La première partie de mon dossier de recherche porte sur les incidents de Tiananmen en 1989 qui ont incité l’Union Européenne et les Etats-Unis à mettre l’embargo d’armes sur la Chine. A cette fin, j’analyse des articles de journaux datant de cette époque qui rendent compte aussi bien des évènements de Tiananmen que des réactions des Etats européens.
La deuxième partie traite l’embargo sur les armes, son historique ainsi que les discussions et les arguments en faveur ou contre la levée de l’embargo. Le rapport de Kristin ARCHICK, Richard F. GRIMMETT et Shirley KAN , ainsi que les analyses de Gudrun WACKER transmettent les informations de base nécessaires pour une analyse plus approfondie du contexte historique et politique de l’embargo d’armes.
Inhaltsverzeichnis
- I. Introduction
- II. Tiananmen 1989
- 1. Les évènements sur la place Tiananmen
- 2. Les réactions des Etats européens
- 3. L’embargo de l’Union Européenne
- a. Histoire de l’embargo
- b. Débats sur la levée de l’embargo
- III. Conclusion
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Dieser Forschungsbericht untersucht die Reaktion der europäischen Staaten auf die Ereignisse auf dem Tiananmen-Platz im Jahr 1989 und analysiert die Geschichte des daraufhin von der Europäischen Union verhängten Waffen-Embargos gegen China. Der Fokus liegt auf den politischen Debatten und Argumenten für und gegen eine Aufhebung des Embargos sowie auf den Auswirkungen der Entscheidung auf die Beziehungen zwischen der EU, China und den Vereinigten Staaten.
- Die Ereignisse auf dem Tiananmen-Platz im Jahr 1989 und die Reaktion der europäischen Staaten
- Die Geschichte des Waffen-Embargos der Europäischen Union gegen China
- Die Debatte um eine Aufhebung des Embargos: Argumente für und gegen
- Die Folgen einer Aufhebung des Embargos für die Beziehungen zwischen der EU, China und den Vereinigten Staaten
- Die Rolle der Menschenrechtslage in China bei der Entscheidung über das Embargo
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung beschreibt den Kontext der Ereignisse auf dem Tiananmen-Platz und stellt die zentralen Forschungsfragen vor. Das zweite Kapitel beleuchtet die Ereignisse auf dem Tiananmen-Platz, beschreibt die Reaktionen der europäischen Staaten und analysiert die Gründe für die gewaltsame Niederschlagung der Demonstrationen durch die chinesische Regierung. Das dritte Kapitel widmet sich dem Waffen-Embargo der Europäischen Union gegen China. Es zeichnet die Geschichte des Embargos nach, beleuchtet die Debatte um eine Aufhebung und analysiert die verschiedenen Argumente von Befürwortern und Gegnern.
Schlüsselwörter
Tiananmen-Platz, Waffen-Embargo, Europäische Union, China, Menschenrechte, Demokratie, Reform und Öffnung, Beziehungen zwischen der EU, China und den Vereinigten Staaten
Häufig gestellte Fragen
Was geschah 1989 auf dem Tiananmen-Platz?
Im Frühjahr 1989 kam es zu pro-demokratischen Protesten, die am 4. Juni durch das chinesische Militär gewaltsam niedergeschlagen wurden, was weltweit Entsetzen auslöste.
Warum verhängte die EU ein Waffen-Embargo gegen China?
Das Embargo wurde als direkte Reaktion auf die schwere Verletzung der Menschenrechte während der Niederschlagung der Tiananmen-Proteste beschlossen.
Welche Argumente gibt es für eine Aufhebung des Embargos?
Befürworter argumentieren mit der wirtschaftlichen Bedeutung Chinas, der Modernisierung des Landes und dem Wunsch nach einer strategischen Partnerschaft auf Augenhöhe.
Warum wird das Embargo weiterhin aufrechterhalten?
Gegner einer Aufhebung verweisen auf die weiterhin prekäre Menschenrechtslage in China und den politischen Druck der USA, die eine Aufhebung ablehnen.
Wie beeinflusst das Embargo die Beziehungen EU-China-USA?
Das Embargo ist ein ständiger Streitpunkt. Während China auf eine Aufhebung drängt, mahnen die USA die EU zur Standhaftigkeit, um militärische Aufrüstung und Instabilität in Asien zu vermeiden.
- Citation du texte
- Isabelle Schleich (Auteur), 2011, Tiananmen 1989 - Les réactions des États européens et l'embargo sur la Chine, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168721