerkung: Zusammenfassende Bewertung der Berliner Strategien im ständigen Wettbewerb der Städte.

3. Literatur: Verzeichnis der herangezogenen Fachquellen und weiterführenden Belege.

Schlüsselwörter

Stadtmarketing, Stadtimage, Berlin, Eventmarketing, Erlebnismarketing, Hauptstadt, Metropole, Tourismus, Standortmarketing, Imagepflege, Großveranstaltungen, Stadtentwicklung, Imagesteigerung, Öffentlichkeitsarbeit, Berlin Tourismus Marketing GmbH.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den theoretischen und praktischen Aspekten des Stadtmarketings und der Imagebildung am Beispiel der deutschen Hauptstadt Berlin.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Begriffsdefinitionen von Image und Stadtmarketing, die Analyse der spezifischen Berlin-Wahrnehmung sowie die praktische Umsetzung von Marketinginstrumenten wie Event- und Erlebnismarketing.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Komplexität der Berliner Markenidentität darzustellen und aufzuzeigen, wie Stadtmarketing gezielt eingesetzt wird, um sowohl bei Bewohnern als auch bei Besuchern ein positives Bild zu etablieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und der Auswertung von Umfrageergebnissen des Deutschen Instituts für Urbanistik (DifU) sowie weiteren Erhebungen zur Besucherstruktur und Assoziationsbildung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil konzentriert sich auf das konkrete Fallbeispiel Berlin, beleuchtet Finanz- und Imagekrisen, die Arbeit lokaler Marketinggesellschaften und analysiert drei markante Beispiele: die Love Parade, die Reichstagsverhüllung und die „Schaustelle Berlin“.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Stadtmarketing, Berlin, Imagebildung, Eventmarketing, Besuchermagnete und städtische Attraktivität charakterisiert.

Warum ist das Image von Berlin laut Autor so schwer fassbar?

Aufgrund der historischen Brüche, der ständigen baulichen und sozialen Wandlungsprozesse sowie der gegensätzlichen Wahrnehmungen von In- und Ausländern besitzt Berlin eine so hohe Komplexität, dass es sich einer eindimensionalen Definition entzieht.

Welche Lehre zieht die Arbeit aus dem Scheitern der Love-Parade-Organisation 2001?

Die Arbeit verdeutlicht, dass Organisationsprobleme und kommunikative Fehler bei Großveranstaltungen sehr schnell zu negativen Schlagzeilen und langfristigen Imageverlusten führen können, was die Wichtigkeit professioneller Planung unterstreicht.

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Résumé des informations

Titre
Das Image Berlins - Stadtmarketing für Besucher und Bewohner
Université
University of Münster  (Institut für Geographie)
Cours
Hauptseminar: Kultur- und Städtetourismus
Note
1,7
Auteur
Maren Heeger (Auteur)
Année de publication
2001
Pages
36
N° de catalogue
V2715
ISBN (ebook)
9783638116411
Langue
allemand
mots-clé
Berlin Stadtmarketing Image
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Maren Heeger (Auteur), 2001, Das Image Berlins - Stadtmarketing für Besucher und Bewohner, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/2715
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Extrait de  36  pages
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