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Der Stroop-Effekt

Titel: Der Stroop-Effekt

Praktikumsbericht / -arbeit , 2004 , 11 Seiten , Note: 2

Autor:in: Cornelia Witt (Autor:in)

Psychologie - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Der von J. Ridley Stroop entdeckte Effekt besagt, dass beim Lesen eines Wortes die Tintenfarbe keinen Einfluss auf die Lesezeit hat. Soll jedoch die Tintenfarbe eines inkongruent farbig gedruckten Farbwortes, das heißt Tintenfarbe und Wortbedeutung stimmen nicht überein, benannt werden, verlängert sich die Reaktionszeit der Farbbenennung stark. Diese beiden Effekte werden in zwei Experimenten untersucht. In dem ersten Experiment werden die Lesezeiten von inkongruent farbig gedruckten Farbworten und schwarz weiß gedruckten Farbworten miteinander verglichen. Dabei konnte kein signifikanter Unterschied festgestellt werden. Im zweiten Experiment dagegen werden die Reaktionszeiten der Farbbenennung zwischen inkongruenten Farbworten und farbigen X-Zeichen verglichen. Und es konnte ein signifikanter Unterschied bemerkt werden. Somit konnte der Stroop Effekt durch diese Untersuchung weiter empirisch bestätigt werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Zusammenfassung
  • 1. Einleitung
  • 2. Erstes Experiment
    • 2.1 Methode
    • 2.2 Ergebnisse
    • 2.3 Diskussion
  • 3. Zweites Experiment
    • 3.1 Methode
    • 3.2 Ergebnisse
    • 3.3 Diskussion
  • 4. Allgemeine Diskussion

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit befasst sich mit der empirischen Untersuchung des Stroop-Effekts. Der Stroop-Effekt beschreibt die Verlängerung der Reaktionszeit bei der Benennung der Tintenfarbe eines Farbwortes, wenn Wortbedeutung und Farbe nicht übereinstimmen.

  • Automatische und kontrollierte Prozesse
  • Einfluss der Tintenfarbe auf die Lesezeit
  • Untersuchung des Stroop-Effekts durch zwei Experimente
  • Empirische Bestätigung des Stroop-Effekts
  • Diskussion der Ergebnisse und Implikationen

Zusammenfassung der Kapitel

Die Arbeit beginnt mit einer Einleitung, die den Stroop-Effekt definiert und die Hypothese der Untersuchung formuliert. Es werden zwei Experimente durchgeführt, die jeweils die Methode, Ergebnisse und Diskussion der Ergebnisse beschreiben. Das erste Experiment untersucht den Einfluss der Tintenfarbe auf die Lesezeit von Farbworten. Das zweite Experiment vergleicht die Reaktionszeit der Farbbenennung zwischen inkongruenten Farbworten und farbigen X-Zeichen.

Schlüsselwörter

Stroop-Effekt, Farbbenennung, Lesezeit, Tintenfarbe, Inkongruenz, automatische Prozesse, kontrollierte Prozesse, Empirie, Experiment, Versuchspersonen, Ergebnisse, Diskussion.

Häufig gestellte Fragen

Was genau beschreibt der Stroop-Effekt?

Der Stroop-Effekt zeigt, dass die Benennung der Farbe eines Wortes deutlich länger dauert, wenn die Wortbedeutung eine andere Farbe beschreibt (z. B. das Wort „Blau“ ist in roter Tinte gedruckt).

Hat die Tintenfarbe einen Einfluss auf das reine Lesen eines Wortes?

Nein, das erste Experiment der Arbeit bestätigt, dass die Lesezeit von Farbwörtern nicht signifikant von der Tintenfarbe beeinflusst wird.

Warum kommt es bei Farbbennennungen zu Verzögerungen?

Dies liegt an der Interferenz zwischen automatischen Prozessen (Wortlesen) und kontrollierten Prozessen (Farbbenennung), wobei das Lesen schneller abläuft und die Farberkennung stört.

Wie wurde der Stroop-Effekt im zweiten Experiment getestet?

Es wurden die Reaktionszeiten bei der Benennung der Farbe von inkongruenten Farbwörtern mit der Benennung der Farbe von neutralen Zeichen (X-Zeichen) verglichen.

Wer hat diesen psychologischen Effekt entdeckt?

Der Effekt wurde von J. Ridley Stroop entdeckt und erstmals wissenschaftlich beschrieben.

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Details

Titel
Der Stroop-Effekt
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig  (Institut für Psychologie)
Veranstaltung
Experimentalpraktikum
Note
2
Autor
Cornelia Witt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
11
Katalognummer
V26357
ISBN (eBook)
9783638287166
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stroop-Effekt Experimentalpraktikum
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Cornelia Witt (Autor:in), 2004, Der Stroop-Effekt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/26357
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Leseprobe aus  11  Seiten
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