Die Arbeit fragt nach den Hintergründen der Nobelpreisverleihung für Barack Obama, sowie die dahinterstehenden Gründe, den Druck für Obama und die Reaktionen der Weltpresse.
Inhaltsverzeichnis
- Der Friedensnobelpreis spaltet die Welt
- Die Vergabe des Preises an Barack Obama
- Reaktionen auf die Vergabe des Preises
- Die Kritik an Obama
- Obamas Fähigkeit die Menschen mitzureißen
- Zusammenfassende Betrachtung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Kommentar befasst sich mit den medialen Reaktionen auf die Bekanntgabe der Vergabe des Friedensnobelpreises an Barack Obama. Der Fokus liegt weniger auf der Gegenüberstellung der publizierten Meinungen, sondern vielmehr auf den Hintergründen für diese.
- Hinterfragung der Sinnhaftigkeit der Vergabe an Obama
- Gründe für die heftigen Reaktionen seitens Politik, Presse und Weltgesellschaft
- Kritik an Obamas Politik
- Herabwürdigung der Fähigkeiten des Komitees
- Sinnhaftigkeit des Friedensnobelpreises
Zusammenfassung der Kapitel
- Der Text beginnt mit der Bekanntgabe der Vergabe des Friedensnobelpreises an Barack Obama im Jahr 2009 und skizziert die kontroversen Reaktionen, die diese Entscheidung weltweit auslöste.
- Es werden die Argumente der Nobelpreisjury, die Obamas Einsatz für die Stärkung der Diplomatie und die Zusammenarbeit der Völker hervorhebt, sowie die kritischen Stimmen, die Obamas kurze Amtszeit und seine Afghanistan-Politik bemängeln, beleuchtet.
- Der Text analysiert die mediale Berichterstattung und die Reaktionen in Politik, Presse und Weltgesellschaft, wobei die Bedeutung des Charismas und der Redekunst Obamas im Kontext seiner Politik für Frieden und Menschenrechte hervorgehoben wird.
- Es wird die Frage diskutiert, ob Obama den Preis aufgrund seiner Fähigkeit, die Menschen mitzureißen und für eine friedlichere Welt zu begeistern, verdient hat, und die Kritik an der Preisvergabe an einen "Politstar" beleuchtet.
Schlüsselwörter
Die Vergabe des Friedensnobelpreises an Barack Obama, mediale Reaktionen, Kritik an Obamas Politik, Charisma und Redekunst, Friedensentwicklung, Afghanistan-Politik, Nobelpreisjury, Sinnhaftigkeit des Friedensnobelpreises, Weltfrieden, Menschenrechte, Diplomatie, Zusammenarbeit der Völker.
Häufig gestellte Fragen
Warum war die Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama umstritten?
Kritiker bemängelten seine kurze Amtszeit, das Fehlen konkreter Erfolge zu diesem Zeitpunkt und seine fortgeführte Militärpolitik in Afghanistan.
Was waren die Argumente der Nobelpreisjury?
Die Jury lobte Obamas Einsatz für die Stärkung der internationalen Diplomatie und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Völkern.
Wie reagierte die Weltpresse auf die Entscheidung?
Die Reaktionen reichten von Begeisterung über sein Charisma bis hin zu scharfer Kritik an der vermeintlichen politischen Instrumentalisierung des Preises.
Welche Rolle spielte Obamas Redekunst?
Seine Fähigkeit, Menschen weltweit mitzureißen und Hoffnung auf Frieden zu wecken, war ein zentraler Faktor für seine öffentliche Wahrnehmung und die Preisvergabe.
Welchen Einfluss hatte die Afghanistan-Politik auf die Kritik?
Da Obama als Friedensnobelpreisträger gleichzeitig Truppen in Afghanistan aufstockte, empfanden viele dies als Widerspruch zu den Werten des Preises.
- Arbeit zitieren
- MMag. Catrin Neumayer (Autor:in), 2009, Der Friedensnobelpreis spaltet die Welt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175995