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Die Bürgerinitiative der Europäischen Union. Bürgerliche Partizipation oder supranationale Manipulation?

Titel: Die Bürgerinitiative der Europäischen Union. Bürgerliche Partizipation oder supranationale Manipulation?

Bachelorarbeit , 2012 , 45 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Bachelor of Arts Ronny Peters (Autor:in)

Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Gliederung

1. Die europäische Zivilgesellschaft im wissenschaftlichen Diskurs
1.1. Kernfragen und wissenschaftliche Problemstellungen
1.2. Demokratietheoretische Einordnung
1.3. Demokratietheoretische Problemstellungen

2. Theorieaffine Dimension des Diskurses
2.1. Die organisierten europäischen Zivilgesellschaften in der beteiligungszentrierten Demokratietheorie
2.2. Die theoretische Ausgestaltung des Weißbuches

3. Die Wahrnehmung der Europäischen Kommission auf die Zivilgesellschaft zwischen Demokratie- und Integrationsbestrebungen
3.1. Demokratischer Impetus
3.2. Instrumentelle Perzeption

4. Die Etablierung und der Nutzen einer europäischen Bürgerinitiative
4.1. Die europäische Bürgerinitiative zwischen demokratietheoretischer Konzeption und instrumenteller Gestaltung
4.2. Intentionale Hinweise über die Ausgestaltung im Weißbuch

5. Schlussfolgerungen

Literaturverzeichnis
_____

Einleitung (Auszug)

Diese Arbeit beginnt zunächst zu prüfen, inwiefern die europäische Zivilgesellschaft im wissenschaftlichen Diskurs zu verorten ist. Geklärt werden soll dabei nicht, ob eine europäische Zivilgesellschaft existent, möglich oder unmöglich ist, sondern an welchen Themenkomplexen die Wissenschaft besonderes Interesse aufzeigt und wo Problemgegenstände ausgemacht werden. Daran anschließen soll die demokratietheoretische Einordnung eben dieses Diskurses. Diese sollen im Hinblick auf deliberative und partizipative Elemente näher untersucht werden. Die Ein-grenzung ist insofern wichtig und sinnvoll, als die genannten Elemente Kernbereiche sozialer Interaktion ausmachen.

Die im vorrangegangenen Kapitel angeführten Probleme und Handlungsfelder sollen nun in Bezug auf die gewählte Theorie benannt und umfänglicher erläutert werden. Hierbei wird diese Arbeit die europäische Zivilgesellschaft vor dem Hintergrund beteiligungszentrierter Demokratietheorie genauer untersuchen und deliberative sowie partizipative Elemente herausarbeiten.

In Kapitel 3 geht diese Arbeit der Frage nach, welche Intention dem Weißbuch zugrunde liegt. Insofern sei zu prüfen, ob sich die europäische Zivilgesellschaft in einem Spannungsfeld befindet, zwischen einem genuin demokratischen Impetus einerseits und Bestrebungen zur instrumentellen Formung der europäischen Zivilgesellschaft zu einem Integrationsagenten anderseits.

Die gesammelten Erkenntnisse zum benannten Spannungsfeld finden in Kapitel 4, in Bezug auf die europäische Bürgerinitiative, Anwendung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Die europäische Zivilgesellschaft im wissenschaftlichen Diskurs
    • Kernfragen und wissenschaftliche Problemstellungen
    • Demokratietheoretische Einordnung
    • Demokratietheoretische Problemstellungen
  • Theorieaffine Dimension des Diskurses
    • Die organisierten europäischen Zivilgesellschaften in der beteiligungszentrierten Demokratietheorie
    • Die theoretische Ausgestaltung des Weißbuches
  • Die Wahrnehmung der Europäischen Kommission auf die Zivilgesellschaft zwischen Demokratie- und Integrationsbestrebungen
    • Demokratischer Impetus
    • Instrumentelle Perzeption
  • Die Etablierung und der Nutzen einer europäischen Bürgerinitiative
    • Die europäische Bürgerinitiative zwischen demokratietheoretischer Konzeption und instrumenteller Gestaltung
    • Intentionale Hinweise über die Ausgestaltung im Weißbuch
  • Schlussfolgerungen

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit untersucht die europäische Bürgerinitiative im Kontext der Demokratietheorie. Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen und die praktische Implementierung dieses direktdemokratischen Beteiligungsmechanismus auf supranationaler Ebene zu analysieren.

