Investor Relations ist ein Begriff, der - im Rahmen der Unternehmens-kommunikation - seit 1953 bekannt ist (damals von General Electric im Rahmen eines an private Investoren gerichteten Kommunikationsprogrammes eingeführt).
Diese Hausarbeit soll nach einer Einführung in das Thema Unternehmenskommunikation den Begriff Investor Relations erklären und sowohl den Pflichtteil als auch die Kür einer gelungenen Finanzkommunikation darstellen.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Unternehmenskommunikation
- Funktionen
- Zielgruppen
- Interne Unternehmenskommunikation
- Externe Unternehmenskommunikation und PR
- Investor Relations
- Notwendigkeit
- Gesetzliche Pflicht
- Investor Relations als Erfolgsfaktor
- Financial Community
- Aktionäre und Investoren
- Analysten
- Finanzmedien
- Instrumentarium
- Aufgaben und Ziele
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit befasst sich mit dem Spezialgebiet Investor Relations als Teilbereich der Unternehmenskommunikation. Sie analysiert die Notwendigkeit, die Zielgruppen, die Instrumente und die Aufgaben und Ziele dieser Disziplin. Die Arbeit soll insbesondere die Frage beantworten, wie Unternehmen erfolgreich mit Investoren und anderen wichtigen Akteuren der Finanzwelt kommunizieren können.
- Definition und Abgrenzung von Investor Relations
- Die Bedeutung von Investor Relations für den Unternehmenserfolg
- Analyse der relevanten Zielgruppen für Investor Relations
- Instrumente und Methoden der Finanzkommunikation
- Die rechtlichen Rahmenbedingungen von Investor Relations
Zusammenfassung der Kapitel
- Kapitel 1: Die Einleitung führt in das Thema Investor Relations ein und definiert die Zielsetzung der Arbeit. Sie erläutert den Aufbau und die Struktur der Arbeit.
- Kapitel 2: Dieses Kapitel beleuchtet das Konzept der Unternehmenskommunikation im Allgemeinen. Es beschreibt die Funktionen, Zielgruppen, interne und externe Kommunikation sowie den Zusammenhang mit Public Relations.
- Kapitel 3: Dieses Kapitel konzentriert sich auf Investor Relations. Es geht auf die Notwendigkeit, die Bedeutung und die rechtlichen Rahmenbedingungen dieser Disziplin ein. Zudem werden die wichtigsten Zielgruppen der Finanzkommunikation, die Instrumente und die wichtigsten Aufgaben und Ziele von Investor Relations behandelt.
Schlüsselwörter
Investor Relations, Unternehmenskommunikation, Finanzkommunikation, Public Relations, Financial Community, Aktionäre, Investoren, Analysten, Finanzmedien, Instrumentarium, Aufgaben, Ziele, Gesetzliche Pflicht, Erfolgsfaktor.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter Investor Relations (IR)?
IR ist die Finanzkommunikation eines Unternehmens, die sich gezielt an Investoren, Analysten und die Finanzpresse richtet.
Seit wann gibt es den Begriff Investor Relations?
Der Begriff wurde erstmals 1953 von General Electric für ein Kommunikationsprogramm für private Investoren eingeführt.
Wer gehört zur "Financial Community"?
Dazu zählen Aktionäre (privat und institutionell), Finanzanalysten, Ratingagenturen sowie die Finanzmedien.
Sind Investor Relations gesetzlich vorgeschrieben?
Börsennotierte Unternehmen haben gesetzliche Publizitätspflichten (z.B. Ad-hoc-Meldungen), über die hinaus IR als freiwillige "Kür" den Marktwert steigern kann.
Welche Instrumente nutzt die Finanzkommunikation?
Wichtige Instrumente sind Geschäftsberichte, Analystenkonferenzen, Roadshows, die Hauptversammlung und IR-Webseiten.
Wie unterscheidet sich IR von allgemeiner Public Relations (PR)?
Während PR die breite Öffentlichkeit anspricht, fokussiert sich IR auf die spezifischen Informationsbedürfnisse des Kapitalmarkts zur Unternehmensbewertung.
- Citation du texte
- André Hoffmann (Auteur), 2011, Investor Relations - das Spezialgebiet Investor Relations als Teildisziplin der Unternehmenskommunikation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177708