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Aggressionen bei Kindern

Über das Petermann-Training und Faustlos und wann welche Art der Prävention/Intervention sinnvoll ist

Titel: Aggressionen bei Kindern

Bachelorarbeit , 2012 , 56 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Jennifer Stein (Autor:in)

Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Arbeit geht es um Aggressionen bei Kindern: Wie der Begriff der Aggression definiert wird, wie sie entsteht und was sie begünstigt. Weiterhin werden zwei Anti-Aggressions-Programme und verschiedene Präventions- und Interventionsprogramme vorgestellt

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung1

2. Was versteht man unter „Aggression“?
2.1 Begriffliche Definition
2.2 Diagnostische Klassifizierung
2.2.1 DSM-IV
2.2.2 ICD-10
2.3 Arten der Aggression
2.4 Typische Verhaltensweisen aggressiver Kinder

3. Wie entstehen Aggressionen? - Theorien
3.1 Die Trieb- oder Instinkttheorie
3.2 Die Lerntheorie
3.3 Die Frustrations-Aggressions-Theorie
3.4 Die psychoanalytische Theorie
3.5 Die Anomietheorie
3.6 Die Etikettierungtheorie

4. Risikofaktoren
4.1 Biologische Risikofaktoren
4.1.1 Geschlecht
4.1.2 Familiäre Häufung
4.1.3 ADHS
4.2 Familiäre Risikofaktoren
4.2.1 Unzureichende Erziehungskompetenzen der Eltern
4.2.2 Negative Eltern-Kind-Beziehung/Negative Bindung
4.2.3 Erfahrene körperliche Misshandlung
4.2.4 Charakteristika der Eltern
4.3 Schulische Risikofaktoren
4.3.1 Schulprobleme

5. Anti-Aggressions-Programme
5.1 Training mit aggressiven Kindern nach Petermann
5.1.1 Ziele und Zielgruppe
5.1.2 Die Ausgangslage: Das Prozessmodell aggressiven Verhaltens nach Kaufmann
5.1.3 Stufenweise Interventionsmöglichkeiten
5.1.4 Aufbau der Therapie
5.1.5 Positive Wirkungen
5.1.6 Grenzen
5.1.7 Evaluation
5.2 Das Curriculum „Faustlos“
5.2.1 Ziele und Zielgruppe
5.2.2 Inhalte
5.2.3 Durchführung
5.2.4 Positive Wirkungen
5.2.5 Grenzen
5.2.6 Evaluation

6. Welche Möglichkeiten der Prävention/Intervention gibt es und in welchen Fällen ist zu den einzelnen Möglichkeiten zu raten?
6.1 Prävention
6.2 Intervention
6.2.1 Einzelförderung
6.2.2 Einzeltherapie
6.2.3 Gruppentherapie
6.2.4 Eltern-Erziehungstraining
6.2.5 Familientherapie

7. Fazit

Häufig gestellte Fragen

Wie wird „Aggression“ bei Kindern definiert?

Aggression wird als Verhalten definiert, das die Schädigung von Personen oder Gegenständen beabsichtigt. Die Arbeit unterscheidet dabei verschiedene Arten und nutzt diagnostische Klassifikationen wie ICD-10 und DSM-IV.

Welche Theorien erklären die Entstehung von Aggression?

Zu den wichtigsten Ansätzen gehören die Triebtheorie, die Lerntheorie (Lernen am Modell), die Frustrations-Aggressions-Theorie und psychoanalytische Ansätze.

Welche familiären Risikofaktoren begünstigen aggressives Verhalten?

Unzureichende Erziehungskompetenzen, eine negative Eltern-Kind-Bindung, erfahrene körperliche Misshandlung sowie spezifische Charakteristika der Eltern können das Risiko erhöhen.

Was ist das Programm „Faustlos“?

„Faustlos“ ist ein Curriculum zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und zur Prävention von aggressivem Verhalten, das speziell in Schulen und Kindergärten eingesetzt wird.

Welche Interventionsmöglichkeiten gibt es für aggressive Kinder?

Möglichkeiten umfassen Einzelförderung, Gruppentherapien (wie das Training nach Petermann), Eltern-Erziehungstrainings und Familientherapien, je nach Schweregrad der Problematik.

Ende der Leseprobe aus 56 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Aggressionen bei Kindern
Untertitel
Über das Petermann-Training und Faustlos und wann welche Art der Prävention/Intervention sinnvoll ist
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,0
Autor
Jennifer Stein (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
56
Katalognummer
V201708
ISBN (eBook)
9783656291190
ISBN (Buch)
9783656293316
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aggressionen Kinder Gewalt Prävention Faustlos Intervention Anti-Gewalt-Programme Petermann
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jennifer Stein (Autor:in), 2012, Aggressionen bei Kindern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201708
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  56  Seiten
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