  • Die Rolle der europäischen Zivilgesellschaft im wissenschaftlichen Diskurs
  • Demokratietheoretische Perspektiven auf die Bürgerinitiative
  • Die Intentionen der Europäischen Kommission bei der Einführung der Bürgerinitiative
  • Die Etablierung und der Nutzen der europäischen Bürgerinitiative
  • Die potenziellen Auswirkungen der Bürgerinitiative auf die EU-Demokratie

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Die Arbeit führt in die Thematik der europäischen Bürgerinitiative ein und beleuchtet den aktuellen Stand der Debatte um das Demokratiedefizit in der EU.
  • Kapitel 1: Die europäische Zivilgesellschaft im wissenschaftlichen Diskurs: Dieses Kapitel analysiert die wissenschaftlichen Debatten um die europäische Zivilgesellschaft und untersucht die demokratietheoretischen Implikationen dieses Diskurses.
  • Kapitel 2: Theorieaffine Dimension des Diskurses: Dieses Kapitel betrachtet die europäische Zivilgesellschaft im Lichte beteiligungszentrierter Demokratietheorien und erörtert die theoretischen Grundlagen der Bürgerinitiative.
  • Kapitel 3: Die Wahrnehmung der Europäischen Kommission auf die Zivilgesellschaft zwischen Demokratie- und Integrationsbestrebungen: Dieses Kapitel beleuchtet die unterschiedlichen Perspektiven der Europäischen Kommission auf die europäische Zivilgesellschaft, zwischen der Förderung von Demokratie und der Nutzung der Zivilgesellschaft als Integrationsinstrument.
  • Kapitel 4: Die Etablierung und der Nutzen einer europäischen Bürgerinitiative: Dieses Kapitel untersucht die Etablierung und den Nutzen der europäischen Bürgerinitiative als Instrument der Bürgerbeteiligung.

Schlüsselwörter

Die Arbeit befasst sich mit Themen wie europäische Bürgerinitiative, Partizipation, Demokratiedefizit, Zivilgesellschaft, Demokratietheorie, Weißbuch der Europäischen Kommission, Integrationsbestrebungen, Direktdemokratie, Supranationalität.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die Europäische Bürgerinitiative (EBI)?

Die EBI ist ein Instrument der direkten Demokratie in der EU, das es Bürgern ermöglicht, die Europäische Kommission zur Vorlage von Rechtsakten aufzufordern.

Dient die Bürgerinitiative der Partizipation oder der Manipulation?

Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen echtem demokratischem Impetus und der instrumentellen Nutzung der Zivilgesellschaft als „Integrationsagent“ durch die EU-Kommission.

Welche Rolle spielt das „Weißbuch“ der EU-Kommission?

Das Weißbuch liefert intentionale Hinweise auf die Ausgestaltung der Bürgerbeteiligung und die theoretische Konzeption der europäischen Zivilgesellschaft.

Wie wird das Demokratiedefizit der EU in der Arbeit thematisiert?

Die Arbeit prüft, inwiefern die EBI als Lösung für das wahrgenommene Demokratiedefizit fungieren kann, indem sie deliberative und partizipative Elemente stärkt.

Was ist eine beteiligungszentrierte Demokratietheorie?

Dies ist ein theoretischer Rahmen, der den Fokus auf die aktive Einbindung der organisierten Zivilgesellschaft in politische Entscheidungsprozesse legt.

Ende der Leseprobe aus 45 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Bürgerinitiative der Europäischen Union. Bürgerliche Partizipation oder supranationale Manipulation?
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,7
Autor
Bachelor of Arts Ronny Peters (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
45
Katalognummer
V210489
ISBN (eBook)
9783656396147
ISBN (Buch)
9783656396406
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Demokratietheorie Europäische Union Direkte Demokratie Partizipation Zivilgesellschaft
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Ronny Peters (Autor:in), 2012, Die Bürgerinitiative der Europäischen Union. Bürgerliche Partizipation oder supranationale Manipulation?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210489
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  45  Seiten
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