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Der islamistische Stereotyp in der medialen Berichterstattung bei Terror-Anschlägen

Eine Framing-Analyse medialer Stereotypisierung des Anschlags in Oslo am 22.07.2011

Titel: Der islamistische Stereotyp in der medialen Berichterstattung bei Terror-Anschlägen

Bachelorarbeit , 2012 , 65 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Robert Bußler (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Betrachtung dieser Arbeit richtet den Fokus auf die Live-Berichterstattungen im Fernsehen über die Anschläge in Oslo am 22.07.2011. Gerade dahingehend, inwiefern sie ihrem Aufklärungs-Auftrag nachkommen, wenn keine detaillierte Informationen, Details und Hintergründe über das Ereignis vorliegen und die Medien sich dennoch verpflichtet fühlen, darüber zu berichten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Mediale Ereignisse
2.1. Terrorismus und mediale Aufmerksamkeit
2.2. Zur Sonderform: Live-Berichterstattung
2.3. Zusammenfassung

3. Framing
3.1. Begriffsbestimmung
3.2. Psychologische Grundlagen
3.2.1. Schema-Theorie
3.2.2. Schemata und Framing
3.3. Framing in der Kommunikationswissenschaft
3.3.1. Medien-Frames
3.3.2. Framing–Effekte
3.3.3. Framing-Forschung
3.3.4. Kritische Anmerkungen
3.4. Zusammenfassung

4. Visuelle Kommunikation & Framing
4.1. Das Bild in der Berichterstattung
4.2. Die kognitive Verarbeitung visueller Inhalte
4.3. Dual-Coding-Theorie

5. Stereotypisierung
5.1. Begriffsbestimmungen: Stereotyp und Stereotypisierung
5.2. Medien-Framing und Stereotypisierung
5.3. Mediale Stereotypisierung

6. Zur Methodischen Untersuchung
6.1. Forschungsfragen und Hypothesen
6.2. Problemerörterung
6.3. Untersuchungsentwurf einer Vorstudie

7. Erwartbare Ergebnisse (am Beispiel Phoenix)

8. Fazit

9. Literaturverzeichnis

10. Anhang

Häufig gestellte Fragen

Was wurde bei der Berichterstattung über die Oslo-Anschläge 2011 untersucht?

Es wurde untersucht, wie Medien (z.B. Phoenix) live berichteten, bevor gesicherte Informationen vorlagen, und ob dabei islamistische Stereotype bedient wurden.

Was bedeutet "Framing" in der Kommunikationswissenschaft?

Framing bezeichnet das Einbetten von Informationen in einen bestimmten Deutungsrahmen, der die Wahrnehmung des Rezipienten beeinflusst.

Was besagt die Schema-Theorie in diesem Kontext?

Sie erklärt, wie Menschen Informationen basierend auf vorhandenen mentalen Strukturen (Schemata) verarbeiten, was zur schnellen Stereotypisierung führen kann.

Welche Rolle spielt die visuelle Kommunikation beim Framing?

Bilder in der Berichterstattung verstärken Frames oft stärker als Text, da sie kognitiv schneller und emotionaler verarbeitet werden (Dual-Coding-Theorie).

Warum ist Live-Berichterstattung bei Terroranschlägen problematisch?

Weil der Druck, sofort zu senden, oft dazu führt, dass auf Spekulationen und Stereotype zurückgegriffen wird, anstatt auf verifizierte Fakten.

Ende der Leseprobe aus 65 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der islamistische Stereotyp in der medialen Berichterstattung bei Terror-Anschlägen
Untertitel
Eine Framing-Analyse medialer Stereotypisierung des Anschlags in Oslo am 22.07.2011
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Kommunikationswissenschaft)
Note
1,5
Autor
Robert Bußler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
65
Katalognummer
V201034
ISBN (eBook)
9783656285014
ISBN (Buch)
9783656285069
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medien Stereotypisierung Islam; Terrorismus Framing Schema-Theorie Visuelle Kommunikation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Robert Bußler (Autor:in), 2012, Der islamistische Stereotyp in der medialen Berichterstattung bei Terror-Anschlägen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/201034
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Leseprobe aus  65  Seiten
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