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Ciceros Rolle in der Endphase der "res publica". Der letzte Kampf für die Freiheit

Titel: Ciceros Rolle in der Endphase der "res publica". Der letzte Kampf für die Freiheit

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2012 , 24 Seiten , Note: 3,0

Autor:in: Colin Schmidtchen (Autor:in)

Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Inhaltsverzeichnis

Einleitung 1
1. Cicero und die res publica nach Caesars Tod 2
1.1 Historischer Hintergrund 2
1.2 Ciceros Rolle im letzten Kampf für die res publica 5
2. Freiheit – ein vager Begriff 8
2.1 Libertas und der Verfall der überkommenen Staatsform 9
2.2 Ciceros Libertas 13
2.3 Abgrenzung zu anderen Freiheitsbegriffen 16
Schluss 18
Literaturverzeichnis 21
Quellenverzeichnis 22

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Cicero und die res publica nach Caesars Tod
    • Historischer Hintergrund
    • Ciceros Rolle im letzten Kampf für die res publica
  • Freiheit — ein vager Begriff
    • Libertas und der Verfall der überkommenen Staatsform
    • Ciceros Libertas
    • Abgrenzung zu anderen Freiheitsbegriffen
  • Schluss
  • Literaturverzeichnis
  • Quellenverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Hausarbeit analysiert Ciceros Rolle in der Endphase der römischen Republik nach Caesars Tod und untersucht, ob er die politische und militärische Macht hätte übernehmen können. Sie betrachtet Ciceros Freiheitsbegriff (libertas) im Kontext der römischen Staatsform und setzt ihn in Beziehung zu anderen Freiheitsdefinitionen. Die Arbeit beleuchtet die Krise der römischen Republik, die durch den Verfall der traditionellen Staatsform und das Streben nach Macht Einzelner ausgelöst wurde.

  • Ciceros Rolle in der römischen Republik nach Caesars Tod
  • Ciceros Freiheitsbegriff (libertas)
  • Die Krise der römischen Republik
  • Der Verfall der traditionellen Staatsform
  • Das Streben nach Macht Einzelner

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt die Forschungsfrage der Hausarbeit vor und skizziert die zentrale These: Cicero war kein Machthaber, sondern ein Verfechter der res publica, der die Freiheit des römischen Volkes verteidigte. Das erste Kapitel beleuchtet die politische Situation nach Caesars Tod und analysiert Ciceros Verhältnis zu Octavian, dem Erben Caesars. Es zeigt, dass Cicero zwar Einfluss auf die politischen Ereignisse hatte, aber nicht in der Lage war, die Macht an sich zu reißen. Das zweite Kapitel befasst sich mit Ciceros Freiheitsbegriff (libertas) und setzt ihn in Beziehung zu anderen Freiheitsdefinitionen. Es wird deutlich, dass Ciceros Verständnis von Freiheit stark an die römische Staatsform gebunden war und sich von modernen Freiheitskonzepten unterscheidet. Das Kapitel analysiert die Krise der römischen Republik, die durch den Verfall der traditionellen Staatsform und das Streben nach Macht Einzelner ausgelöst wurde.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die römische Republik, Marcus Tullius Cicero, Libertas, Freiheit, Macht, Staatsform, Krise, Verfall, Octavian, Antonius, Caesar, Res Publica, Dignitas, Optimaten, Popularen, Ständekämpfe, Bürgerrecht, Politik, Geschichte, Philosophie.

Häufig gestellte Fragen

Welche Rolle spielte Cicero nach der Ermordung Caesars?

Cicero trat als leidenschaftlicher Verteidiger der "res publica" (Republik) auf und versuchte, die Freiheit gegen das Streben nach Alleinherrschaft von Persönlichkeiten wie Antonius zu schützen.

Was bedeutete "Libertas" für Cicero?

Ciceros Freiheitsbegriff war eng an die traditionelle römische Staatsform gebunden und unterschied sich von modernen Konzepten; für ihn bedeutete Freiheit die Herrschaft des Gesetzes und der Republik.

Hätte Cicero selbst die Macht in Rom übernehmen können?

Die Arbeit analysiert, dass Cicero zwar großen politischen Einfluss hatte, jedoch kein militärischer Machthaber war und primär die Wiederherstellung der alten Ordnung anstrebte.

Warum befand sich die römische Republik in einer Krise?

Die Krise wurde durch den Verfall traditioneller Werte, soziale Ständekämpfe und das zunehmende Streben einzelner Feldherren nach persönlicher Macht (Dignitas) ausgelöst.

Wie war Ciceros Verhältnis zu Octavian?

Cicero versuchte anfangs, den jungen Octavian (den späteren Kaiser Augustus) für die Zwecke der Republik einzuspannen, unterschätzte jedoch dessen eigenes Machtstreben.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ciceros Rolle in der Endphase der "res publica". Der letzte Kampf für die Freiheit
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Seminar für Alte Geschichte)
Veranstaltung
Marcus Tullius Cicero - Redner, Staatsmann, Philosoph
Note
3,0
Autor
Colin Schmidtchen (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
24
Katalognummer
V266298
ISBN (eBook)
9783656563303
ISBN (Buch)
9783656563297
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ciceros rolle endphase kampf freiheit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Colin Schmidtchen (Autor:in), 2012, Ciceros Rolle in der Endphase der "res publica". Der letzte Kampf für die Freiheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/266298
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  24  Seiten
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