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Schillers Maria Stuart: ein erhabener Charakter?

Titel: Schillers Maria Stuart: ein erhabener Charakter?

Bachelorarbeit , 2012 , 34 Seiten , Note: 2,7

Autor:in: Markus Stettner (Autor:in)

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Friedrich Schiller (1759-1805) ist einer derjenigen Autoren, die sich nicht nur literarisch, sondern auch theoretisch, der Dichtung gewidmet haben. Die Theorie lässt sich jedoch nicht immer problemlos auf die Literarischen Werke anwenden, und genau das macht sie so spannend. Eines dieser Theorie-Literatur-Verbindungen soll in dieser Arbeit betrachtet werden, nämlich die philosophische Theorie „Über das Erhabene“ im Bezug auf das Drama „Maria Stuart“.

Leseprobe


Inhalt

Einleitung

1. Das Erhabene
1.1 Schillers theoretische Reflexionen „Über das Erhabene“
1.2 Kritik an Schillers System des Erhabenen

2. „Maria Stuart“
2.1 Maria vor der Wandlung
2.2 Maria im fünften Akt

3. Das Gender-Argument

Schluss

Literatur

Häufig gestellte Fragen

Was versteht Friedrich Schiller unter dem „Erhabenen“?

Das Erhabene ist ein Zustand, in dem der Mensch seine moralische Freiheit gegenüber der überwältigenden Macht der Natur oder des Schicksals behauptet.

Ist Maria Stuart ein „erhabener Charakter“?

Die Arbeit untersucht, ob Maria Stuart, besonders im 5. Akt vor ihrer Hinrichtung, Schillers theoretische Forderungen an einen erhabenen Charakter erfüllt.

Wie wandelt sich Maria Stuart im Laufe des Dramas?

Von einer Frau, die in weltliche Leidenschaften und Schuld verstrickt ist, entwickelt sie sich hin zu einer Person, die ihr Schicksal (den Tod) gefasst und würdevoll annimmt.

Was ist das „Gender-Argument“ in Bezug auf das Erhabene?

Es wird diskutiert, ob Schillers Konzept des Erhabenen geschlechtsspezifisch geprägt ist und wie dies die Darstellung seiner weiblichen Protagonistin beeinflusst.

Wie verhält sich Schillers Theorie zu seiner literarischen Praxis?

Die Arbeit zeigt auf, dass die Anwendung der philosophischen Theorie „Über das Erhabene“ auf das konkrete Drama „Maria Stuart“ komplex ist und nicht immer reibungslos verläuft.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Schillers Maria Stuart: ein erhabener Charakter?
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
2,7
Autor
Markus Stettner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
34
Katalognummer
V206132
ISBN (eBook)
9783656330875
ISBN (Buch)
9783656331414
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Maria Stuart Erhabenheit Weimarer Klassik Schottland England Literaturtheorie Friedrich Über das Erhabene theoretische Reflexion Wandlung Gender Christin schöne Seele Märtyrerin Völkerrechtsdrama Erhabenheitsbegriff Kein Mensch muss müssen Individuum beherrscht Umwelt realistisch idealistisch Begriff der Gewalt Schöne übersinnlich sinnlich heteronom autonom Momente des Erhabenen negative Ästhetik Anmut Würde
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Markus Stettner (Autor:in), 2012, Schillers Maria Stuart: ein erhabener Charakter?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/206132
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  34  Seiten
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