Grin logo
en de es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Soziologie - Soziales System und Sozialstruktur

Schichtvererbung durch Schichtsozialisation und ungleiche Bildungschancen

Titel: Schichtvererbung durch Schichtsozialisation und ungleiche Bildungschancen

Hausarbeit , 2013 , 19 Seiten , Note: 1

Autor:in: Marika Bierau (Autor:in)

Soziologie - Soziales System und Sozialstruktur
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit behandelt die Problematik der Schichtvererbung. Dafür werden zum einen die Theorien von Piere Bourdieu, Klaus Hurrelmann und Basil Bernstein aufgegriffen, die Wirkung der Niveaugruppen-Unterteilung ab Sekundarstufe 1 analysiert und mögliche Folgen von bildungspolitischen Programmen wie dem Betreuungsgeld und der Gesamtschule aufgeführt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ungleichheit im Bildungssystem durch Sozialisation und Habitus

3. Prägung des Kindes durch Beruf und Lebenslage der Eltern

4. Strukturreproduktion im Bildungssystem

5. Auswirkungen bildungspolitischer Programme

6. Schlusswort

Anhang

Literaturverzeichnis

Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter „Schichtvererbung“?

Schichtvererbung bezeichnet das Phänomen, dass der soziale Status der Eltern maßgeblich den Bildungsweg und den späteren sozialen Status der Kinder bestimmt, wodurch soziale Ungleichheit reproduziert wird.

Welche Rolle spielt der „Habitus“ nach Pierre Bourdieu?

Der Habitus umfasst die durch die soziale Herkunft geprägten Denk- und Verhaltensmuster. Kinder aus höheren Schichten verfügen oft über einen Habitus, der besser zu den Anforderungen des Bildungssystems passt.

Wie beeinflusst die Sprache nach Basil Bernstein den Schulerfolg?

Bernstein unterscheidet zwischen dem „restringierten Code“ (oft in unteren Schichten) und dem „elaborierten Code“ (Bildungssprache). Da Schulen den elaborierten Code voraussetzen, haben Kinder aus bildungsfernen Schichten oft Startnachteile.

Welchen Einfluss hat die Aufteilung in Niveaugruppen ab der Sekundarstufe 1?

Die frühe Selektion in verschiedene Schulformen (Gliederung des Schulsystems) verstärkt oft die schichtspezifischen Bildungsunterschiede, statt sie auszugleichen.

Können Gesamtschulen die Schichtvererbung verringern?

Die Arbeit diskutiert bildungspolitische Programme wie die Gesamtschule als Versuch, durch längeres gemeinsames Lernen die Kopplung von Herkunft und Bildungserfolg zu lösen.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Schichtvererbung durch Schichtsozialisation und ungleiche Bildungschancen
Hochschule
Universität Trier
Note
1
Autor
Marika Bierau (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V271146
ISBN (eBook)
9783656632078
ISBN (Buch)
9783656632061
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Institutionenlehre Familie Schichtvererbung Schule Erziehung Bildungspolitik Schichtreproduktion Pierre Bourdieu Klaus Hurrelmann Betreuungsgeld Sozialisation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Marika Bierau (Autor:in), 2013, Schichtvererbung durch Schichtsozialisation und ungleiche Bildungschancen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/271146
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  19  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum