Die Arbeit beschäftigt sich mit der Orthodoxen Kirche (in Österreich traditionell „Griechisch-Orientalische Kirche“ genannt), wer ist sie, mit ihrer Geschichte und ihrer Rechtsstellung in Österreich.
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1. Einleitung
2. Geschichte
3. Gegenwart
4. Orthodoxe Frömmigkeit und Theologie
4.1. Liturgie und Gottesdienst
4.2. Ikonen, Bilder und Kirchengebäude
4.3. Die Sakramente
4.4. Heiligen- und Marienverehrung
4.5. Schrift und Tradition
5. Die Orthodoxe Kirche und die Ökumene
5.1. Erste Schritte ökumenischer Beziehungen
5.2. Der Ökumenische Rat der Kirchen
5.3. Konferenz Europäischer Kirchen (KEK)
5.4. Orthodoxie und Dialoge auf verschiedenen Ebenen
5.4.1. Dialog mit der Römisch-Katholischen Kirche
5.4.2. Dialog mit anderen Religionen
7. Die Rechtsstellung der orthodoxen Kirche in Österreich
7.1. Religionsunterricht
7.2. Die Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich
Literatur und Quellenverzeichis
Häufig gestellte Fragen
Wie wird die Orthodoxe Kirche in Österreich offiziell genannt?
Sie wird traditionell als „Griechisch-Orientalische Kirche“ bezeichnet.
Welche Rolle spielt die Orthodoxe Bischofskonferenz?
Sie ist das zentrale Organ zur Koordination der verschiedenen orthodoxen Diözesen und zur Vertretung gegenüber dem österreichischen Staat.
Ist orthodoxer Religionsunterricht in Österreich möglich?
Ja, die Rechtsstellung der orthodoxen Kirche in Österreich umfasst auch die Erteilung von Religionsunterricht an öffentlichen Schulen.
Wie steht die Orthodoxie zur Ökumene?
Die Kirche ist Mitglied im Ökumenischen Rat der Kirchen und führt Dialoge mit der römisch-katholischen Kirche sowie anderen Religionen.
Was sind zentrale Elemente orthodoxer Frömmigkeit?
Dazu gehören die Liturgie, die Verehrung von Ikonen, die Sakramente sowie die starke Betonung von Schrift und Tradition.
- Citation du texte
- Krasimira Ruseva (Auteur), 2014, Die Rechtsstellung der orthodoxen Kirche in Österreich, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/269010