Grin logo
en de es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Histoire de l'Europe - Moyen Âge, Temps modernes

Das mittelalterliche Stadtgebilde Erfurts

Erfurt als thüringisches Zentrum jüdischen Lebens

Titre: Das mittelalterliche Stadtgebilde Erfurts

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2008 , 20 Pages , Note: 2,0

Autor:in: M.A. Nikolas Schröder (Auteur)

Histoire de l'Europe - Moyen Âge, Temps modernes
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Auf den ersten Blick hat Erfurt eine zu anderen Städten vergleichbare jüdische Geschichte. Seit dem Jahr 1200 sind Juden in Erfurt nachweisbar, bald darauf wurde die erste Synagoge Erfurts gebaut. Synagogen und insbesondere Friedhöfe geben Aufschluss über den Wohlstand und die Größe der Gemeinde. Wenn man von der Betrachtung Erfurts als Stadt abrückt und sich statt dessen Erfurt in Bezug auf seine geographische Lage anschaut, so ergibt sich ein neues Bild Erfurts. Die Stadt hatte eine äußerst günstige geographische Lage an der Kreuzung dreier Haupthandelsstraßen.1 Somit war Erfurt Anlauf- und Ausgangspunkt auch für sämtliche jüdischen Bewegungen in Thüringen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einleitung
  • 2. Die Juden in Erfurt bis 1221
    • 2.1 Die Ausschreitungen von 1221
  • 3. Jüdisches Leben im Erfurt des 13. Jahrhunderts
    • 3.1 Die Alte Synagoge
  • 4. Die Pestjahre 1348/49
    • 4.1 Jüdisches Leben und Organisation der Gemeinde
  • 5. Erfurt und die Juden im 15. Jahrhundert
    • 5.1 Situation und Rechtsstellung der Erfurter Juden im 15. Jahrhundert
    • 5.2 Vertreibung und Ausweisung der Juden
  • 6. Schluss

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Seminararbeit befasst sich mit der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Erfurt vom 12. bis zum 15. Jahrhundert. Ziel ist es, die Entwicklung und Bedeutung der Gemeinde im Kontext der städtischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten Erfurts aufzuzeigen, insbesondere hinsichtlich ihrer besonderen Rolle als Zentrum jüdischen Lebens in Thüringen.

  • Die Anfänge jüdischer Ansiedlungen in Erfurt und die Rolle der Stadt als strategischer Knotenpunkt für die Juden in Thüringen.
  • Die Bedeutung der Synagoge und des Friedhofs für die Gemeinde.
  • Die Rechtsstellung der Juden in Erfurt und die Herausforderungen, denen sie im Laufe der Zeit begegneten.
  • Die Auswirkungen der Pestjahre 1348/49 auf die jüdische Gemeinde.
  • Die Vertreibung der Juden aus Erfurt im 15. Jahrhundert.

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung gibt einen Überblick über die jüdische Geschichte Erfurts und beleuchtet die Besonderheiten der Stadt als Zentrum jüdischen Lebens in Thüringen. Die Kapitel 2 und 3 befassen sich mit den Anfängen jüdischer Ansiedlungen in Erfurt und den Lebensbedingungen der Gemeinde im 13. Jahrhundert. Kapitel 4 thematisiert die Auswirkungen der Pestjahre 1348/49 auf die Gemeinde, während Kapitel 5 die Situation und Rechtsstellung der Erfurter Juden im 15. Jahrhundert sowie ihre Vertreibung aus der Stadt behandelt.

Schlüsselwörter

Jüdische Gemeinde Erfurt, Mittelalter, Synagoge, Friedhof, Rechtsstellung, Pest, Vertreibung, Zentrum jüdischen Lebens, Thüringen, Judeneid, Judenprivileg.

Häufig gestellte Fragen

Seit wann sind Juden in Erfurt nachweisbar?

Jüdisches Leben ist in Erfurt seit dem Jahr 1200 urkundlich nachweisbar.

Warum war Erfurt ein strategisch wichtiger Ort für die jüdische Gemeinde?

Die Stadt lag günstig an der Kreuzung dreier Haupthandelsstraßen, was sie zum Anlauf- und Ausgangspunkt für jüdische Bewegungen in Thüringen machte.

Welche Bedeutung hat die „Alte Synagoge“ in Erfurt?

Sie ist eines der ältesten erhaltenen Synagogengebäude Europas und gibt Aufschluss über den Wohlstand und die Größe der mittelalterlichen Gemeinde.

Was geschah mit der jüdischen Gemeinde während der Pestjahre 1348/49?

Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der Pest und die damit verbundenen Verfolgungen, die das jüdische Leben in dieser Zeit massiv beeinträchtigten.

Wann wurden die Juden endgültig aus Erfurt vertrieben?

Nach einer wechselvollen Geschichte kam es im 15. Jahrhundert zur endgültigen Ausweisung der Juden aus der Stadt.

Fin de l'extrait de 20 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Das mittelalterliche Stadtgebilde Erfurts
Sous-titre
Erfurt als thüringisches Zentrum jüdischen Lebens
Université
Martin Luther University
Note
2,0
Auteur
M.A. Nikolas Schröder (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
20
N° de catalogue
V262968
ISBN (ebook)
9783656515173
ISBN (Livre)
9783656515234
Langue
allemand
mots-clé
Erfurt Thüringen Juden Judentum Mittelalter Mikwe Synagoge Rechtstellung Pest Vertreibung Judeneid Judenprivileg Kaiser
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
M.A. Nikolas Schröder (Auteur), 2008, Das mittelalterliche Stadtgebilde Erfurts, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/262968
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  20  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Mentions légales
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint