Ein römischer Junge begibt sich auf die Suche nach Informationen über seine Mutter - Perpetua. Er besucht das Stadtarchiv, fragt einen Christen... und setzt sich mit der Frage auseinander, ob das Opfer seiner Mutter nachvollziehbar oder abzulehnen ist.
Inhalt
1. Thema
1.1 Thema der Stunde
1.2 Lehrplanbezug
1.3 Sachanalyse
2. Pädagogisch-psychologische Überlegungen
2.1 Situation der Klasse
2.2 Bedeutung des Themas für die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler
3. Planung der Unterrichtsstunde
3.1 Stellung der Stunde in der Stundensequenz
3.2 Lernziele
3.3 Methodisch-didaktische Überlegungen und geplanter Verlauf
4. Verlaufsskizze
5. Quellenverzeichnis
6. Anlagen
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte über Perpetua?
Ein römischer Junge sucht nach Informationen über seine Mutter Perpetua und setzt sich mit ihrem freiwilligen Opfertod (Martyrium) auseinander.
Ist Martyrium ein Akt des Bekenntnisses oder des Egoismus?
Diese zentrale Frage wird im Unterricht diskutiert, um die Motive für ein religiöses Opfer und dessen Auswirkungen auf die Hinterbliebenen zu beleuchten.
Welchen Lehrplanbezug hat das Thema Martyrium?
Es ist meist im Religions- oder Ethikunterricht verortet und behandelt Themen wie Glaubenszeugnis, Gewissensentscheidungen und Kirchengeschichte.
Warum ist das Thema für Schüler heute noch relevant?
Es ermöglicht die Auseinandersetzung mit radikalen Überzeugungen, Zivilcourage und der Frage, was einem im Leben so wichtig ist, dass man dafür Opfer bringen würde.
Wie wird die Unterrichtsstunde methodisch aufgebaut?
Die Planung umfasst eine Sachanalyse, pädagogische Überlegungen zur Lebenswelt der Schüler sowie eine detaillierte Verlaufsskizze mit Lernzielen.
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- Pavla Hecht (Author), 2013, Martyrium. Bekenntnis oder Egoismus?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/268138