Grin logo
en de es fr
Boutique
GRIN Website
Publier des textes, profitez du service complet
Aller à la page d’accueil de la boutique › Politique - Sujet: Droit international et les droits de l'homme

Die sozialen und geistesgeschichtlichen Vorbedingungen für einen Wandel der Gesellschaft

Dargestellt am Beispiel der Entstehung der Menschenrechte

Titre: Die sozialen und geistesgeschichtlichen Vorbedingungen für einen Wandel der Gesellschaft

Essai , 2011 , 5 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Anonym (Auteur)

Politique - Sujet: Droit international et les droits de l'homme
Extrait & Résumé des informations   Lire l'ebook
Résumé Extrait Résumé des informations

Die Frage nach dem Auslöser von gesellschaftlichem Wandel wird hier strukturell auseinandergenommen. Ob eine Veränderung der Produktionsverhältnisse oder die unsichtbare Hand der Gesellschaft - wir können Ereignisse immer nur deuten und nie vorhersagen und bleiben deswegen an die Möglichkeiten unseres Verstands gebunden. Ausgegangen werden kann von einer Verknüpfung aller Ebenen der Gesellschaft, ohne die es keinen Wandel geben kann. Dies wird anhang der Menschenrechte entwickelt, deren Begriff seit der Aufklärung an Bedeutung verloren, aber in der selben Zeit an neuer Bedeutung gewonnen hat.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • 1.0 „Pan-soziale\" Entwicklungen
  • 1.1 Subjektivierung wird Individualisierung
  • 1.2 Universalität und Toleranz

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Dieser Essay analysiert den Wandel des Menschenrechtsbegriffs im Kontext gesellschaftlicher Veränderungen. Es wird untersucht, wie die Entstehung der Menschenrechte mit der Entwicklung des Individualismus verbunden ist und warum dieser Prozess in China anders verlaufen ist. Der Fokus liegt auf der Verknüpfung von sozialen und geistesgeschichtlichen Entwicklungen.

  • Veränderung des Menschenrechtsbegriffs
  • Zusammenhang zwischen Individualismus und Menschenrechten
  • Entwicklung des Individualismus im Westen und China
  • Rolle von Ökonomie und Gesellschaft in geistesgeschichtlichen Veränderungen
  • Universalität und Toleranz im Kontext der Menschenrechte

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung

Der Essay setzt sich mit dem Wandel des Menschenrechtsbegriffs auseinander und beleuchtet die Entstehung des Individualismus in Verbindung mit sozialen und geistesgeschichtlichen Entwicklungen.

1.0 „Pan-soziale\" Entwicklungen

Dieses Kapitel untersucht die Gründe für das Ausbleiben einer weiteren Entwicklung des Individualismus in China. De Bary argumentiert, dass das Fehlen einer breiten Mittelschicht und eines entwickelten Kapitalismus entscheidende Faktoren waren. Konfuzianische Gelehrte verhinderten die Ausbreitung eines „Humanitarianism“, um ihre Position als Elite zu sichern.

1.1 Subjektivierung wird Individualisierung

Das Kapitel untersucht die Entstehung von Menschenrechten im Westen und die Beziehung zwischen ökonomischer Entwicklung und dem Wandel des Rechtssystems. Die Subjektivierung, die Ablösung des Menschen aus seinen Strukturen, wird als philosophische Grundlage für die Veränderungen in der Neuzeit dargestellt.

Schlüsselwörter

Menschenrechte, Individualismus, Gesellschaftliche Veränderungen, Geistesgeschichte, Konfuzianismus, Subjektivierung, Universalität, Toleranz, Kapitalismus, Ökonomische Entwicklung, China, Westen, „Homo sapiens europaeus“, Normativität.

Häufig gestellte Fragen

Wie entsteht gesellschaftlicher Wandel laut diesem Essay?

Wandel resultiert aus einer Verknüpfung aller Ebenen der Gesellschaft, insbesondere durch das Zusammenspiel von Produktionsverhältnissen und geistesgeschichtlichen Entwicklungen.

Warum entwickelte sich der Individualismus in China anders als im Westen?

Das Fehlen einer breiten Mittelschicht und eines entwickelten Kapitalismus sowie der Einfluss konfuzianischer Gelehrter verhinderten eine westliche Form des Individualismus.

Was ist der Zusammenhang zwischen Individualisierung und Menschenrechten?

Die philosophische Subjektivierung – die Ablösung des Menschen aus starren Strukturen – bildet die Grundlage für den modernen Begriff der Menschenrechte.

Welche Rolle spielt die Ökonomie für geistesgeschichtliche Veränderungen?

Ökonomische Entwicklungen wie der Kapitalismus schaffen oft erst den Raum für neue philosophische Konzepte von Universalität und Toleranz.

Was bedeutet „Homo sapiens europaeus“ in diesem Kontext?

Der Begriff bezieht sich auf das spezifisch westliche Menschenbild, das die Entwicklung der Menschenrechte maßgeblich geprägt hat.

Fin de l'extrait de 5 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Die sozialen und geistesgeschichtlichen Vorbedingungen für einen Wandel der Gesellschaft
Sous-titre
Dargestellt am Beispiel der Entstehung der Menschenrechte
Université
Humboldt-University of Berlin
Note
1,3
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
5
N° de catalogue
V166927
ISBN (ebook)
9783640829644
ISBN (Livre)
9783640829743
Langue
allemand
mots-clé
Individualität Menschenrechte Kapitalismus Gesellschaftswandel
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2011, Die sozialen und geistesgeschichtlichen Vorbedingungen für einen Wandel der Gesellschaft, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166927
Lire l'ebook
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
  • Si vous voyez ce message, l'image n'a pas pu être chargée et affichée.
Extrait de  5  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Expédition
  • Mentions légales
  • Prot. des données
  • CGV
  • Imprint