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Satzinterne Großschreibung

Título: Satzinterne Großschreibung

Ensayo , 2011 , 11 Páginas , Calificación: 1,3

Autor:in: Elisabeth Esch (Autor)

Didáctica - Filología alemana
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Das deutsche Schriftsystem grenzt sich unter anderem mit einer bestimmten
Besonderheit von vielen anderen Sprachen ab. Es verfügt über eine satzinterne
Großschreibung, bei der in diversen Fällen der initiale Buchstabe großgeschrieben
wird. Dies „gilt als schwer zu [er]lernen und unsystematisch.“ (Primus, 2010: 30)
Im gegenwärtigen System herrschen zwei Annahmen, die sich mit diesem
Problem auseinandersetzen. Zum einen wird das lexikalische Wortartenprinzip
vertreten, welches grundsätzlich besagt, dass alle Substantive initial
großgeschrieben werden. Zum anderen greift das syntaktische Prinzip, welches
allgemein bestimmt, dass jeder Kopf einer Nominalphrase großgeschrieben wird.
Im Folgenden werde ich auf diese zwei Regelungen eingehen und sie kritisch
beleuchten.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit
  • Das lexikalische Wortartenprinzip
    • Kritische Auseinandersetzung
  • Das syntaktische Prinzip
    • Kritische Auseinandersetzung
  • Fazit
  • Anhang
  • Literaturverzeichnis

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit befasst sich mit der satzinternen Großschreibung in der deutschen Sprache und analysiert die beiden gängigen Regeln, das lexikalische Wortartenprinzip und das syntaktische Prinzip. Der Fokus liegt auf der kritischen Betrachtung dieser Regeln und ihrer praktischen Anwendung.

  • Das lexikalische Wortartenprinzip und seine Anwendung
  • Die kritische Auseinandersetzung mit dem lexikalischen Wortartenprinzip
  • Das syntaktische Prinzip und seine Anwendung
  • Die kritische Auseinandersetzung mit dem syntaktischen Prinzip
  • Fazit: Stärken und Schwächen der beiden Prinzipien

Zusammenfassung der Kapitel

  • Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit: Die Einleitung stellt die satzinterne Großschreibung in der deutschen Sprache als ein komplexes Thema vor, das durch zwei unterschiedliche Regeln, das lexikalische Wortartenprinzip und das syntaktische Prinzip, versucht wird zu regulieren. Die Arbeit hat zum Ziel, diese beiden Regeln kritisch zu analysieren und zu beleuchten.
  • Das lexikalische Wortartenprinzip: Dieses Kapitel behandelt die Duden-Rechtschreibung und ihre Festlegung auf das lexikalische Wortartenkonzept. Es erläutert die Grundregel der Großschreibung für Substantive, Eigennamen und Satzanfänge sowie die verschiedenen Ausnahmen und Sonderfälle. Die "Fünf-Wortarten-Lehre" nach Hans Glinz und das Konzept der Lexemklassen werden vorgestellt.
  • Kritische Auseinandersetzung: Dieses Kapitel stellt die Vor- und Nachteile des lexikalischen Wortartenprinzips heraus und diskutiert, ob die Fokussierung auf die lexikalisch-morphologische Seite ausreichend ist, um eine adäquate Anwendung der Wörter in konkreten syntaktischen Umgebungen zu gewährleisten.

Schlüsselwörter

Satzinterne Großschreibung, lexikalische Wortartenprinzip, syntaktisches Prinzip, Duden Rechtschreibung, Lexemklassen, Substantive, Eigennamen, Groß- und Kleinschreibung, deutsche Sprache, Wortarten, kritische Analyse.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das lexikalische Wortartenprinzip bei der Großschreibung?

Dieses Prinzip besagt, dass Wörter aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Wortart „Substantiv“ grundsätzlich großgeschrieben werden.

Wie unterscheidet sich das syntaktische Prinzip davon?

Das syntaktische Prinzip orientiert sich an der Funktion im Satz: Jeder Kopf einer Nominalphrase wird großgeschrieben, unabhängig von der ursprünglichen Wortart.

Warum gilt die deutsche Großschreibung als schwer zu erlernen?

Kritiker wie Primus bezeichnen das System als unsystematisch, da es viele Ausnahmen und Überschneidungen zwischen lexikalischen und syntaktischen Regeln gibt.

Welche Rolle spielt der Duden bei der Regelung der Großschreibung?

Die Duden-Rechtschreibung legt das lexikalische Wortartenkonzept als Basis fest, was in der Arbeit kritisch beleuchtet wird.

Was ist die „Fünf-Wortarten-Lehre“ nach Hans Glinz?

Es ist ein klassifikatorisches Modell, das zur Einordnung von Lexemklassen verwendet wird, um die Regeln der Groß- und Kleinschreibung theoretisch zu stützen.

Final del extracto de 11 páginas  - subir

Detalles

Título
Satzinterne Großschreibung
Universidad
University of Cologne  (Deutsche Sprache und Literatur I)
Curso
Einführung in die Graphematik
Calificación
1,3
Autor
Elisabeth Esch (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
11
No. de catálogo
V176766
ISBN (Ebook)
9783640981984
ISBN (Libro)
9783640982233
Idioma
Alemán
Etiqueta
Sprachwissenschaft Graphematik Duden Großschreibung Kleinschreibung Lexikalisches Wortartenprinzip Syntaktisches Prinzip Satzinterne Großschreibung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Elisabeth Esch (Autor), 2011, Satzinterne Großschreibung, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176766
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