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Chancen und Risiken der e-Demokratie

Titel: Chancen und Risiken der e-Demokratie

Studienarbeit , 2009 , 15 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Christian Lenzinger (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit befasst sich mit den demokratischen Mitbestimmungs- und Gestaltungsmöglichkeiten der Internettechnologie (e-Demokratie). Hierfür erfolgt zunächst ein Blick auf ausgewählte Chancen, danach werden denkbare Risiken betrachtet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einführung
  • 2. Hauptteil
    • 2.1 Chancen
    • 2.2 Risiken
  • 3. Fazit
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Hausarbeit analysiert die Chancen und Risiken der e-Demokratie, also die Möglichkeiten der Internettechnologie für demokratische Mitbestimmung und Gestaltung. Sie befasst sich mit den Auswirkungen des Internets auf die politische Kommunikation, die Transparenz des staatlichen Handelns und die Bildung von Netzwerken und Meinungsbildungsprozessen in der Bürgerschaft.

  • Chancen der e-Demokratie: Transparenz, Informationszugang, politische Partizipation, Meinungsbildung
  • Risiken der e-Demokratie: Digital Divide, Manipulation, Datenschutz, Cyberkriminalität
  • E-Demokratie als Instrument zur Stärkung der Bürgerbeteiligung
  • Herausforderungen der e-Demokratie: Gestaltung von digitalen Partizipationsformen, Förderung von Medienkompetenz
  • Zukunft der e-Demokratie: Entwicklung neuer Technologien und Anwendungen, Integration in bestehende politische Strukturen

Zusammenfassung der Kapitel

Das erste Kapitel der Hausarbeit stellt die Chancen der e-Demokratie vor. Es wird gezeigt, wie das Internet die Transparenz des staatlichen Handelns fördern kann, indem es den Zugang zu Informationen und Dokumenten erleichtert. Darüber hinaus wird die Rolle des Internets als Kommunikationskanal zwischen Bürgern und Politikern sowie als Plattform für die Bildung von Netzwerken und Meinungsbildungsprozessen in der Bürgerschaft beleuchtet.

Das zweite Kapitel befasst sich mit den Risiken der e-Demokratie. Es werden die Gefahren des Digital Divide, der Manipulation, des Datenschutzes und der Cyberkriminalität aufgezeigt. Darüber hinaus wird die Frage diskutiert, wie die e-Demokratie so gestaltet werden kann, dass sie den demokratischen Prinzipien gerecht wird und nicht zu einer Vertiefung bestehender Ungleichheiten führt.

Schlüsselwörter

Die Schlüsselwörter und Schwerpunktthemen des Textes umfassen die e-Demokratie, die Internettechnologie, die politische Partizipation, die Transparenz des staatlichen Handelns, die Meinungsbildung, die Risiken des Digital Divide, die Manipulation, den Datenschutz und die Cyberkriminalität. Die Hausarbeit beleuchtet die Chancen und Herausforderungen der e-Demokratie und diskutiert die Möglichkeiten, die Internettechnologie für eine stärkere Bürgerbeteiligung und eine gerechtere Gesellschaft zu nutzen.

Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter e-Demokratie?

Unter e-Demokratie (elektronische Demokratie) versteht man die Nutzung von Internettechnologien zur Unterstützung und Erweiterung demokratischer Mitbestimmungs- und Gestaltungsmöglichkeiten der Bürger.

Welche Chancen bietet die e-Demokratie für Bürger?

Zu den zentralen Chancen gehören eine gesteigerte Transparenz staatlichen Handelns, ein erleichterter Zugang zu Informationen, verbesserte politische Partizipation sowie die Förderung der Meinungsbildung durch digitale Netzwerke.

Welche Risiken sind mit der e-Demokratie verbunden?

Wichtige Risiken umfassen den sogenannten Digital Divide (digitale Spaltung), Manipulationsmöglichkeiten, Herausforderungen beim Datenschutz sowie die Gefahr der Cyberkriminalität.

Wie kann das Internet die staatliche Transparenz fördern?

Das Internet erleichtert den Zugang zu offiziellen Dokumenten und Informationen und dient als Kommunikationskanal zwischen Bürgern und politischen Entscheidungsträgern.

Was ist die größte Herausforderung bei der Gestaltung digitaler Partizipation?

Eine zentrale Herausforderung besteht darin, digitale Partizipationsformen so zu gestalten, dass sie demokratischen Prinzipien entsprechen und nicht bestehende soziale Ungleichheiten vertiefen.

Welche Rolle spielt die Medienkompetenz in der e-Demokratie?

Die Förderung der Medienkompetenz ist essenziell, damit Bürger die digitalen Werkzeuge effektiv und kritisch für die politische Teilhabe nutzen können.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Chancen und Risiken der e-Demokratie
Hochschule
Universität Kassel
Veranstaltung
Nationale und internationale Entwicklung im e-Government
Note
1,3
Autor
Christian Lenzinger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
15
Katalognummer
V184502
ISBN (eBook)
9783656092926
ISBN (Buch)
9783656093251
Sprache
Deutsch
Schlagworte
e-Demokratie e-Government
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christian Lenzinger (Autor:in), 2009, Chancen und Risiken der e-Demokratie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/184502
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Leseprobe aus  15  Seiten
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