Die Thematik der Teamführung ist äußerst weitreichend und kann zudem auf vielen Ebenen betrachtet werden. Hier spielen z.B. psychologische, ethnisch/kulturelle, kommunikative, soziale Aspekte, so wie z.B. auch die Zusammensetzung des Teams eine Rolle. Diese alle ausführlich zu behandeln, würde den Rahmen meiner Assistentenarbeit sprengen. Ich möchte zunächst klären, welche Grundvoraussetzungen eine Führungskraft mitbringen muss, welche Voraussetzungen im Team gegeben sein müssen.
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Vorwort
1. Einleitung
2. Grundbegriff des Führens
3. Definition eines Teams
3.1 Teamverständnis bei McDonald’s
4. Die Führungskraft
4.1 Die unterschiedlichen Führungstypen
4.1.1 Der Teamplayer
4.1.2 Der introvertierte Führungstyp
4.1.3 Der kreative Führungstyp
4.1.4 Der praktikable Führungstyp
5. Theoretische Führungsmodelle
5.1 Kommunikationsmodelle
5.1.1 Kommunikationsmodell nach Schmitt
5.1.2 Das Eisbergmodell der Kommunikation nach Freud
5.2 Das charismatische Führungsmodell nach House
5.3 Die Führungsstilmodelle
5.3.1 Direktiver Führungsstil
5.3.2 Kooperativer Führungsstil
5.3.3 Optimale Führung durch situatives Führen
5.3.4 Das Führungsstil-Kontinuum
6. Motivations- und Anreiztheorien
6.1 Theorie nach Staehle
6.2 Theorie nach Porter und Lawler
6.3 Goal-Setting-Theorie
6.4 Anreizformen
7. Praxisanwendung
7.1 Die Rolle der Incentives
7.2 Spezifische Motivationsmöglichkeiten eines Schichtleiters
8. Fazit
Literaturverzeichnis
Häufig gestellte Fragen
Welche Führungstypen werden unterschieden?
Die Arbeit nennt den Teamplayer, den introvertierten, den kreativen und den praktikablen Führungstyp als unterschiedliche Determinanten der Teamführung.
Was besagt das Eisbergmodell der Kommunikation nach Freud?
Es verdeutlicht, dass nur ein kleiner Teil der Kommunikation (Sachebene) sichtbar ist, während der Großteil (Beziehungsebene, Emotionen) unter der Oberfläche liegt.
Was ist der Unterschied zwischen direktivem und kooperativem Führungsstil?
Direktive Führung setzt auf klare Anweisungen von oben, während kooperative Führung die Teammitglieder in Entscheidungsprozesse einbezieht.
Wie funktioniert „situatives Führen“?
Beim situativen Führen passt die Führungskraft ihren Stil flexibel an den Reifegrad und die jeweilige Situation der Mitarbeiter an.
Welche Rolle spielen Motivations- und Anreiztheorien?
Theorien wie die Goal-Setting-Theorie oder Ansätze von Porter und Lawler erklären, wie Anreize die Leistung und Zufriedenheit im Team steigern können.
- Quote paper
- Christian E. (Author), 2010, Determinanten der Teamführung , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/229594