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Besonderheiten der Geschichtstheorie von Eduard Meyer anhand der Einleitung des Werkes „Geschichte des Altertums“

Titel: Besonderheiten der Geschichtstheorie von Eduard Meyer anhand der Einleitung des Werkes „Geschichte des Altertums“

Hausarbeit , 2012 , 15 Seiten , Note: 1.3

Autor:in: Sergey Sitnikov (Autor:in)

Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die moderne Geschichtswissenschaft besteht aus zahlreichen Fachgebieten. Beispielsweise gehört dazu der Bereich der Archäologie, der sich wiederum in mehrer Forschungszweige wie Klassische Archäologie, Biblische Archäologie, Prähistorische Archäologie, Römische sowie Provinzialrömische Archäologie und Christliche Archäologie unterteilen lässt. [...] Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit [Eduard Meyers] Geschichtsschreibung. Zur Analyse steht die Einleitung seines Werkes "Geschichte des Altertums", welche grundlegende Aussagen zu seinen Geschichtstheorien enthält. [...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Informationen zur Persönlichkeit Eduard Meyer
    • Kurzer biografischer Abriss
    • „Geschichte des Altertums" als Lebenswerk
  • Geschichtstheorie Eduard Meyers anhand der Einleitung des Werkes „Geschichte des Altertums"
    • Bedeutung der Einleitung für das Fach Alte Geschichte
    • Staat als Ausgangspunkt
    • Geschichte und Anthropologie: Das Recht auf eigene Geschichtsschreibung
    • Rolle des Zufalls in der Geschichte
    • Subjektivität in der Geschichtsschreibung
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit analysiert die Geschichtstheorie von Eduard Meyer anhand der Einleitung seines Werkes „Geschichte des Altertums". Sie beleuchtet die Biografie des Historikers, die Bedeutung seines Werkes für das Fach Alte Geschichte und untersucht Meyers zentrale Thesen, die in der Einleitung zum Ausdruck kommen. Die Arbeit zielt darauf ab, Meyers Geschichtstheorie in den Kontext seiner Zeit zu stellen und ihre Bedeutung für die Entwicklung des Faches Alte Geschichte zu bewerten.

  • Die Rolle des Staates als Ausgangspunkt für die menschliche Entwicklung
  • Die Unterscheidung zwischen Geschichte und Anthropologie
  • Die Bedeutung des Zufalls in der Geschichtsschreibung
  • Die Rolle der Subjektivität in der Geschichtsschreibung
  • Die Relevanz von Meyers Geschichtstheorie für die heutige Zeit

Zusammenfassung der Kapitel

Der erste Abschnitt der Arbeit bietet eine kurze Biografie von Eduard Meyer. Er beleuchtet Meyers frühe Interessen an alten Sprachen und Geschichte, seine akademische Laufbahn und die Entstehung seines Werkes „Geschichte des Altertums". Der Abschnitt zeigt, wie Meyers vielseitiges Wissen und seine Sprachkenntnisse ihn zu einem bedeutenden Historiker seiner Zeit machten.

Im zweiten Abschnitt wird die Bedeutung von Meyers „Geschichte des Altertums" für das Fach Alte Geschichte beleuchtet. Die Arbeit zeigt, wie Meyers Werk die traditionelle Fokussierung auf die griechisch-römische Antike erweiterte und den antiken Orient in den Mittelpunkt der Forschung rückte. Der Abschnitt beleuchtet auch die Herausforderungen, die Meyer bei der Erstellung seines Werkes bewältigen musste, wie die Fülle an neuem Forschungsmaterial und die Schwierigkeiten, eine umfassende Darstellung der Weltgeschichte zu liefern.

Der dritte Abschnitt widmet sich Meyers Geschichtstheorie, die in der Einleitung seines Werkes „Geschichte des Altertums" zum Ausdruck kommt. Dieser Abschnitt untersucht Meyers Ansichten über die Rolle des Staates, die Unterscheidung zwischen Geschichte und Anthropologie, die Bedeutung des Zufalls in der Geschichte und die Rolle der Subjektivität in der Geschichtsschreibung. Die Arbeit zeigt, wie Meyers Thesen im Kontext der damaligen wissenschaftlichen Debatten stehen und wie sie die Entwicklung des Faches Alte Geschichte beeinflusst haben.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen Eduard Meyer, Geschichtstheorie, Geschichte des Altertums, Staat, Anthropologie, Zufall, Subjektivität, Alte Geschichte, Universalgeschichte, Methodenstreit, wissenschaftliche Entwicklung, Historiographie, wissenschaftliche Debatten.

Häufig gestellte Fragen

Wer war Eduard Meyer und was ist sein Hauptwerk?

Eduard Meyer war ein bedeutender Historiker, dessen Lebenswerk die „Geschichte des Altertums“ ist, ein umfassendes Werk zur Universalgeschichte des Altertums.

Was war neu an Meyers Ansatz in der Alten Geschichte?

Er erweiterte den Fokus über die griechisch-römische Antike hinaus und integrierte den antiken Orient als zentralen Bestandteil der Weltgeschichte.

Welche Rolle spielt der Staat in Meyers Geschichtstheorie?

Für Meyer ist der Staat der notwendige Ausgangspunkt für die menschliche Entwicklung und das primäre Subjekt der historischen Erzählung.

Wie unterschied Meyer zwischen Geschichte und Anthropologie?

Die Arbeit untersucht, wie Meyer die historische Einmaligkeit von Ereignissen (Geschichte) von allgemeinen menschlichen Naturgesetzen (Anthropologie) abgrenzte.

Welche Bedeutung misst Meyer dem Zufall in der Geschichte bei?

In der Einleitung seines Werkes diskutiert Meyer die Rolle des Zufalls und wie dieser historische Verläufe beeinflussen kann, ohne die wissenschaftliche Analyse unmöglich zu machen.

Warum ist die Subjektivität in der Geschichtsschreibung laut Meyer relevant?

Meyer erkennt an, dass jeder Historiker aus seiner eigenen Zeit heraus schreibt, was zwangsläufig eine gewisse Subjektivität in die Auswahl und Bewertung von Quellen bringt.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Besonderheiten der Geschichtstheorie von Eduard Meyer anhand der Einleitung des Werkes „Geschichte des Altertums“
Hochschule
Universität Leipzig  (Historisches Seminar)
Note
1.3
Autor
Sergey Sitnikov (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
15
Katalognummer
V202604
ISBN (eBook)
9783656287056
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte Antike Eduard Meyer Historiker Alte Geschichte Geschichtstheorie Altertum
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sergey Sitnikov (Autor:in), 2012, Besonderheiten der Geschichtstheorie von Eduard Meyer anhand der Einleitung des Werkes „Geschichte des Altertums“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/202604
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Leseprobe aus  15  Seiten
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