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Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention

Erkrankungsrisiken und Lösungsmöglichkeiten am Beispiel Schule und Arbeitswelt

Titel: Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention

Hausarbeit , 2006 , 25 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: MMag. Herbert Adrian Ortner (Autor:in)

Pädagogik - Pädagogische Soziologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Gesundheitsförderung und Prävention gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dies beginnt bereits im schulischen Alltag und erstreckt sich ins berufliche Leben. Durch die zunehmende Erwerbstätigkeit der Frauen wird in den letzten Jahren auf geschlechtergerechte Gesundheitsförderung verstärkt Wert gelegt. Die Umsetzung settingabhängiger Lösungansätze erweist sich jedoch oftmals als schwierig.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention
    • Gesundheitliche Belastungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Lösungsmöglichkeiten
    • Erkrankungs-Risiken im Arbeitsalltag Erwachsener
      • Körperliche Erkrankungs-Risiken
      • Psychosomatische Erkrankungs-Risiken
      • Psychische Erkrankungs-Risiken
      • Psychosoziale Erkrankungs-Risiken
  • Betriebliche Gesundheitsförderung als Lösung?
    • Was bedeutet, Betriebliche Gesundheitsförderung'?
    • Ziele,Betrieblicher Gesundheitsförderung'?
    • Mögliche Grenzen, Betrieblicher Gesundheitsförderung’?

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die Hausarbeit befasst sich mit dem Thema geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention im Kontext von Schule und Arbeitswelt. Sie analysiert die besonderen Gesundheitsrisiken, denen Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene in diesen Bereichen ausgesetzt sind, und beleuchtet die Bedeutung von geschlechterspezifischen Ansätzen in der Gesundheitsförderung.

  • Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention
  • Gesundheitliche Belastungen von Kindern und Jugendlichen
  • Erkrankungsrisiken im Arbeitsalltag Erwachsener
  • Betriebliche Gesundheitsförderung als Lösungsansatz
  • Gender Mainstreaming und seine Bedeutung für die Gesundheitsförderung

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung stellt den Kontext der Hausarbeit dar und beleuchtet die steigende Bedeutung von Gesundheitsförderung und Prävention im Kontext der Geschlechtergerechtigkeit. Kapitel 2 untersucht die gesundheitlichen Belastungen von Kindern und Jugendlichen, analysiert die Rolle von Gender Mainstreaming und zeigt mögliche Lösungsansätze auf. Kapitel 3 widmet sich den Erkrankungsrisiken im Arbeitsalltag Erwachsener, wobei der Fokus auf dem Baunebengewerbe liegt. Kapitel 4 diskutiert die Möglichkeiten und Grenzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung als Lösungsansatz für die Herausforderungen im Gesundheitsbereich.

Schlüsselwörter

Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung, Prävention, Kinder und Jugendliche, Arbeitswelt, Baunebengewerbe, Erkrankungsrisiken, Betriebliche Gesundheitsförderung, Gender Mainstreaming, Salutogenese.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist geschlechtergerechte Gesundheitsförderung notwendig?

Weil Männer und Frauen unterschiedlichen biologischen und psychosozialen Gesundheitsrisiken sowie Belastungen in Schule und Arbeitswelt ausgesetzt sind.

Was bedeutet "Gender Mainstreaming" in der Prävention?

Es beschreibt die Integration der Geschlechterperspektive in alle Maßnahmen der Gesundheitsförderung, um den spezifischen Bedürfnissen beider Geschlechter gerecht zu werden.

Welche Erkrankungsrisiken bestehen im Arbeitsalltag?

Unterschieden werden körperliche, psychosomatische, psychische und psychosoziale Risiken, die je nach Berufsfeld (z.B. Baunebengewerbe) variieren.

Wie kann Betriebliche Gesundheitsförderung als Lösung dienen?

Sie zielt darauf ab, Belastungen am Arbeitsplatz zu reduzieren und Ressourcen der Mitarbeiter zu stärken, stößt jedoch oft an strukturelle Grenzen.

Welche Rolle spielt die Salutogenese in diesem Zusammenhang?

Das Konzept der Salutogenese fokussiert darauf, welche Faktoren die Gesundheit erhalten und fördern, statt sich nur auf die Entstehung von Krankheiten zu konzentrieren.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention
Untertitel
Erkrankungsrisiken und Lösungsmöglichkeiten am Beispiel Schule und Arbeitswelt
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,7
Autor
MMag. Herbert Adrian Ortner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V164982
ISBN (eBook)
9783640802210
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gender Gesundheitsförderung Prävention Schule Beruf
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
MMag. Herbert Adrian Ortner (Autor:in), 2006, Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164982
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Leseprobe aus  25  Seiten
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