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Der russische Frauenkrimi

Frauenbilder in Polina Daškovas Werken

Titel: Der russische Frauenkrimi

Bachelorarbeit , 2012 , 50 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Sarah Geiger (Autor:in)

Russistik / Slavistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Ziel dieser Arbeit ist es, dem Phänomen „Kriminalroman“ auf den Grund zu gehen. Was macht den Krimi zum meistgelesenen Medium in der heutigen Zeit und welche Merkmale machen dieses Genre so beliebt? Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt allerdings in der Verbreitung des Krimis in Russland. Im ersten Teil wird versucht, die Populärkultur näher zu definieren, im Mittelpunkt steht hier die Entwicklung der Popkultur in Russland. Der zweite Abschnitt befasst sich mit dem Erfolgsrezept des Kriminalromans. Anschließend werden die Besonderheiten und Merkmale des russischen Frauenkrimis besprochen. Im vierten Arbeitsabschnitt werden einige Krimis der russischen Autorin Polina Daškova analysiert, so wird versucht aufzuzeigen, welche wiederkehrenden Elemente Daškova verwendet und welche Frauenbilder in ihren Geschichten vertreten sind bzw. auf welche Weise die russische Autorin diese beschreibt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Krimi und Populärkultur in Russland
2.1 Populärliteratur - Eine Begriffserklärung
2.2 Literatur und Entertainment in Russland - Ein Überblick

3 Der Kriminalroman
3.1 Der Krimi - Welches Erfolgsrezept steckt dahinter?
3.2 Von harten Jungs und schwachen Frauen
3.3 Der russische Krimi
3.4 Frauen an die Macht - Der russische Frauenkrimi
3.5 Von Miss Marple zu Anastasija Kamenskaja
3.6 Frauen, die Russland mit Blockbustern versorgen

4 Die Kriminalromane Polina Daškovas - Eine Strukturanalyse
4.1 Wer steckt dahinter? - Daškovas Biographie
4.2 Wiederkehrende Elemente in Daškovas Werken
4.2.1 Charakterbeschreibung
4.2.2 Milieubeschreibung
4.2.3 Literarische Stilmittel: Rückblende
4.2.4 Konsumgüter: Zigaretten, Tee, Parfum & McDonalds
4.2.5 Verweis auf bekannte Figuren diverser Bereiche
4.2.6 Zusammenarbeit Amateur & Profi
4.2.7 Autobiographische Einflüsse
4.2.8 Zufälle: Die Welt scheint klein zu sein, auch in Russland
4.2.9 Gesellschaftliche Probleme
4.2.10 Liebe, Romantik & Happy End
4.3 Frauenbilder in Daškovas Kriminalromanen
4.3.1 Unter der Lupe - eine Analyse von Daškovas Frauenbildern
4.3.1.1 Heldin und Opfer in Einem
4.3.1.2 Die Täterin
4.3.1.3 Die Solidarität der Nebenfiguren

5 Resümee

6 Literaturverzeichnis
6.1 Primärliteratur
6.2 Sekundärliteratur
6.3 Online Quellen

Häufig gestellte Fragen

Was macht den russischen Frauenkrimi so populär?

Die Arbeit untersucht das Erfolgsrezept des Genres, das gesellschaftliche Probleme mit Unterhaltung und spezifischen Frauenbildern verknüpft.

Wer ist Polina Daškova?

Daškova ist eine bekannte russische Krimiautorin, deren Werke in der Arbeit hinsichtlich Struktur, Stilmitteln und Frauenbildern analysiert werden.

Welche Frauenbilder werden in Daškovas Werken dargestellt?

Analysiert werden Rollen wie „Heldin und Opfer in Einem“, die Täterin sowie die Solidarität unter weiblichen Nebenfiguren.

Welche Stilmittel sind typisch für diese Kriminalromane?

Häufige Elemente sind Rückblenden, Milieubeschreibungen, die Zusammenarbeit von Amateuren und Profis sowie der Einbau von Konsumgütern (z.B. McDonalds, Tee).

Wie wird die russische Gesellschaft in den Krimis reflektiert?

Die Romane thematisieren gesellschaftliche Probleme Russlands und nutzen Zufälle sowie biographische Einflüsse, um die heutige Realität abzubilden.

Ende der Leseprobe aus 50 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der russische Frauenkrimi
Untertitel
Frauenbilder in Polina Daškovas Werken
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Slawistik)
Veranstaltung
Russische Populärkultur
Note
1,0
Autor
Sarah Geiger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
50
Katalognummer
V264092
ISBN (eBook)
9783656546498
ISBN (Buch)
9783656547273
Sprache
Deutsch
Schlagworte
detektivy frauenbilder polina daškovas krimis
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sarah Geiger (Autor:in), 2012, Der russische Frauenkrimi, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/264092
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  50  Seiten
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