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Das bayerische Ständeparlament nach 1564 - Machtfülle und Machtverlust der bayerischen Landstände

Titre: Das bayerische Ständeparlament nach 1564 - Machtfülle und Machtverlust der bayerischen Landstände

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2009 , 13 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Dirk Sippmann (Auteur)

Histoire de l'Allemagne - Histoire moderne
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Résumé Extrait Résumé des informations

Das 16.Jahrhundert mit all seinen Ereignissen, kann durchaus als Übergangszeitraum zwischen einem noch nachwirkenden Spätmittelalter und der beginnenden Moderne gesehen werden. Im Jahre 1516, erst einige Jahre zuvor wurde die „neue Welt“ entdeckt, nimmt eine Bewegung ihren Lauf, die wie ein Sturm über gesamt Europa zieht und die Geschichte, besonders in Zentraleuropa und damit im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation (HRRDN), nachhaltig prägen wird. Die Forderungen Luthers und die nachfolgende Reformation, beeinflussen nicht nur Denken und Glauben der Menschen, sie haben auch enorme politische Auswirkungen. Zudem hält ein neuer Zeitgeist Einzug in die Köpfe der Mächtigen und Herrscher. Eine Entwicklung nimmt ihren Lauf, die später einmal, als der Beginn des absolutistischen Zeitalters in die Geschichte eingehen wird.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung und Überblick
  • Die bayerische Landschaft - Eine machtvolle Institution zur Zeiten der Reformation
  • Höhepunkt und Niedergang - Entwicklungen nach dem Augsburger Religionsfrieden 1555
    • Verbindung der religiösen mit der ständischen Frage
    • Entscheidung der Machtfrage zugunsten des Herzogs
  • Der Weg in die Bedeutungslosigkeit.
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung der bayerischen Landschaft nach 1564, einem bedeutenden Wendepunkt in der bayerischen Geschichte. Sie beleuchtet die Machtverschiebung zwischen der Landschaft und dem bayerischen Herzog, insbesondere nach dem Augsburger Religionsfrieden von 1555. Die Arbeit analysiert die Rolle der Landschaft als Institution und die Konflikte, die sich aus der Verbindung von religiösen und ständischen Fragen ergaben.

  • Der Konflikt zwischen Herzog und Landschaft im 16. Jahrhundert
  • Die Rolle der bayerischen Landschaft als Gegenspieler zum Herzog
  • Die Auswirkungen des Augsburger Religionsfriedens auf die Machtverhältnisse
  • Der Übergang von einem „Gleichgewicht zwischen Fürst und Ständen“ zu einem von herzoglicher Macht dominierten Bayern
  • Die Abnahme des Einflusses der Landschaft auf den politischen Prozess

Zusammenfassung der Kapitel

  • Kapitel 1: Die Einleitung liefert einen Überblick über die bayerische Landschaft im 16. Jahrhundert und stellt das Spannungsfeld zwischen Herzog und Landschaft im Kontext der Reformation und des beginnenden Absolutismus dar.
  • Kapitel 2: Hier wird die bayerische Landschaft als einflussreiche Institution zur Zeit der Reformation vorgestellt. Die Arbeit beleuchtet die Machtfülle der Landschaft und ihre Mitwirkungsrechte in der Landesgesetzgebung. Die Rolle der Landschaft als Gegenspieler zum Herzog wird deutlich.
  • Kapitel 3: Dieses Kapitel analysiert die Entwicklungen nach dem Augsburger Religionsfrieden 1555. Die Arbeit beschreibt, wie die Verbindung von religiösen und ständischen Fragen zu einem Konflikt zwischen Herzog und Landschaft führte. Schließlich wird die Entscheidung der Machtfrage zugunsten des Herzogs und der Niedergang des Einflusses der Landschaft behandelt.

Schlüsselwörter

Die Arbeit befasst sich mit den Themen Macht und Einfluss der bayerischen Landschaft, Herzogtum Bayern, Reformation, Augsburger Religionsfrieden, Ständestaat, Absolutismus, politische Entwicklung, Landesgesetzgebung, Steuerbewilligung, Kirchenfrage, Kompromisse, und Religionspolitik. Sie beleuchtet die historischen Ereignisse und Prozesse, die zur Abnahme des Einflusses der Landschaft führten und die Macht des Herzogs stärkten.

Häufig gestellte Fragen

Was war die bayerische „Landschaft“ im 16. Jahrhundert?

Die Landschaft bezeichnete die politische Vertretung der Stände (Adel, Klerus, Städte), die ein wichtiges Mitspracherecht bei Steuern und Gesetzgebung gegenüber dem Herzog hatte.

Warum verlor die bayerische Landschaft nach 1564 an Macht?

Der bayerische Herzog nutzte die religiösen Konflikte der Gegenreformation, um seine Macht zu zentralisieren und die Mitwirkungsrechte der Stände schrittweise zu beschneiden.

Welchen Einfluss hatte der Augsburger Religionsfrieden von 1555?

Er stärkte das Prinzip „Cuius regio, eius religio“, wodurch der Herzog die Konfession seiner Untertanen bestimmen konnte, was ihm ein mächtiges Instrument zur Disziplinierung der Stände gab.

Was war der Kern des Konflikts zwischen Herzog und Ständen?

Es ging um die Frage der Souveränität: Wer darf Steuern bewilligen und wer bestimmt über die religiöse Ausrichtung des Landes – der Fürst allein oder die Stände gemeinsam mit ihm?

Markiert das 16. Jahrhundert den Beginn des Absolutismus in Bayern?

Ja, die Entwicklung in dieser Zeit gilt als entscheidender Übergang vom mittelalterlichen Ständestaat hin zu einer absolutistischen Herrschaftsform, in der die Stände an Bedeutung verloren.

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Résumé des informations

Titre
Das bayerische Ständeparlament nach 1564 - Machtfülle und Machtverlust der bayerischen Landstände
Université
University of the Federal Armed Forces München
Note
1,3
Auteur
Dirk Sippmann (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
13
N° de catalogue
V195311
ISBN (ebook)
9783656211709
ISBN (Livre)
9783656213413
Langue
allemand
mots-clé
ständeparlament machtfülle machtverlust landstände
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dirk Sippmann (Auteur), 2009, Das bayerische Ständeparlament nach 1564 - Machtfülle und Machtverlust der bayerischen Landstände, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195311
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Extrait de  13  pages
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