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Wandel der Kindheit von 1950 bis heute

Titre: Wandel der Kindheit von 1950 bis heute

Dossier / Travail , 2009 , 11 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Marcus Brauer (Auteur)

Sociologie - Enfants et Adolescence
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„Früher haben die Kinder den ganzen Tag draußen gespielt, heute sitzen sie nur noch vor dem Computer.“ „Früher waren die Kinder mit einem Lutscher zufrieden, heute müssen es Handys sein.“ „Widerworte gegenüber Erwachsenen? Das hätten wir uns nicht erlauben können.“ „Die Kinder von heute haben fürs Spielen keine Fantasie mehr.“
Solche und ähnliche Sätze hört man oft, wenn man mit älteren Menschen, den eigenen Eltern oder Großeltern über die Themen Kinder und Kindheit spricht. In diesen Aussagen hört man das Unverständnis über die heutige Kindergeneration heraus und unterschwellig ist es auch das Unverständnis über unsere aktuelle Lebenssituation.
Auf soziologischen Erkenntnissen basierend beschreibe ich in der vorliegenden Arbeit, unter Berücksichtigung verschiedener Gesichtspunkte, den Wandel der Kindheit in Deutschland von den 1950er Jahren bis heute.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Straße
  • Wohnen
  • Spielen
  • Fernsehen / Neue Medien
  • Wandel der Familie / Individualisierung
  • Erziehungsverhalten
  • Abschlussbeurteilung
  • Quellen

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Diese Arbeit befasst sich mit dem Wandel der Kindheit in Deutschland von den 1950er Jahren bis heute. Sie untersucht, wie sich die Lebensbedingungen von Kindern in verschiedenen Bereichen wie Straße, Wohnen und Spielen verändert haben und welche Auswirkungen diese Veränderungen auf die Entwicklung von Kindern haben.

  • Der Einfluss des gesellschaftlichen Wandels auf die Kindheit
  • Veränderungen im Spielverhalten von Kindern
  • Die Rolle von Medien und Konsum in der Kindheit
  • Die Bedeutung von Bildung und Erziehung in der heutigen Gesellschaft
  • Der Einfluss von Familienstrukturen und Erziehungsverhalten auf die Entwicklung von Kindern

Zusammenfassung der Kapitel

  • Einleitung: Diese Einleitung stellt die Forschungsfrage und den Kontext der Arbeit vor. Sie beleuchtet die gängigen Stereotypen über den Wandel der Kindheit und betont die Notwendigkeit, dieses Thema aus soziologischer Sicht zu betrachten.
  • Straße: Dieses Kapitel analysiert die Veränderungen im Straßenbild und deren Auswirkungen auf das Spielverhalten von Kindern. Es wird deutlich, dass die Straße in der Nachkriegszeit als Spielplatz diente, während sie heute hauptsächlich dem Autoverkehr vorbehalten ist.
  • Wohnen: Dieses Kapitel betrachtet die verschiedenen Wohnformen in der Nachkriegszeit und deren Einfluss auf die Lebensbedingungen von Kindern. Es werden die Vor- und Nachteile von Hochhäusern, Einfamilienhaussiedlungen und Trabantenstädten für die Entwicklung von Kindern analysiert.
  • Spielen: Dieses Kapitel untersucht die Veränderungen im Spielverhalten von Kindern in Bezug auf Spielzeug, Spielorte und Spielformen. Es zeigt auf, dass Kinder in der Nachkriegszeit ihre Spielzeuge oft selbst herstellten, während sie heute auf ein breites Angebot an vorgefertigtem Spielzeug zurückgreifen können.

Schlüsselwörter

Die Arbeit befasst sich mit den Schlüsselbegriffen Kindheit, Wandel, Gesellschaft, Spiel, Medien, Konsum, Familie, Bildung und Erziehung. Sie analysiert die Auswirkungen des gesellschaftlichen Wandels auf die Lebensbedingungen von Kindern, insbesondere in den Bereichen Straße, Wohnen und Spielen. Die Arbeit bezieht sich auf empirische Studien und soziologische Theorien, um die Veränderungen in der Kindheit zu beleuchten und deren Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern zu verstehen.

Häufig gestellte Fragen

Wie hat sich das Spielverhalten von Kindern seit 1950 verändert?

Früher spielten Kinder primär draußen ("Straßenkindheit") und nutzten einfache, oft selbstgebaute Spielzeuge. Heute dominieren Medien und vorgefertigtes Spielzeug in Innenräumen.

Welchen Einfluss hat der Wandel der Straße auf die Kindheit?

Durch den massiven Anstieg des Autoverkehrs ging die Straße als natürlicher Spiel- und Sozialraum verloren, was zu einer "Verinselung" der kindlichen Lebenswelten führte.

Wie veränderte das Fernsehen die Kindheit?

Ab den 1960er/70er Jahren wurde das Fernsehen zum festen Bestandteil des Alltags, was den Konsum und die Freizeitgestaltung von Kindern stark prägte.

Was bedeutet "Individualisierung" für heutige Familien?

Familienstrukturen sind vielfältiger geworden; Erziehung zielt heute stärker auf Autonomie und Partizipation des Kindes ab statt auf reinen Gehorsam.

Sind Kinder heute weniger fantasievoll?

Die Arbeit diskutiert dieses Klischee kritisch und zeigt auf, dass sich die Ausdrucksformen von Fantasie lediglich an die moderne, mediale Umwelt angepasst haben.

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Résumé des informations

Titre
Wandel der Kindheit von 1950 bis heute
Université
University of Applied Sciences Dortmund
Note
1,7
Auteur
Marcus Brauer (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
11
N° de catalogue
V164728
ISBN (ebook)
9783640799626
ISBN (Livre)
9783640800148
Langue
allemand
mots-clé
Wandel Kindheit
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marcus Brauer (Auteur), 2009, Wandel der Kindheit von 1950 bis heute, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164728
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Extrait de  11  pages
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