IS kommen seit einigen Jahren im ökonomischen Umfeld zum Einsatz und werden auch als allgemein verfügbare Ressource angesehen.
Da zahlreiche betriebliche Aktivitäten ohne die Anwendung von IS inzwischen nur sehr mühsam respektive nicht durchführbar sind, sind die Unternehmen mittlerweile stark abhängig von IS.
Doch was ist notwendig, um ein betriebliches IS bzw. die geeignete Software für ein Unternehmen auszuwählen?
Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Einführung und Vorgehensweise
- Allgemeiner Teil
- Ziele bei der Einführung eines Informationssystems
- Funktionsorientierte Dateninseln vs. Integrierte Lösungen
- Möglichkeiten der Integration von Informationssystemen
- Projekt „IT im Kühlaggregatbau“
- Phasenmodell
- Phase 1: Bildung des Projektteams
- Phase 2: Projektinitialisierung
- Phase 3: Fachliche und IT-technische Anforderungsanalyse
- Phase 4: Pflichtenhefterstellung
- Phase 5: Softwareauswahl
- Zusammenfassung
- Literaturverzeichnis
- Anhang
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht anhand des Fallbeispiels der LaKu-Bau GmbH die Auswahl geeigneter Software für ein betriebliches Informationssystem (IS). Der Fokus liegt auf der Methodik der Vorgehensweise und der Systematik zur Erstellung eines Pflichtenheftes. Es wird ein strukturiertes Vorgehen aufgezeigt, um eine fundierte Softwareauswahl zu treffen.
- Ziele der IS-Einführung in mittelständischen Unternehmen
- Vergleich funktionsorientierter Dateninseln und integrierter Lösungen
- Methoden zur Integration von Informationssystemen
- Erstellung eines Pflichtenheftes für die Softwareauswahl
- Phasenmodell für die Umsetzung des IT-Projekts
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung beschreibt die steigende Bedeutung von IS für Unternehmen und die Notwendigkeit einer strukturierten Softwareauswahl. Der allgemeine Teil beleuchtet die Ziele der IS-Einführung (z.B. verbesserte Steuerung, Wettbewerbsvorteile, Kundenzufriedenheit) und diskutiert die Vor- und Nachteile funktionsorientierter versus integrierter Lösungen sowie verschiedene Integrationsmöglichkeiten. Der Hauptteil detailliert das Vorgehen im Projekt „IT im Kühlaggregatbau“ mittels eines Phasenmodells, beginnend mit der Projektteam-Bildung und der Anforderungsanalyse bis zur Softwareauswahl.
Schlüsselwörter
Betriebliches Informationssystem (IS), Softwareauswahl, Pflichtenheft, Integrationsmöglichkeiten, Phasenmodell, mittelständisches Unternehmen, LaKu-Bau GmbH, Projektmanagement, Anforderungsanalyse.
Häufig gestellte Fragen
Wie geht man bei der Auswahl eines betrieblichen Informationssystems vor?
Ein strukturiertes Vorgehen umfasst Phasen wie die Bildung eines Projektteams, eine Anforderungsanalyse, die Erstellung eines Pflichtenheftes und schließlich die Softwareauswahl.
Was ist der Unterschied zwischen Dateninseln und integrierten Lösungen?
Dateninseln sind isolierte Systeme für einzelne Abteilungen, während integrierte Lösungen (wie ERP-Systeme) alle Geschäftsprozesse in einer gemeinsamen Datenbasis vernetzen.
Wozu dient ein Pflichtenheft?
Das Pflichtenheft dokumentiert detailliert alle fachlichen und IT-technischen Anforderungen des Unternehmens an die neue Software und dient als Basis für den Vergleich von Anbietern.
Welche Ziele verfolgen Unternehmen mit der Einführung eines IS?
Zu den Zielen gehören eine verbesserte Unternehmenssteuerung, die Erlangung von Wettbewerbsvorteilen, Kostensenkung und eine höhere Kundenzufriedenheit.
Warum sind mittelständische Unternehmen stark von IT abhängig?
Moderne betriebliche Aktivitäten sind ohne Informationssysteme kaum noch effizient durchführbar, da Datenmengen und Prozessgeschwindigkeit ständig zunehmen.
- Arbeit zitieren
- Bachelor of Arts Philipp Schmieja (Autor:in), 2010, Konzeption zur Auswahl eines betrieblichen Informationssystems, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/182210